| Vertragspartei und Dienstleister | |
| Beschaffer | Offizielle Bezeichnung: Messe Berlin GmbH Identifikationsnummer: DE 136629714 Internet-Adresse (URL): https://www.messe-berlin.de Postanschrift: Messedamm 22 Postleitzahl / Ort: 14055 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland E-Mail: EU-Ausschreibung@messe-berlin.de Telefon: +49 30 3038 0 Art des öffentlichen Auftraggebers: Öffentliches Unternehmen Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftliche Angelegenheiten Beschafferprofil (URL): https://vergabekooperation.berlin |
| Federführendes Mitglied: Ja Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein |
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| Verfahren | |
| Zweck | |
| Rechtsgrundlage | Richtlinie 2014/24/EU |
| Beschreibung | Interne Kennung: CP1-2026-0019 Titel: CISCO Core Switche Beschreibung: Die Messe Berlin GmbH, im Folgenden gleichbedeutend auch Messe Berlin (MB) und Auftraggeber (AG) genannt, schreibt folgende Leistung aus: CISCO Core Switche, CP1-2026-0019 Art des Auftrags: Lieferungen |
| Umfang der Auftragsvergabe | |
| Hauptklassifizierung (CPV-Code) | |
| CPV-Code Hauptteil: 32422000-7 | |
| Erfüllungsort | Postanschrift: Messedamm 22 Postleitzahl / Ort: 14055 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Grundlage für den Ausschluss | Bekanntmachung |
| Ausschlussgründe |
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Bildung krimineller Vereinigungen Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Betrug oder Subventionsbetrug Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Zahlungsunfähigkeit Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Insolvenz Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Interessenkonflikt Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Schwere Verfehlung Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen Beschreibung: Auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen. |
| Grenzübergreifende Rechtsvorschriften | |
| Einzelheiten zum Verfahrenstyp | |
| Verfahrensart | Verfahrensart: Offenes Verfahren |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: Die Übermittlung von Bieterfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Nachrichtenfunktion des AI BIETERCOCKPITS unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme u. des Aktenzeichens CP1-2026-0019 zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 12.02.2026 12:00 Uhr über die Nachrichtenfunktion des AI BIETERCOCKPITS eingegangen sind. Mündliche oder verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) und Beantwortung von Fragen von Bietern sowie sonstige Klarstellungen des AGs, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabeplattform der Vergabekooperation Berlin veröffentlichen: https://vergabekooperation.berlin. Der AG empfiehlt daher allen Bietern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen u. Klarstellungen des AGs sowie Antworten von Bieteranfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bieter sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen u. Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird u. der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. HINWEIS: - Für das Bearbeiten und Erstellen des Angebots wird dem Bieter von der Messe Berlin GmbH keine Vergütung oder Entschädigung gewährt. |
| Beschaffungsinformationen (allgemein) | |
| Vergabeverfahren | |
| Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...) | |
| Bedingungen der Auktion | Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein |
| Auftragsvergabeverfahren | Rahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung |
| Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Quelle der Eignungskriterien | Bekanntmachung |
| Eignungskriterien |
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität Beschreibung: 1. Vorlage einer rechtsverbindlich unterschriebenen Eigenerklärung des Bewerbers: - dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, - dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, - dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Integrität des Unternehmens in Frage stellt, wie z. B, - wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StGB), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO) oder, - rechtskräftige Verurteilung innerhalb der letzten 2 Jahre von Mitarbeitern mit Leitungsaufgaben wegen Betrugs (§ 263 StGB), Subventionsbetrugs (§ 267 StGB), Untreue (§266 StGB), Diebstahls (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), wettbewerbsbeschränkender Absprachen (298 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§333 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB) und wegen unerlaubter Umgangs mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB), - dass in den letzten 2 Jahren keine Freiheitsstrafen von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafen von mehr als 90 Tagessätzen oder eine Geldbuße von mehr als 2.500 EUR wegen Verstößen gegen das Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und auch keine Bußgelder von wenigstens 2.500 EUR wegen Verstößen gegen das Arbeitnehmerentsendegesetz verhängt worden sind, - dass wegen der in § 123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten weder eine rechtskräftige Verurteilung einer Person, deren Verhalten dem Unternehmen nach § 123 Abs. 3 GWB zuzurechnen ist, vorliegt noch gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt worden ist, - dass die Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurden, - dass das Unternehmen sich darüber bewusst ist, dass wissentlich falsche Angaben in Bezug auf die Ausschlussgründe, die Fachkunde und Leistungsfähigkeit den Ausschluss aus der Lieferantenliste der Messe Berlin zur Folge haben kann. Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: 2. Nachweis einer Versicherungsgesellschaft, dass im Zuschlagsfall eine entsprechende Betriebs- /Berufshaftpflichtversicherung besteht - nicht älter als 6 Monate Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: 4. Nachweis über die Zahlung von Abgaben an die Sozialversicherungsträger (Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkassen) - nicht älter als 6 Monate 5. Eigenerklärung Vertraulichkeit 6. Tariftreueerklärung 8. Erklärung Mindestkriterien - weitere Informationen zu den EINZUHALTENDEN MINDESTKRITERIEN sind unter Pkt. 5.1.6. in den ZUSÄTZLICHEN INFORMATIONEN zu finden. 9. Bestimmungen des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes sind zu beachten und einzuhalten. Der AG behält sich vor, kurzfristig weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen. Werden die o.g. Erklärungen und Nachweise nicht eingereicht, kann ein Ausschluss wegen fehlender Eignung erfolgen. Finanzkennzahlen Beschreibung: 10. Nachweis über die Zahlung von Steuern (Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Finanzamt) - nicht älter als 6 Monate Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: 11. Nachweis über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens durch Vorlage eines Registerauszuges (nicht älter als 6 Monate); bei Unternehmen in der Rechtsform der GmbH & Co. KG zusätzlich auch für die GmbH (Komplementär). DIE GEFORDERTEN NACHWEISE UND ERKLÄRUNGEN SIND AUCH VOM UNTERAUFTRAGNEHMER BZW. VON DER BEWGE/BIEGE BEIZUBRINGEN! Der AG behält sich vor, kurzfristig weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen. Werden die o.g. Erklärungen und Nachweise nicht eingereicht, kann ein Ausschluss wegen fehlender Eignung erfolgen. |
| Weitere Bedingungen zur Qualifizierung | Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Für die Nachforderung der Unterlagen gelten die Bestimmungen des § 56 VgV. Eine Nachforderung des Angebotsformulars durch den AG ist ausgeschlossen. Dieses ist mit Angebotsabgabe zwingend unterschrieben einzureichen. |
| Vorbehaltene Auftragsvergabe | Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein |
| Nebenangebote | Nebenangebote sind zulässig: Nein |
| Regelmäßig wiederkehrende Leistungen | |
| Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein |
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| Anforderungen für die Ausführung des Auftrags | |
| Reservierte Vertragsdurchführung | Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein |
| Leistungsbedingungen | Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: |
| eRechnung | Elektronische Rechnungsstellung: Ja |
| Anforderungen | Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich |
| Verfahren nach der Vergabe | Aufträge werden elektronisch erteilt: Ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: Ja |
| Organisation, die Angebote entgegennimmt | oben genannte Kontaktstelle |
| Informationen zur Einreichung | |
| Fristen | |
| Frist für den Eingang der Angebote: 20.02.2026 12:00 Uhr | |
| Bindefrist | Laufzeit in Monaten: 3 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote) |
| Sprachen der Einreichung | Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU |
| Öffnung der Angebote | |
| Einreichungsmethode | Elektronische Einreichung zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabekooperation.berlin/NetServer/ |
| Auftragsunterlagen | Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19b9e2a233b-6aa3e5e3d1f7a224
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU |
| Ad-hoc-Kommunikationskanal | |
| Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt | oben genannte Kontaktstelle |
| Überprüfung | |
| Fristen für Nachprüfungsverfahren | Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. |
| Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren | Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Berlin Identifikationsnummer: DE 296830277 Postleitzahl / Ort: 10825 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de Telefon: +49 30 90138316 |
| Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt | Offizielle Bezeichnung: Messe Berlin GmbH Identifikationsnummer: DE 136629714 Internet-Adresse: (URL) https://vergabekooperation.berlin Postanschrift: Messedamm 22 Postleitzahl / Ort: 14055 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland E-Mail: EU-Ausschreibung@messe-berlin.de Telefon: +49 30 3038 0 |
| Schlichtungsstelle | Offizielle Bezeichnung: Beschaffungsamt des BMI Identifikationsnummer: 994-DOEVD-83 Postleitzahl / Ort: 53119 Bonn NUTS-3-Code: DEA22 Land: Deutschland E-Mail: esender_hub@bescha.bund.de Telefon: +49228996100 |
| Beschaffungsinformationen (speziell) | |
| Vergabeverfahren | |
| Beschreibung der Beschaffung | Beschreibung: Die Messe Berlin plant eine Reihe von Switchen aufgrund des Ablaufs des Lifecycles auszutauschen. Dafür ist die Beschaffung der in der "Anlage 1 Cisco Switche 2026" aufgeführten Geräte notwendig. Die Beschaffung kann als Kauf oder Leasing erfolgen - die Entscheidung obliegt dem AG und richtet sich nach der Wirtschaftlichkeit der angebotenen Konditionen über die gesamte Laufzeit (TCO-Betrachtung). Der Bieter hat im Preisblatt sowohl ein Kaufpreisangebot als auch Konditionen für ein monatliches Leasing anzugeben. Die vollständige Lieferung der Endgeräte soll bis 07.05.2026 erfolgen, Teillieferungen zu früheren Zeitpunkten sind möglich. Dies ist, vorbehaltlich der Zuschlagserteilung bis voraussichtlich 03.04.2026 durch die Messe Berlin, durch den Bieter zu bestätigen. Die Leistung umfasst die Bestellung, Logistik und Lieferung der Komponenten. Die Seriennummernlisten sind zusätzlich auch in einem bearbeitbaren Dateiformat zur Verfügung zu stellen. Sollten während dieses Gesamtprozesses Liefer- oder Qualitätsprobleme auftreten, ist hierfür der Auftragnehmer verantwortlich und zur Abhilfe verpflichtet. Der Auftragnehmer ist in der Lage, den Produktions-/Lieferprozess beim Hersteller zu monitoren, um bei Verzögerungen schnell in Richtung Hersteller und Auftraggeber zu agieren. Seitens des Auftragnehmers ist ein verantwortlicher Ansprechpartner und eine Vertretung zu benennen. Nach Lieferung sind die Geräte und Serviceverträge der Cisco ID der Messe Berlin als Endkunde zuzuordnen. Im Falle der Beschaffung als Leasing, hat der Bieter einen entsprechenden Entwurf eines Leasingvertrages vorzulegen. Die avisierte Leasinglaufzeit beträgt 60 Monate ab dem Übergabezeitpunkt der kompletten Lieferung. Das beigefügte Dokument "Herkunftsnachweis und Rückverfolgung der Lieferkette(n)" (Anlage 2) ist vom Hersteller unterschrieben dem Angebot beizulegen. |
| Umfang der Auftragsvergabe | Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein |
| Art der Auftragsvergabe | Art der strategischen Beschaffung: |
| Erfüllungsort | |
| Geschätzte Laufzeit |
Sonstige Angaben zur Dauer: Unbegrenzt |
| Verlängerungen und Optionen | |
| Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen | Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja |
| Verwendung von EU-Mitteln | Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: MINDESTKRITERIEN zu erfüllen gemäß Anlage zum Teilnahmeantragsformular Mindestkriterien: - Im Rahmen des EU-Sanktionspakets im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine wurde durch die Verordnung (EU) Nr. 2022/576 vom 08. April 2022 der Artikel 5k in die Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufgenommen. Der Bewerber nimmt den Hinweis auf den Artikel 5k zur Kenntnis und verpflichtet sich dies umzusetzen. |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Zuschlagskriterien | Qualitätskriterium Bestätigung Liefertermin, Beschreibung: Bestätigung Liefertermin, Gewichtung: 10,00 Herkunftsnachweis, Beschreibung: Herkunftsnachweis und Rückverfolgung der Lieferkette, Gewichtung: 20,00 Preis, Beschreibung: Angebotspreis, Gewichtung: 70,00 |
| Informationen über die Anwendbarkeit von EED | EED anwendbar: Nein |
| Elektronischer Katalog | Elektronischer Katalog: Nein |
| Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge | Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein |



