Bekanntmachung

Unterflurhebeanlagen (UFHA) und Dacharbeitsbühnen (DAB) INF2-0559-2025





Abschnitt I: Auftraggeber
I.1) Name und AdressenOffizielle Bezeichnung: Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft
Nationale Identifikationsnummer: 0204:11-2000016000-38
Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17
Postleitzahl / Ort: 10179 Berlin
Land: Deutschland
NUTS-Code: DE300

Telefon: +493025628962
E-Mail: Einkauf.inf2@bvg.de
 Federführendes Mitglied: Ja
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein
Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein
Verfahren
Zweck  
RechtsgrundlageRichtlinie 2014/25/EU
BeschreibungInterne Kennung: INF2-0559-2025
Titel: Unterflurhebeanlagen (UFHA) und Dacharbeitsbühnen (DAB)
Beschreibung: Fertigung, Lieferung und Montage von drei Unterflurhebeanlagen (UFHA) und drei elektrisch verfahrbaren Dacharbeitsbühnen (DAB) mit Kran für die neu zu errichtenden KT-Hallen im Rahmen des Werkstättenkonzepts U-Bahn.
Art des Auftrags: Lieferungen
Umfang der Auftragsvergabe  
Hauptklassifizierung (CPV-Code)  
 CPV-Code Hauptteil: 42410000-3
 Weitere CPV-Code Hauptteile: 42413500-9
Ort, an dem die Beschaffung für das gesamte Verfahren stattfinden soll
Postleitzahl / Ort: 10179 Berlin
NUTS-3-Code: DE300
Land: Deutschland
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Grundlage für den AusschlussBekanntmachung
Ausschlussgründe
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Beschreibung: Weitere Ausschlussgründe: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe durch Eigenerklärung (Formular: "Eigenerklärung zur Eignung") nachweisen.
Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerber (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften verwendet) bzw. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/Unterauftragnehmern und eignungsleihgebenden Unternehmen vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet.
Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, hat der Bewerber auf Verlangen weitere Nachweise vorzulegen.
1. Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firmennamen und Anschrift.
2. Eigenerklärung dazu, dass keiner der in §§ 123, 124 GWB in der aktuellen Fassung aufgelisteten Ausschlussgründe vorliegt.
3. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 AEntG nicht vorliegen.
4. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 98c AufenthG nicht vorliegen,
5. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 SchwarzArbG nicht vorliegen.
6. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 19 Abs. 1 MiloG nicht vorliegen.
7. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 22 LkSG nicht vorliegen
8. Eigenerklärung, dass keine Eintragung im Wettbewerbsregister gemäß Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) vorliegt.
9. Erklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
10. Erklärung zum Unternehmen (gem. §10a SektVO in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 2, Artikel 2 Nr. 4 der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1780).
11. Erklärung zur Höhe der Versicherung.
Hinweise: Für die zuvor genannten Angaben ist, sofern und soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formblatt ausdrücklich anders mitgeteilt, das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" zu verwenden und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
12. Eigenerklärung zur Umsetzung der EU- Sanktionsmaßnahmen gegen Russland. Hierfür ist das entsprechende Formblatt ("Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k") zu verwenden und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
13. Auf Anforderung des AG: Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich oder rechtlich mit anderen Unternehmen verbunden ist.
Siehe insoweit auch nachfolgend "Bedingungen für die Einreichung eines Angebots / Eignungskriterien".
Grenzübergreifende Rechtsvorschriften  
Einzelheiten zum Verfahrenstyp  
VerfahrensartVerfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: 1. Der Auftraggeber (nachfolgend auch AG genannt) ist nach § 100 Abs. 1 Nr. 1 GWB Sektorenauftraggeber und unterliegt dem GWB und der SektVO sowie dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG). Den Unterlagen zur Veröffentlichung liegt eine Datei mit allgemeinen Verfahrenshinweisen zum vorliegenden Vergabeverfahren (Allgemeine Verfahrenshinweise) bei. Die hierin enthaltenen Informationen beschreiben das Verfahren und die Besonderheiten, die zu beachten sind. Darüber hinaus stellt der AG eine Checkliste zur Verfügung, aus der die einzureichenden Unterlagen zusätzlich hervorgehen.

2. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen und Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung und -bewertung durch den AG führt zur Aufforderung zur Angebotsabgabe.

3. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der im Supplement zum Amtsblatt der EU veröffentlichten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext dort nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird.

4. Sämtliche Unterlagen zu diesem Vergabeverfahren sind direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter dem nachfolgend angegebenen Link (siehe "Auftragsunterlagen" unter der URL https://vergabekooperation.berlin
, nachfolgend "Vergabeplattform" genannt) abrufbar. Auch alle weiteren Informationen wie Änderungen der Vergabeunterlagen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter vorgenanntem Link zum Download zur Verfügung gestellt. Interessierten Unternehmen wird empfohlen, sich auf der Vergabeplattform unter der vorliegenden Vergabe zu registrieren, damit sie über Änderungen des Vergabeverfahrens benachrichtigt werden. Ohne entsprechende Registrierung erfolgt keine Benachrichtigung.

5. Bewerber-/Bieterfragen sind ausschließlich als Bewerber-/Bieternachrichten über die Vergabeplattform (unter vorgenanntem Link) einzureichen (nicht per E-Mail). Das betreffende Dokument und die Ziffer, auf die sich die Bewerber-/Bieterfrage bezieht, sind zu benennen.

6. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die mindestens 7 Kalendertage vor der in der Bekanntmachung genannten Frist zum Eingang der Teilnahmeanträge bzw. mindestens 10 Kalendertage vor der in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Angebotsfrist an die bezeichnete Stelle (Beschaffer) unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche Anfragen und Anfragen per E-Mail, Fax oder Post werden nicht beantwortet. Der AG behält sich vor, verspätete Fragen nicht zu beantworten.

7. Der AG wird etwaige Änderungen, zusätzliche Informationen (auch die Formulare) und Beantwortungen von Fragen von Bewerbern/Bietern zum TNW/Angebot sowie sonstige Klarstellungen, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabeplattform veröffentlichen.

8. Die Bewerber/Bieter müssen, soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formular explizit abweichend geregelt, die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben und Erklärungen abgeben sowie Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen oder Angebote ist nicht ausreichend.

9. Sofern ein Teilnahmeantrag durch eine Bewerbergemeinschaft erfolgt, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft ausgefüllte Erklärung "Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung" einzureichen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung (Rechtsform) der Bewerbergemeinschaft im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt.

10. Bewerber/Bewerbergemeinschaften dürfen nur einen Teilnahmeantrag und ein Angebot einreichen. Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft dürfen zudem nicht zugleich als Einzelbewerber oder als Mitglied einer anderen Bewerbergemeinschaft am Verfahren teilnehmen.

11. Die unter "Bedingungen für die Einreichung eines Angebotes / Ausschlussgründe und Eignungskriterien" benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft (nachfolgend auch "BewGe") in einem gesonderten Formular "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen.

12. Zur Erfüllung von Mindestanforderungen an die unter der Rubrik "Bedingungen für die Einreichung eines Angebotes/Eignungskriterien" werden die Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft gesamthaft ausgewertet und betrachtet.

13. Bewerbergemeinschaften haben darüber hinaus eine Erklärung folgenden Inhalts abzugeben: Sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben zu erklären, dass die Bildung der Bewerbergemeinschaft keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von jedem Mitglied der BewGe zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe zu bewerben. Der AG stellt hierzu ein Formblatt "Bewerber-/Bietergemeinschaften" zur Verfügung. Es kann auf Anlagen verwiesen werden.

14. Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu.

15. Wenn sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft für die Eignung auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens stützen möchte (eines Nachunternehmers, eines Dritten oder eines verbundenen Konzernunternehmens - sogenannte Eignungsleihe), dann müssen für dieses eignungsleihgebende Unternehmen zusätzlich folgende Unterlagen eingereicht werden: "Verpflichtungserklärung Eignungsleihe" - insoweit auf dessen Leistungsfähigkeit Bezug genommen wird. Hierin muss das eignungsleihgebende Unternehmen auch erklären, dass es dem Bewerber im Auftragsfalle die entsprechenden Kapazitäten und ggf. die betreffenden Fähigkeiten höchstpersönlich tatsächlich zur Verfügung stellt.

16. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen (eignungsleihgebenden) Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses zusätzlich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet.

17. Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise, Angaben oder Erklärungen für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit - wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) - die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden.

18. Sofern zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen Unterauftragnehmer/Nachunternehmer vorgesehen sind, ist das Formblatt "Unterauftrag-/Nachunternehmerleistung" einzureichen.

19. Der Teilnahmeantrag muss fristgemäß, also vor Ablauf der Teilnahmefrist (siehe Angaben zur Einreichung) über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden.

20. Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen:
a) Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich oder rechtlich mit anderen Unternehmen verbunden ist.

21. Die geeigneten Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.

22. Der AG behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.

23. Der AG behält sich vor, im Rahmen der Verhandlungen über alle Inhalte, insbesondere auch der Leistungsbeschreibung sowie des Vertragsentwurfs, zu verhandeln. Nach Abschluss der Verhandlungen werden den Bietern mögliche Änderungen mitgeteilt und diese aufgefordert, überarbeitete verbindliche Angebote abzugeben.

24. Datenschutz: Der Bewerber/Bieter hat die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer geltender Gesetze zum Schutz personenbezogener Daten einzuhalten. Für die Übermittlung personenbezogener Daten an den AG trägt der Bewerber/Bieter die datenschutzrechtliche Verantwortung und hat entsprechend der Rechtmäßigkeit sicherzustellen (z. B. durch Einholung von Einwilligungen bei Angaben natürlicher Personen).
Beschaffungsinformationen (allgemein)
Vergabeverfahren  
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...)  
Bedingungen der AuktionEs wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein
AuftragsvergabeverfahrenRahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung
 Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Quelle der AuswahlkriterienBekanntmachung
EignungskriterienAllgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung: Vom Bewerber wird verlangt, dass er in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einen durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens 5.000.000 EUR netto erzielt hat. Diese Anforderung stellt eine verbindliche Mindestanforderung dar. Bei Bewerber- oder Bietergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder addiert. Die Angaben hierzu sind in der Eigenerklärung zur Eignung vorzunehmen.
Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung: Vom Bewerber wird verlangt, dass er in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Teilnahmefrist einen Umsatz von mindestens 1.000.000 EUR netto je Referenz erzielt hat, bezogen auf Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind.

Als vergleichbare Leistungen gelten insbesondere Projekte, die die Entwicklung, Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Probebetrieb und Endabnahme von Unterflurhebeanlagen (UFHA) umfassen.

Der Bewerber hat hierzu mindestens drei abgeschlossene Unternehmensreferenzen anzugeben, deren Endabnahme innerhalb der letzten drei Jahre vor Ablauf der Teilnahmefrist liegt.

Diese Anforderung stellt eine verbindliche Mindestanforderung dar.

Bei Bewerber- oder Bietergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder addiert.

Der Nachweis erfolgt durch entsprechende Angaben in der "Eigenerklärung zur Eignung", Abschnitt 3.1 Unternehmensreferenzen.
Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung: Vom Bewerber wird verlangt, dass er in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Teilnahmefrist einen Umsatz von mindestens 250.000 EUR netto je Referenz erzielt hat, bezogen auf Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind.

Als vergleichbare Leistungen gelten insbesondere Projekte, die die Entwicklung, Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Probebetrieb und Endabnahme von Dacharbeitsbühnen (DAB) umfassen.

Der Bewerber hat hierzu mindestens zwei abgeschlossene Unternehmensreferenzen anzugeben, deren Endabnahme innerhalb der letzten drei Jahre vor Ablauf der Teilnahmefrist liegt.

Diese Anforderung stellt eine verbindliche Mindestanforderung dar.

Bei Bewerber- oder Bietergemeinschaften werden die Umsätze der Mitglieder addiert.

Der Nachweis erfolgt durch entsprechende Angaben in der "Eigenerklärung zur Eignung", Abschnitt 3.1 Unternehmensreferenzen.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung: Vom Bewerber wird verlangt, dass er mindestens drei abgeschlossene Unternehmensreferenzen über Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind, vorlegt.

Maßgeblich ist, dass die Endabnahme der jeweiligen Referenz innerhalb der letzten drei Jahre vor Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt ist.

Als vergleichbare Leistungen gelten insbesondere Projekte, die die
Entwicklung, Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Probebetrieb und Endabnahme von Unterflurhebeanlagen (UFHA) umfassen
und ein Auftragsvolumen von mindestens 1.000.000 € netto je Referenz aufweisen.

Die Angaben sind in der "Eigenerklärung zur Eignung" im Abschnitt 3.1 Unternehmensreferenzen vorzunehmen und müssen folgende Informationen enthalten:

- Referenzbezeichnung und Auftraggeber (mit Kontaktdaten),
- Leistungszeitraum (von/bis),
- Auftragsvolumen (netto),
- Datum der Endabnahme / Projektabschluss,
- Kurzbeschreibung des Leistungsumfanges.

Diese Anforderung stellt eine verbindliche Mindestanforderung dar.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung: Vom Bewerber wird verlangt, dass er mindestens zwei abgeschlossene Unternehmensreferenzen über Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind, vorlegt.

Maßgeblich ist, dass die Endabnahme der jeweiligen Referenz innerhalb der letzten drei Jahre vor Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt ist.

Als vergleichbare Leistungen gelten insbesondere Projekte, die die
Entwicklung, Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Probebetrieb und Endabnahme von Dacharbeitsbühnen (DAB) umfassen
und ein Auftragsvolumen von mindestens 250.000 € netto je Referenz aufweisen.

Die Angaben sind in der "Eigenerklärung zur Eignung" im Abschnitt 3.1 Unternehmensreferenzen vorzunehmen und müssen folgende Informationen enthalten:

- Referenzbezeichnung und Auftraggeber (mit Kontaktdaten),
- Leistungszeitraum (von/bis),
- Auftragsvolumen (netto),
- Datum der Endabnahme / Projektabschluss,
- Kurzbeschreibung des Leistungsumfanges.

Diese Anforderung stellt eine verbindliche Mindestanforderung dar.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung: Der Bewerber hat anzugeben, über wie viele Mitarbeiter er in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils durchschnittlich verfügt hat.

Die Angaben sind in der "Eigenerklärung zur Eignung", Abschnitt 3.2 "Erklärung zur Anzahl der Mitarbeiter", vorzunehmen und gelten als Pflichtangaben.

Es ist für jedes der drei Geschäftsjahre die jeweilige durchschnittliche Gesamtanzahl der Beschäftigten anzugeben.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Der Bewerber hat nachzuweisen, dass im Falle der Zuschlagserteilung ein deutschsprachiger Service für den Auftraggeber verfügbar ist.

Bei ausländischen Bietern ist mindestens ein Servicemitarbeiter mit Sprachkenntnissen auf dem Niveau B2 (selbständige Sprachverwendung einschließlich technischer Fachdiskussionen) bereitzustellen.

Der entsprechende Nachweis (z. B. gültiges Sprachzertifikat eines fest angestellten Servicemitarbeiters) ist im Rahmen der Angebotsabgabe vorzulegen.

Diese Anforderung stellt eine verbindliche Mindestanforderung dar.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung: Vom Bewerber wird der Nachweis folgender gültiger Zertifikate verlangt:

• DIN EN ISO 9001 - Qualitätsmanagementsystem
• DIN EN ISO 14001 - Umweltmanagementsystem
• DIN EN 1090-2, Ausführungsklasse EXC3

Im Falle der Nichtverfügbarkeit der geforderten Zertifikate für DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 14001 und DIN EN 1090-2 Ausführungsklasse EXC3 werden gleichwertige Zertifizierungen oder Nachweise akzeptiert, sofern diese auf international anerkannten Qualitäts-, Umwelt- oder Herstellungsstandards basieren und den genannten Normen in Inhalt und Wirkung entsprechen.

Als gleichwertig gelten insbesondere Nachweise, die
• ein wirksames Qualitätsmanagementsystem gemäß den Grundsätzen der DIN EN ISO 9001 gewährleisten,
• Maßnahmen zur Minimierung von Umweltauswirkungen sowie zur kontinuierlichen Verbesserung der Umweltleistung gemäß den Grundsätzen der DIN EN ISO 14001 enthalten,
• eine gleichwertige Herstellerqualifikation im Sinne der DIN EN 1090-2, Ausführungsklasse EXC3, nachweisen.

Der Nachweis erfolgt über die "Eigenerklärung zur Eignung", Abschnitt 3.4 "Zertifikate und Unternehmensqualifikation".

Diese Anforderungen stellen verbindliche Mindestanforderungen dar..
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: Der Bewerber erklärt, dass zum Zeitpunkt des Teilnahmewettbewerbs eine Betriebs- und Produkthaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 20.000.000 € besteht, die alle Risiken des zu schließenden Vertrages abdeckt.

Diese Anforderung stellt eine verbindliche Mindestanforderung dar.

Auf Anforderung des Auftraggebers ist eine Versicherungsbestätigung oder Policenabschrift vorzulegen.
Vorgehen zur TeilnehmerauswahlDas Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Nein
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber:
Weitere Bedingungen zur QualifizierungNachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Der AG behält sich nach § 51 Abs. 2 und Abs. 3 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bieter /Bietergemeinschaften aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb beeinträchtigen.
Der AG wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Unterlagen inhaltlich prüfen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt in jedem Fall zum Ausschluss.
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen: Ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: gesamtschuldnerisch haftend
Vorbehaltene AuftragsvergabeDie Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein
NebenangeboteNebenangebote sind zulässig: Nein
Regelmäßig wiederkehrende Leistungen  
 Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein
Anforderungen für die Ausführung des Auftrags  
Reservierte VertragsdurchführungDie Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
LeistungsbedingungenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Der AN hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung i. S. d. Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ein Formular "Frauenförderbogen" zur Verfügung.
Darüber hinaus hat der AN die Vorgaben nach dem BerlAVG einzuhalten, insbesondere einen für den Auftrag eingesetzten Arbeitnehmer*innen während der Ausführung dieses Auftrags den vergaberechtlichen Mindestlohn des Landes Berlin und/oder tarifvertraglichen Entgelte zu zahlen.
Der AN hat die im Supplier Code of Conduct niedergelegten menschenrechtsbezogenen und umweltbezogenen Erwartungen bei der Ausführung des vertragsgegenständlichen Auftrags einzuhalten und diese Erwartungen entsprechend entlang der Lieferkette des vertragsgegenständlichen Auftrags angemessen zu adressieren.
eRechnungElektronische Rechnungsstellung: Ja
AnforderungenDie Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Verfahren nach der VergabeAufträge werden elektronisch erteilt: Ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: Ja
Bestimmungen zur FinanzierungWesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Siehe Vergabeunterlagen
Organisation, die Angebote entgegennimmt  
Informationen zur Einreichung  
Fristen  
 
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 26.02.2026 12:00 Uhr
Sprachen der EinreichungSprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU
Öffnung der Angebote  
 -ENTFÄLLT-
Angaben zu SicherheitsleistungenSicherheitsleistung erforderlich: Nein
EinreichungsmethodeElektronische Einreichung zulässig: Ja
Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabekooperation.berlin
AuftragsunterlagenDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-199cd3a1f22-652538dce1f058bc
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU
Ad-hoc-Kommunikationskanal  
Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstelltoben genannte Kontaktstelle
Überprüfung  
Fristen für NachprüfungsverfahrenInformationen über die Überprüfungsfristen: § 160 GWB
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur
auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an
dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine
Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei
ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete
Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist
oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer
Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist
nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der
Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. §
134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenOffizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Berlin
Identifikationsnummer: 11-1300000V00-74
Internet-Adresse (URL): https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/
Postanschrift: Martin- Luther- Str. 105
Postleitzahl / Ort: 10825 Berlin
NUTS-3-Code: DE300
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de
Telefon: +49 30-9013-8316
Fax.: +49 30-9013-7613
Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt  
Schlichtungsstelle  
Beschaffungsinformationen (speziell)
Vergabeverfahren  
Beschreibung der BeschaffungBeschreibung: Kurze Beschreibung:
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) plant den Bau von neuen Werkstatthallen an den drei Standorten Friedrichsfelde, Britz und Machandelweg, um die zukünftige Instandhaltungsstrategie der Berliner U-Bahn infrastrukturell sicherzustellen.
An jedem Standort sollen je drei Unterflurhebeanlagen (UFHA) für den Komponententausch, wie zum Beispiel Drehgestellen und Kupplungen, beschafft werden.
Zusätzlich ist an jedem Standort, auf einem der UFHA-Gleise, eine elektrisch verfahrbare Dacharbeitsbühne (bestehend aus vier Fahrkörben, die einzeln oder paarweise, gegenüberliegend betrieben werden), sowie eine Krananlage mit zwei Deckenlaufkranen geplant.
In Summe werden neun UFHA und drei verfahrbare Dacharbeitsbühnen mit Krananlage benötigt.

Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Schulung, Probebetrieb und Endabnahme von insgesamt drei elektrisch verfahrbaren Dacharbeitsbühnen, drei Krananlagen und neun Unterflurhebeanlagen in Kragarmausführung mit elektrisch verfahrbaren Unterflur-Wagenkastenabstützungen. Je Standort sind zwei Unterflurhebeanlagen und eine kombinierte Anlage bestehend aus Unterflurhebeanlage, Dacharbeitsstand und Krananlage zu liefern. Die Leistungen sind gemäß der Leistungsbeschreibung, sowie dessen Anlagen zu erbringen.
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Ja
Besonders auch geeignet für sonstige KMU
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort  
Geschätzte Laufzeit

Datum des Beginns: 01.09.2026 Enddatum der Laufzeit: 15.01.2030
Verlängerungen und OptionenBeschreibung der Optionen: Optionaler Wartungsvertrag für zunächst 36 Monate, mit Verlängerungsoption bis zu zweimal um jeweils 30 Monate. Maximale Gesamtlaufzeit 96 Monate.
Verlängerung - Maximale Anzahl: 2
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Nein
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Mit dem Teilnahmeantrag/Angebot ist klar anzugeben, welche
Teile Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse enthalten. Diese Teile sind bitte deutlich zu kennzeichnen und zu begründen, warum sie als vertraulich behandelt werden müssen.
Bewerber/Bieter, die ihren Sitz in einem Drittstaat haben, also einem Land, das kein Mitglied der Europäischen Union ist und mit dem die Europäische Union keine internationale Übereinkunft zum gegenseitigen Zugang zum öffentlichen Beschaffungsmarkt geschlossen hat, haben keinen Anspruch auf Einhaltung der Vergabegrundsätze wie insbesondere Transparenz und Gleichbehandlung, und auf Einhaltung von die Vergabegrundsätze konkretisierenden Regelungen.
Insbesondere werden sie nicht nach § 134 GWB benachrichtigt.
Auf die Regelungen des § 55 SektVO wird hingewiesen. Der AG behält sich vor, bei Lieferaufträgen Angebote gem. § 55 Abs. 1 SektVO zurückzuweisen, bei denen der Warenanteil zu mehr als 50 % des Gesamtwerts aus Ländern stammt, die nicht Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftraum sind und mit denen auch keine Vereinbarungen über gegenseitigen Marktzugang besteht (sog. "Drittstaaten"). Der AG behält sich vor, zu diesem Zweck und zur Einhaltung seiner Pflicht nach § 55 Abs. 2 SektVO die Herkunft der Waren entsprechend abzufragen.
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
Technische Qualität Unterflurhebeanlagen (UFHA), Beschreibung: Bewertung der technischen Unterlagen und Konzepte gemäß Funktionaler Leistungsbeschreibung (FLB), insbesondere: Qualität der Zeichnungen, Ausführung von Steuerpult und Fernbedienung, Erfüllung der Soll-Kriterien., Gewichtung: 30,00
Technische Qualität Dacharbeitsstände und Krane (DAB + Kran), Beschreibung: Bewertung der technischen Unterlagen und Konzepte gemäß FLB, insbesondere: Zeichnungen, Fernbedienungs- und Schaltschränke, Erfüllung der Soll-Kriterien., Gewichtung: 10,00

Preis, Beschreibung: Beschaffungskosten (UFHA, WKA, Kran, DAB) (90%) & Instandhaltungskosten während und nach der Mängelhaftungsfrist (UFHA, WKA, Kran, DAB) (10%), Gewichtung: 60,00
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein