Bekanntmachung
Erbringung von Fahrdienstleistungen zur Fahrgastbeförderung im Linienverkehr mit vom AN zu stellenden -Elektrobussen sowie Stellung der entsprechenden Infrastruktur ITD2-0176-2026
| Abschnitt I: Auftraggeber | |
| I.1) Name und Adressen | Offizielle Bezeichnung: Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft Nationale Identifikationsnummer: 0204:11-2000016000-38 Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17 Postleitzahl / Ort: 10179 Berlin Land: Deutschland NUTS-Code: DE300 Telefon: +493025628962 E-Mail: Einkauf.itd2@bvg.de |
| Federführendes Mitglied: Ja Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein |
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| Verfahren | |
| Zweck | |
| Rechtsgrundlage | Richtlinie 2014/25/EU |
| Beschreibung | Interne Kennung: ITD2-0176-2026 Titel: Erbringung von Fahrdienstleistungen zur Fahrgastbeförderung im Linienverkehr mit vom AN zu stellenden -Elektrobussen sowie Stellung der entsprechenden Infrastruktur Beschreibung: Der Auftraggeber (AG), die Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG), ist der größte Nahverkehrsbetrieb Deutschlands und vom Land Berlin mit der Organisation und Durchführung des öffentlichen Personennahverkehrs in Berlin beauftragt. Die Erbringung eines Teils dieser Fahrleistungen wird mittels dieses Vergabeverfahrens an Dritte vergeben. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Rahmenverträge über Betriebsleistungen im Linienverkehr gemäß § 42 Personenbeförderungsgesetz (PBefG), nachfolgend und in den übrigen Vergabeunterlagen auch "Fahrdienstleistungen mit Elektrobussen im Linienverkehr" oder "Fahrleistungen" genannt. Die Elektrobusse und die notwendige Ladeinfrastruktur sind durch die Auftragnehmer (AN) zu beschaffen und für die gesamte Leistungszeit bereitzustellen und instand zu halten. Der AG plant, während der Vertragslaufzeit diverse Endstellen mit Lademöglichkeiten zur Streckenladung auszurüsten. Die Elektroomnibusse müssen die Anforderungen des Subunternehmerlastenhefts / Lastenhefts Fahrzeuge erfüllen und insbesondere über Lademöglichkeiten per Stecker und Pantograph verfügen. Der Pantograph soll ein kurzfristiges Aufladen der Elektroomnibusse an den Endstellen ermöglichen und die Reichweite derElektroomnibusse deutlich erhöhen. Sofern und soweit an den Endhaltestellen Ladesäulen verfügbar sind, ist geplant, dem AN die Gelegenheit zu geben, seine Elektroomnibusse dort über den Pantographen perspektivisch zu laden mit dem Ziel, dass ein Elektroomnibus ohne zusätzliche Ein- und Aussetzfahrt mehr Betriebszeit leisten kann, so dass der AG beim AN mehr Betriebszeit abrufen kann und der AN diese fahrzeugneutral (ohne den Einsatz zusätzlicher Elektroomnibusse) erbringen kann. Da die Ausrüstung aller geplanten Endstellen mit diesen Lademöglichkeiten voraussichtlich erst während der Vertragslaufzeit abgeschlossen sein wird, ist geplant, die Betriebszeit der Auftragnehmer (AN) während der Vertragslaufzeit flexibel und fahrzeugneutral entsprechend des Umrüstungsstandes an den Endstellen zu erhöhen. Für die Abrechnung des an den Endstellen bezogenen Stroms wird zwischen AG und AN ein gesonderter Stromliefervertrag abgeschlossen. Ein Anspruch seitens des AN auf Ausstattung einer oder mehrerer Linien mit Pantographen besteht nicht. Die ausgeschriebene Fahrleistung ist unterteilt in fünf Lose und wird für den Zeitraum ab Fahrplanwechsel im Dezember 2029 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2044 vergeben. Es besteht eine Zuschlagslimitierung auf maximal zwei Lose. Die Betriebszeiten der Linien können von den derzeitigen Rahmenbetriebszeiten abweichen. In den Losübersichten angegebene Linien und Betriebszeiten basieren auf dem Fahrplanstand vom 25.02.2026 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren. Klarstellend wird darauf hingewiesen, dass sich Linien, Linienführung und Fahrplan bis zum Beginn der Leistungserbringung und danach ändern können. Zudem besteht keine Abnahmepflicht betreffend die ausgeschriebene Mindestmenge. Der AN hat lediglich Anspruch auf Vergütung der vereinbarten Mindestmenge an Betriebszeit. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, einen Zuschlag zu erteilen. Er behält sich vor, das Vergabeverfahren insgesamt oder losweise aus wirtschaftlichen oder anderen sachlichen Gründen ohne Zuschlag zu beenden. Art des Auftrags: Dienstleistungen |
| Umfang der Auftragsvergabe |
Höchstwert der Rahmenvereinbarung ohne MwSt. (in Euro): 721.000.000,00 EUR |
| Hauptklassifizierung (CPV-Code) | |
| CPV-Code Hauptteil: 60000000-8 | |
| Weitere CPV-Code Hauptteile: 60112000-6 Weitere CPV-Code Hauptteile: 60130000-8 |
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| Ort, an dem die Beschaffung für das gesamte Verfahren stattfinden soll |
Postleitzahl / Ort: 10179 Berlin/Brandenburg NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Grundlage für den Ausschluss | Bekanntmachung |
| Ausschlussgründe |
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren Beschreibung: Weitere Ausschlussgründe: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe durch Eigenerklärung (Formular: "Eigenerklärung zur Eignung") nachweisen. Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von dem Bewerber (der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften verwendet) bzw. von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU)/Unterauftragnehmern und eignungsleihgebenden Unternehmen vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, hat der Bewerber auf Verlangen weitere Nachweise vorzulegen. 1. Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firmennamen und Anschrift. 2. Eigenerklärung dazu, dass keiner der in §§ 123, 124 GWB in der aktuellen Fassung aufgelisteten Ausschlussgründe vorliegt. 3. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 AEntG nicht vorliegen. 4. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 98c AufenthG nicht vorliegen, 5. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 SchwarzArbG nicht vorliegen. 6. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 19 Abs. 1 MiloG nicht vorliegen. 7. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 22 LkSG nicht vorliegen 8. Eigenerklärung, dass keine Eintragung im Wettbewerbsregister gemäß Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) vorliegt. 9. Eigenerklärung und Nachweis, dass die Eignungskriterien Tätigkeit im Bereich der gewerblichen Personenbeförderung über mindestens 3 Jahre und Besitz einer Genehmigung nach § 42 und/oder § 43 und/oder § 46 PBefG erfüllt sind. 10. Eigenerklärung und Nachweis, dass der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Zeitpunkt des Teilnahmewettbewerbs über eine Deckungszusage eines Versicherers für eine Haftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen je Schadenereignis verfügt. 11. Erklärung zum Unternehmen (gem. §10a SektVO in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 2, Artikel 2 Nr. 4 der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1780). Für die zuvor genannten Angaben ist, sofern und soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formblatt ausdrücklich anders mitgeteilt, das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung EU" zu verwenden und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 12. Eigenerklärung zur Umsetzung der EU- Sanktionsmaßnahmen gegen Russland. Hierfür ist das entsprechende Formblatt ("Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k") zu verwenden und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 13. Auf Anforderung des AG: Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich oder rechtlich mit anderen Unternehmen verbunden ist. Siehe insoweit auch nachfolgend "Bedingungen für die Einreichung eines Angebots / Eignungskriterien". |
| Grenzübergreifende Rechtsvorschriften | |
| Einzelheiten zum Verfahrenstyp | |
| Verfahrensart | Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb |
| Angebote für alle Lose erforderlich: Ja | |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber (nachfolgend auch AG genannt) ist nach §100 Abs. 1 Nr. 1 GWB Sektorenauftraggeber und unterliegt dem GWB und der SektVO sowie dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG). Den Unterlagen zur Veröffentlichung liegt eine Datei mit allgemeinen Verfahrenshinweisen zum vorliegenden Vergabeverfahren (Allgemeine Verfahrenshinweise) bei. Die hierin enthaltenen Informationen beschreiben das Verfahren und die Besonderheiten, die zu beachten sind. Darüber hinaus stellt der AG eine Checkliste zur Verfügung, aus der die einzureichenden Unterlagen zusätzlich hervorgehen. 2. Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben können. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. -bewertung durch den AG führt zur Aufforderung zur Angebotsabgabe. 3. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der im Supplement zum Amtsblatt der EU veröffentlichten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht, wird und der Bekanntmachungstext dort nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. 4. Sämtliche Unterlagen zu diesem Vergabeverfahren sind direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter dem nachfolgend angegebenen Link (siehe "Auftragsunterlagen" unter der URL https://vergabekooperation.berlin, nachfolgend "Vergabeplattform" genannt) abrufbar. Auch alle weiteren Informationen wie Änderungen der Vergabeunterlagen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter vorgenanntem Link zum Download zur Verfügung gestellt. Interessierten Unternehmen wird empfohlen, sich auf der Vergabeplattform unter der vorliegenden Vergabe zu registrieren, damit sie über Änderungen des Vergabeverfahrens benachrichtigt werden. Ohne entsprechende Registrierung erfolgt keine Benachrichtigung. Die Registrierung hat rechtzeitig vor der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge zu erfolgen. 5. Bewerber-/Bieterfragen sind ausschließlich als Bewerber-/Bieternachrichten über die Vergabeplattform (unter vorgenanntem Link) einzureichen (nicht per E-Mail). Das betreffende Dokument und die Ziffer, auf die sich die Bewerber-/Bieterfrage bezieht, sind zu benennen. 6. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die mind. 7 Kalendertage vor der in der Bekanntmachung genannten Frist zum Eingang der Teilnahmeanträge bzw. mind. 10 Kalendertage vor der in der Aufforderung zur Angebotsabgabe genannten Angebotsfrist an die bezeichnete Stelle (Beschaffer) unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche Anfragen und Anfragen per E-Mail, Fax oder Post werden nicht beantwortet. Der AG behält sich vor, verspätete Fragen nicht zu beantworten. 7. Der AG wird etwaige Änderungen, zusätzliche Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bewerbern/Bietern zum TNW/Angebot sowie sonstige Klarstellungen, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabeplattform veröffentlichen. 8. Die Bewerber/Bieter müssen, soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formular explizit abweichend geregelt, die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen abgeben und Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/ Angebote ist nicht ausreichend. 9. Sofern ein Teilnahmeantrag durch eine Bewerbergemeinschaft erfolgt, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft ausgefüllte Erklärung "Bewerber-/ Bietergemeinschaftserklärung" einzureichen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung (Rechtsform) der Bewerbergemeinschaft im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. 10.Bewerber/Bewerbergemeinschaften dürfen nur einen Teilnahmeantrag und ein Angebot einreichen. Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft dürfen zudem nicht zugleich als Einzelbewerber oder als Mitglied einer anderen Bewerbergemeinschaft am Verfahren teilnehmen. 11. Die unter "Bedingungen für die Einreichung eines Angebotes / Ausschlussgründe und Eignungskriterien" benannten Unterlagen sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft (nachfolgend auch "BewGe") und vom Bewerber in einem gesonderten Formular "Eigenerklärung zur Eignung", vollständig und vollständig ausgefüllt fristgemäß vorzulegen. Die Anlage X "Hinweise zum FSR und FSR Eigenerklärung" ist von Bewerbern/Bewerbergemeinschaften vollständig ausgefüllt einfach vorzulegen. D.h. auch Bietergemeinschaften dürfen die Anlage.X nur einmal einreichen. Die Erklärung muss vom vertretungsberechtigten Mitglied der Bietergemeinschaft abgegeben werden. 12. Zur Erfüllung von Mindestanforderungen an die unter der Rubrik "Bedingungen für die Einreichung eines Angebotes/Eignungskriterien" werden die Referenzen und Betriebsstunden von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft gesamthaft ausgewertet und betrachtet. 13. Bewerbergemeinschaften haben darüber hinaus eine Erklärung folgenden Inhalts abzugeben: Sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben zu erklären, dass die Bildung der Bewerbergemeinschaft keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von jedem Mitglied der BewGe zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe zu bewerben. Der AG stellt hierzu ein Formblatt "Bewerber-/Bietergemeinschaften" zur Verfügung. Es kann auf Anlagen verwiesen werden. 14. Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu. 15. Wenn sich ein Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft für die Eignung auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens stützen möchte (eines Nachunternehmers, eines Dritten oder eines verbundenen Konzernunternehmens (sogenannte Eignungsleihe)), dann müssen für dieses eignungsleihgebende Unternehmen zusätzlich folgende Unterlagen eingereicht werden: 'Verpflichtungserklärung Eignungsleihe' - insoweit auf dessen Leistungsfähigkeit Bezug genommen wird. Hierin muss das eignungsleihgebende Unternehmen auch erklären, dass es dem Bewerber im Auftragsfalle die entsprechenden Kapazitäten und ggf. die betreffenden Fähigkeiten höchstpersönlich tatsächlich zur Verfügung stellt. 16. Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen (eignungsleihgebenden) Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist durch dieses zusätzlich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall gemeinsam für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haftet. 17. Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise/Angaben/Erklärungen für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden 18. Sofern zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen Unterauftragnehmer/ Nachunternehmer vorgesehen sind, ist das Formblatt "Unterauftrag-/ Nachunternehmerleistung" einzureichen. 19. Sofern eine Bewerbung für mehrere Lose (Mehrlosbewerbung) erfolgen soll, ist zwingend das Formblatt "Bewerbung zur Teilnahme mit Eigenerklärung zur Rangfolge bei Mehrlosbewerbung" einzureichen. Dies gilt auch für Bietergemeinschaften; in diesem Fall ist die Erklärung vom vertretungsberechtigten Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben. Die Erklärung kann einer beliebigen oder allen Losbewerbungen beigefügt werden. Werden mehrere sich widersprechende Erklärungen abgegeben, kann dies zum Ausschluss der betroffenen Bewerbungen führen, 20. Der Teilnahmeantrag muss fristgemäß, also vor Ablauf der Teilnahmefrist (s. Angaben zur Einreichung) über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. 21. Alle zur Angebotsabgabe zugelassenen Bieter erhalten die Möglichkeit, vor der Abgabe des Erstangebots jeweils einzeln an einem Bieterkolloquium via MS Teams teilzunehmen, in dem der AG über das Projekt und dessen Besonderheiten und Herausforderungen informieren und Fragen und Hinweise aufnehmen wird. Die Vergabestelle bittet alle Bieter, Fragen für das Kolloquium spätestens eine Woche vor dem noch zu vereinbarenden Termin zum Bieterkolloquien über die Vergabeplattform an die Vergabestelle zu senden. Hierfür stellt die Vergabestelle ein separates Formular zur Verfügung. Die Ergebnisse der Kolloquien werden zusammengefasst und den Bieter gegebenenfalls in Form ergänzter oder überarbeiteter Vergabeunterlagen zur Angebotsabgabe zugänglich gemacht. Das Bieterkolloquium findet voraussichtlich ca. drei Wochen nach dem Versand der Angebotsaufforderung statt. Bieterfragen, die nach dem Bieterkolloquium weiterhin fristgerecht eingehen, werden, ebenfalls beantwortet. 22. Mögliche Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der Zeit zwischen dem 21.01.2027 und 05.02.2027 statt. 23. Der AG behält sich vor, im Rahmen der Verhandlungen über alle Inhalte, insbesondere auch der Leistungsbeschreibung sowie des Vertragsentwurfs zu verhandeln. Nach Abschluss der Verhandlungen werden den Bietern mögliche Änderungen mitgeteilt und diese aufgefordert überarbeitete verbindliche Angebote abzugeben. |
| Losverteilung | |
| Höchstzahl an Losen |
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 2 |
| Beschaffungsinformationen (allgemein) | |
| Vergabeverfahren | |
| Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...) | |
| Bedingungen der Auktion | Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein |
| Auftragsvergabeverfahren | Rahmenvereinbarung geschlossen: Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb |
| Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Quelle der Auswahlkriterien | Bekanntmachung |
| Eignungskriterien | Durchschnittliche jährliche Belegschaft Beschreibung: Zum Nachweis der personellen Ausstattung des Bewerbers hat dieser a) die durchschnittliche Gesamtmitarbeiteranzahl und durchschnittliche Mitarbeiteranzahl, welche zum zu vergebenden Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen erbringen oder erbracht haben - jeweils bezogen auf die vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben. b) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren folgende durchschnittliche Anzahl an Mitarbeitern hatte/n bzw. habe/n, welche zum zu vergebenden Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen erbringen. Vergleichbar sind Fahrdienstleistungen mit Kraftomnibussen. Durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss darüberhinaus eine Eigenerklärung abgeben über den Umsatz (netto, exklusive Umsatzsteuer) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Anzugeben sind jeweils der Gesamtumsatz sowie der Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Geschäftsjahr ist nicht zwingend gleichzusetzen mit Kalenderjahr, da es auch unterjährig enden kann. Aus vorgenannten Umsätzen ergibt sich der maßgebliche Jahresmittelwert (Summe der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren geleisteten Umsätze geteilt durch 3) Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: erklären und nachweisen - dass sein/ihr Unternehmen zum Zeitpunkt des Teilnahmewettbewerbs über eine Deckungszusage eines Versicherers für eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadenereignis verfügt: a) für Sach- und Vermögensschäden: bis 50,0 Mio. € b) für Personenschäden 7,5 Mio. € pro Person Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge Beschreibung: erklären und nachweisen dass er/sie - mindestens 3 Jahre im Bereich der gewerblichen Personenbeförderung mit tätig ist/sind - im Besitz einer Genehmigung nach § 42 und/oder § 43 und/oder § 46 PBefG ist/sind Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: -über Erfahrungen mit regelmäßig und planmäßig erbrachten Fahrdienstleistungen zur Fahrgastbeförderung im Linien- oder Gelegenheitsverkehr mit vom Auftragnehmer gestellten Fahrzeugen verfügen. Zum Nachweis hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft Referenzen über vergleichbare Leistungen zu benennen, die in den letzten drei Geschäftsjahren erbracht wurden. Vergleichbare Leistungen sind solche, die einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft für die ausgeschriebene Leistung zulassen. Als vergleichbare Leistungen gelten regelmäßig und planmäßig erbrachte Fahrdienstleistungen zur Fahrgastbeförderung im Linien- oder Gelegenheitsverkehr mit vom Auftragnehmer gestellten Fahrzeugen, nachfolgend "vergleichbare Leistungen". Die Referenzen müssen nicht abgeschlossen sein. Es müssen mindestens folgende Angaben für jedes Referenzprojekt gemacht werden: a.Name und Adresse des Referenzgebers; Benennung einer Ansprechperson beim Referenzgeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse b.Zeitraum der Leistungserbringung c.Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistung (insb. unter Angabe der Art und Anzahl der Fahrzeuge). d.in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Rahmen des Referenzprojekts erbrachte Betriebsstunden, unterteilt nach den einzelnen Geschäftsjahren, unabhängig davon, ob der Auftrag bereits abgeschlossen ist. Bei Angabe von mehreren Referenzprojekten ist die in der Eigenerklärung beigelegte Tabelle entsprechend zu vervielfältigen. Die Referenzen müssen nach Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sein. Für die Vergleichbarkeit wird insbesondere gefordert, dass -es sich um vergleichbare Leistungen handelt; -Insgesamt mit den Referenzen die pro Los geforderte Betriebsstunden erreicht werden. Betriebsstunden ist die Zeit, in der ein Omnibus zur Beförderung von Fahrgästen mit Fahrzeugen, die vom AN gestellt wurden, bereitsteht. Ein- und Aussetzfahrten werden hierbei nicht berücksichtigt. a) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss eine Erklärung abgeben zur Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten Betriebsstunden p. a., die auf vergleichbare Leistungen entfällt. Die in der Eigenerklärung angegebene Anzahl an Betriebsstunden muss sich aus der Summe der Betriebsstunden der angegebenen Referenzen ergeben. Aus vorgenannten Betriebsstunden ergibt sich der maßgebliche Jahresmittelwert (Summe der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren geleisteten Betriebsstunden geteilt durch 3). b) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft kann sich auf ein oder mehrere Lose bewerben (Bewerbung zur Teilnahme). Bewirbt sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf mehrere Lose, muss er/sie die für diese Lose insgesamt geforderten Betriebsstunden für vergleichbare Leistungen nachweisen. Hierzu werden die für die jeweiligen Lose, für die sich ein Bieter/Bietergemeinschaft bewirbt, geforderte Mindestbetriebsstunden für vergleichbare Leistungen addiert. Die Eignung wird für jeden Bewerber bzw. jede Bewerbergemeinschaft jeweils losbezogen anhand der in den Eigenerklärungen angegebenen Referenzen und Jahresmittelwerte an Betriebsstunden für vergleichbare Leistungen geprüft. Bewirbt sich ein Bewerber/ eine Bietergemeinschaft auf mehrere Lose, sind sämtliche Referenzen/Betriebsstunden, auf die die Eignung gestützt werden soll, in allen Losbewerbungen identisch anzugeben, d. h. die identische Eigenerklärung ist jedem Los beizufügen. c) Je Los sind folgende Mindestbetriebsstunden zu erfüllen: Los 1 31.700 h Los 2 39.800 h Los 3 46.650 h Los 4 61.650 h Los 5 60.100 h d) Reicht bei einer Mehrlosbewerbung der in der Eigenerklärung zur Eignung angegebene Jahresdurchschnitt an Betriebsstunden für vergleichbare Leistungen nicht aus, um die Eignungsanforderungen für alle Lose zu erfüllen, auf die sich der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft bewirbt, oder wird dieser Jahresdurchschnitt durch die angegebenen Referenzen nicht vollständig nachgewiesen, erfolgt die Eignungsprüfung durch den AG losweise in der durch den/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft angegebene Rangfolge der Lose. Hierzu ist das Formblatt "Bewerbung zur Teilnahme mit Eigenerklärung zur Rangfolge der Lose bei Mehrlosbewerbung" zu verwenden. In dieser Erklärung hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eine Rangfolge der Lose anzugeben, für die er/sie sich bewirbt, für den Fall, dass die Summe der angegebenen und nachgewiesenen Betriebsstunden nicht die für sämtliche Lose, um die die sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beworben hat, insgesamt geforderte Mindestbetriebsstundenanzahl erreicht. Wird bei Mehrlosbewerbung die Summe der für die alle beworbenen Lose geforderten Mindestbetriebsstunden nicht erreicht oder nicht nachgewiesen, ist die Eignung damit nicht für alle beworbenen Lose nachgewiesen, sondern nur teilweise, wird die Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich für diejenigen Lose erfolgen, für die die Eignung nach Maßgabe der angegebenen Rangfolge festgestellt worden ist, beginnend mit dem jeweils höherrangigen Los. Für die Angaben ist das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" und "Bewerbung zur Teilnahme mit Eigenerklärung zur Rangfolge bei Mehrlosbewerbung" zu verwenden, sofern und soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formblatt ausdrücklich anders mitgeteilt, und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die die Mindestvoraussetzungen nicht erfüllen, werden als nicht geeignet vom Verfahren ausgeschlossen. |
| Vorgehen zur Teilnehmerauswahl | Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Nein Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: |
| Weitere Bedingungen zur Qualifizierung | Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Der AG behält sich nach § 51 Abs. 2 und Abs. 3 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bieter /Bietergemeinschaften aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb beeinträchtigen. Der AG wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Unterlagen inhaltlich prüfen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt in jedem Fall zum Ausschluss. Dies gilt nicht für das indikative Angebot. Beim indikativen Angebot kann die Nichterfüllung von Mindestkriterien zum Ausschluss des Angebots führen. Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen: Ja Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: gesamtschuldnerisch haftend |
| Vorbehaltene Auftragsvergabe | Die Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein |
| Nebenangebote | Nebenangebote sind zulässig: Nein |
| Regelmäßig wiederkehrende Leistungen | |
| Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein |
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| Anforderungen für die Ausführung des Auftrags | |
| Reservierte Vertragsdurchführung | Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein |
| Leistungsbedingungen | Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Der AN hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. Hierzu hat der Bieter mit der Angebotsabgabe eine Erklärung zur Frauenförderung i. S. d. Frauenförderverordnung abzugeben. Der AG stellt hierzu ein Formular "Frauenförderbogen" zur Verfügung. Darüber hinaus hat der AN die Vorgaben nach dem BerlAVG einzuhalten, insbesondere einen für den Auftrag eingesetzten Arbeitnehmer*innen während der Ausführung dieses Auftrags den vergaberechtlichen Mindestlohn des Landes Berlin und/oder tarifvertraglichen Entgelte, hier nach Tarifvertrag TV-N Lohn-Tabelle in der jeweils gültigen Fassung) zu zahlen. Der AN hat die im Supplier Code of Conduct niedergelegten menschenrechtsbezogenen und umweltbezogenen Erwartungen bei der Ausführung des vertragsgegenständlichen Auftrags einzuhalten und diese Erwartungen entsprechend entlang der Lieferkette des vertragsgegenständlichen Auftrags angemessen zu adressieren. |
| eRechnung | Elektronische Rechnungsstellung: Ja |
| Anforderungen | Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich |
| Verfahren nach der Vergabe | Aufträge werden elektronisch erteilt: Ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: Nein |
| Bestimmungen zur Finanzierung | Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: siehe Vergabeunterlagen |
| Organisation, die Angebote entgegennimmt | |
| Informationen zur Einreichung | |
| Fristen | |
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Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 15.06.2026 10:00 Uhr |
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| Sprachen der Einreichung | Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU |
| Öffnung der Angebote | |
| -ENTFÄLLT- | |
| Angaben zu Sicherheitsleistungen | Sicherheitsleistung erforderlich: Nein |
| Einreichungsmethode | Elektronische Einreichung zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabekooperation.berlin |
| Auftragsunterlagen | Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19d1e741b1d-2a6ae3136bfa1800
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU |
| Ad-hoc-Kommunikationskanal | |
| Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt | oben genannte Kontaktstelle |
| Überprüfung | |
| Fristen für Nachprüfungsverfahren | Informationen über die Überprüfungsfristen: § 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem AG gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. |
| Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren | Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Berlin Identifikationsnummer: 11-1300000V00-74 Postanschrift: Martin- Luther- Str. 105 Postleitzahl / Ort: 10825 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de Telefon: +49 30-9013-8316 Fax.: +49 30-9013-7613 |
| Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt | |
| Schlichtungsstelle | |
| Beschaffungsinformationen (Los 1) | |
| Vergabeverfahren | |
| Beschreibung des Loses | Titel: Los 1 - Süd Fahrzeugtyp 12m Eindeckbus Beschreibung: Derzeitige Anzahl Wagenbedarf ohne Mehrbedarf Elektrifizierung und Instandsetzungsreserve: 15 Elektroomnibusse. Für die Beschaffung der Elektroomnibusse wird Ihnen ein Lastenheft beigestellt. Die nachfolgend angegebenen Linien basieren auf den Fahrplanbestand vom Februar 2025 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren: 1. Linie 161 2. Linie 175 3. Linie 275 4. Linie 284 5. Linie 363 6. Linie 380 7. Linie N84 - Basismenge pro Jahr 63.360 Betriebsstunden (Menge der Betriebszeit des aktuellen Fahrplans) - Mindestmenge pro Jahr 57.024 Betriebsstunden (Basismenge abzgl. 10 %) - vertragliche Jahreshöchstmenge 85.535 Betriebsstunden (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke), - Schätzmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 1.092.951 Betriebsstunden (vom AG geschätzte Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke) - vertragliche Höchstmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 1.382.594 Betriebsstunden max. Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25 % angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, zzgl. angenommener Betriebsstunden für Ein- und Aussetzfahrten) |
| Umfang der Auftragsvergabe | Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Ja Besonders auch geeignet für sonstige KMU |
| Hauptklassifizierung (CPV-Code) | CPV-Code Hauptteil: 60000000-8 Weitere CPV-Code Hauptteile: 60112000-6 Weitere CPV-Code Hauptteile: 60130000-8 |
| Art der Auftragsvergabe | Art der strategischen Beschaffung: |
| Erfüllungsort |
Postleitzahl / Ort: 10179 Berlin/Brandenburg NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland |
| Geschätzte Laufzeit |
Datum des Beginns: 16.12.2029 Enddatum der Laufzeit: 16.12.2044 |
| Verlängerungen und Optionen |
Verlängerung - Maximale Anzahl: 0 |
| Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen | Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Nein |
| Verwendung von EU-Mitteln | Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein |
| Informationen über die Rahmenvereinbarung | Höchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 0 Begründung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Aufgrund der hohen Investitionskosten seitens der Einrichtung von Infrastruktur u. a. auch von Energie- und Versorgungsinfrastruktur und durch die hohen Kosten für die Beschaffung von elektrischen Fahrzeugen ergibt sich eine lange Amortisationszeit, die bei einer herkömmlichen Beschaffung in diesem Segment bei ca. 8 Jahren liegt. Eine verkürzte Vertragslaufzeit würde die Wirtschaftlichkeit und die Effizienz der Leistungen erheblich beeinträchtigen und wäre für den Auftragnehmer wirtschaftlich nicht tragbar. Aus diesem Grund ist eine Vertragslaufzeit ab Leistungsbeginn von insgesamt 15 Jahren vorgesehen. Der Verkehrsvertrag hat eine Laufzeit bis 2035. Die erste Revision ist im Dezember 2025 abgeschlossen. Ab 2028 ist eine zweite Revision geplant. Hier besteht ein Risiko, da die Vertragslaufzeit bis zum Jahr 2044 vorgesehen ist. Eine Finanzierungszusage durch die Senatsverwaltung zur Dekarbonisierung der Subunternehmer haben wir erhalten. Der Gegenstand der abzurufenden Einzelverträge umfasst die Erbringung von Fahrdienstleistungen mit elektrisch betriebenen Omnibussen sowie die Stellung, den Betrieb und der Vorhaltung der hierfür erforderlichen betrieblichen Infrastruktur (insbesondere Betriebshof, Ladeinfrastruktur, Netzanschluss sowie Energieversorgung). Die Erbringung dieser Leistung setzt erhebliche, leistungsbezogene Anfangsinvestitionen des Auftragnehmers voraus, insbesondere in elektrisch betriebene Fahrzeuge, Lade- und Energieinfrastruktur sowie betriebliche Anlagen. Diese Investitionen weisen wirtschaftlich notwendige Amortisationszeiträume auf, die eine Vertragslaufzeit von deutlich mehr als vier bzw. acht Jahren erfordern. Diese Vorgehensweise ist notwendig, um eine nachhaltige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Betriebsweise sicherzustellen und gleichzeitig den Wettbewerb nicht unzulässig zu beschränken. |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: 24. Datenschutz: Der Bewerber/Bieter hat die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer geltender Gesetze zum Schutz personenbezogener Daten einzuhalten. Für die Übermittlung personenbezogener Daten an den AG trägt der Bewerber/Bieter die datenschutzrechtliche Verantwortung und hat entsprechend der Rechtmäßigkeit sicherzustellen (z. B. durch Einholung von Einwilligungen bei Angaben natürlicher Personen). 25. Die ausgeschriebene Höchstmenge der Gesamtbetriebsstundenanzahl beträgt für alle Lose insgesamt 10.465.818 h. 26. Die geeigneten Bewerber werden aufgefordert, zunächst ein indikatives Angebot einzureichen. Dieses muss vollständig und vor Ablauf der Angebotsfrist zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe beim AG eingereicht werden. 27. Es besteht folgende Zuschlagslimitierung: Der Zuschlag wird auf maximal zwei Lose je Bieter beschränkt. Ist ein Bieter in mehr als zwei Losen auf Rang 1, erhält er den Zuschlag auf die zwei Lose mit der größten Losgröße;. die Losgröße bestimmt sich nach der Anzahl der enthaltenen Betriebsstunden. 28. Die ausgeschriebene Leistung betrifft kritische bzw. sicherheitsrelevante Infrastrukturen. Die Auftragnehmer haben alle für die Leistungserbringung einschlägigen gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen zur IT und Cybersicherheit (insbesondere KRITIS , BSIG-/NIS2 sowie Cyber Resilience Vorgaben) einzuhalten. Näheres zu den erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen nach dem Stand der Technik ergibt sich aus den Vergabeunterlagen (insbesondere der Leistungsbeschreibung und den Besonderen Vertragsbedingungen). 29. Die Anlage "Y FSR-Erklärung" ist von Bieter/Bietergemeinschaften vollständig ausgefüllt einfach vorzulegen. D.h. auch Bietergemeinschaften dürfen die "Anlage.Y FSR-Erklärung" nur einmal einreichen. Die Erklärung muss vom vertretungsberechtigten Mitglied der Bietergemeinschaft abgegeben werden. |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Zuschlagskriterien | Qualitätskriterium Inbetriebnahmekonzept, Beschreibung: Zuschlagskriterien - wird die Bewertungsmatrix einschließlich Unterkriterien spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt., Gewichtung: 20,00 Personalkonzept, Beschreibung: Zuschlagskriterien - wird die Bewertungsmatrix einschließlich Unterkriterien spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt., Gewichtung: 10,00 Preis, Beschreibung: Zuschlagskriterien - spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt., Gewichtung: 70,00 |
| Anwendbarkeit der Verordnung zu ausländischen Subventionen | Verordnung zu ausländischen Subventionen: ja |
| Elektronischer Katalog | Elektronischer Katalog: Nein |
| Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge | Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein |
| Beschaffungsinformationen (Los 2) | |
| Vergabeverfahren | |
| Beschreibung des Loses | Titel: Los 2 - Süd-West Fahrzeugtyp 10 m Midibus, 12m Eindeck- und 18m Gelenkbus Beschreibung: Derzeitige Anzahl Wagenbedarf ohne Mehrbedarf Elektrifizierung und Instandsetzungsreserve: 17 Elektroomnibusse unterteilt in 2 10 m Midielektrobusse, 9 12 m Eindeckerelektroomnibusse und 6 Gelenkelektroomnibusse Für die Beschaffung der Elektroomnibusse wird Ihnen jeweils ein Lastenheft beigestellt. Die nachfolgend angegebenen Linien basieren auf den Fahrplanbestand vom Februar 2025 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren: 1. Linie 114 2. Linie 118 3. Linie 234 4. Linie 316 5. Linie 318 6. Linie 218 7. Linie N18 - Basismenge pro Jahr 79.585 Betriebsstunden (Menge der Betriebszeit des aktuellen Fahrplans) - Mindestmenge pro Jahr 71.627 Betriebsstunden (Basismenge abzgl. 10 %) - vertragliche Jahreshöchstmenge 107.440 Betriebsstunden (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, - Schätzmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 1.372.844 Betriebsstunden (vom AG geschätzte Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke) - vertragliche Höchstmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 1.736.644 Betriebsstunden max. Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25 % angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, zzgl. angenommener Betriebsstunden für Ein- und Aussetzfahrten) |
| Umfang der Auftragsvergabe | Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Ja Besonders auch geeignet für sonstige KMU |
| Hauptklassifizierung (CPV-Code) | CPV-Code Hauptteil: 60000000-8 Weitere CPV-Code Hauptteile: 60112000-6 Weitere CPV-Code Hauptteile: 60130000-8 |
| Art der Auftragsvergabe | Art der strategischen Beschaffung: |
| Erfüllungsort |
Postleitzahl / Ort: 10179 Berlin/Brandenburg NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland |
| Geschätzte Laufzeit |
Datum des Beginns: 16.12.2029 Enddatum der Laufzeit: 16.12.2044 |
| Verlängerungen und Optionen |
Verlängerung - Maximale Anzahl: 0 |
| Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen | Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Nein |
| Verwendung von EU-Mitteln | Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein |
| Informationen über die Rahmenvereinbarung | Höchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 0 Begründung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Aufgrund der hohen Investitionskosten seitens der Einrichtung von Infrastruktur u. a. auch von Energie- und Versorgungsinfrastruktur und durch die hohen Kosten für die Beschaffung von elektrischen Fahrzeugen ergibt sich eine lange Amortisationszeit, die bei einer herkömmlichen Beschaffung in diesem Segment bei ca. 8 Jahren liegt. Eine verkürzte Vertragslaufzeit würde die Wirtschaftlichkeit und die Effizienz der Leistungen erheblich beeinträchtigen und wäre für den Auftragnehmer wirtschaftlich nicht tragbar. Aus diesem Grund ist eine Vertragslaufzeit ab Leistungsbeginn von insgesamt 15 Jahren vorgesehen. Der Verkehrsvertrag hat eine Laufzeit bis 2035. Die erste Revision ist im Dezember 2025 abgeschlossen. Ab 2028 ist eine zweite Revision geplant. Hier besteht ein Risiko, da die Vertragslaufzeit bis zum Jahr 2044 vorgesehen ist. Eine Finanzierungszusage durch die Senatsverwaltung zur Dekarbonisierung der Subunternehmer haben wir erhalten. Der Gegenstand der abzurufenden Einzelverträge umfasst die Erbringung von Fahrdienstleistungen mit elektrisch betriebenen Omnibussen sowie die Stellung, den Betrieb und der Vorhaltung der hierfür erforderlichen betrieblichen Infrastruktur (insbesondere Betriebshof, Ladeinfrastruktur, Netzanschluss sowie Energieversorgung). Die Erbringung dieser Leistung setzt erhebliche, leistungsbezogene Anfangsinvestitionen des Auftragnehmers voraus, insbesondere in elektrisch betriebene Fahrzeuge, Lade- und Energieinfrastruktur sowie betriebliche Anlagen. Diese Investitionen weisen wirtschaftlich notwendige Amortisationszeiträume auf, die eine Vertragslaufzeit von deutlich mehr als vier bzw. acht Jahren erfordern. Diese Vorgehensweise ist notwendig, um eine nachhaltige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Betriebsweise sicherzustellen und gleichzeitig den Wettbewerb nicht unzulässig zu beschränken. |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: fortführend aus BT 70-Leistungsbedingungen: - Die Fahrer müssen der deutschen Sprache in Wort und Schrift mindestens Sprachlevel B1 befähigt sein. - Des Weiteren hat jegliche Kommunikation in deutscher Sprache zu erfolgen. - Absolvierung eines einwöchigen ÖPNV Kurses beim AGDie ausgeschriebene Leistung betrifft kritische bzw. sicherheitsrelevante Infrastrukturen. Die Auftragnehmer haben alle für die Leistungserbringung einschlägigen gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen zur IT und Cybersicherheit (insbesondere KRITIS , BSIG-/NIS2 sowie Cyber Resilience Vorgaben) einzuhalten. Näheres zu den erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen nach dem Stand der Technik ergibt sich aus den Vergabeunterlagen (insbesondere der Leistungsbeschreibung und den Besonderen Vertragsbedingungen). Datenschutz: Der Bewerber/Bieter hat die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer geltender Gesetze zum Schutz personenbezogener Daten einzuhalten. Für die Übermittlung personenbezogener Daten an den AG trägt der Bewerber/Bieter die datenschutzrechtliche Verantwortung und hat entsprechend der Rechtmäßigkeit sicherzustellen (z. B. durch Einholung von Einwilligungen bei Angaben natürlicher Personen). |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Zuschlagskriterien | Qualitätskriterium Inbetriebnahmekonzept, Beschreibung: Zuschlagskriterien - wird die Bewertungsmatrix einschließlich Unterkriterien spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt., Gewichtung: 20,00 Personalkonzept, Beschreibung: Zuschlagskriterien - wird die Bewertungsmatrix einschließlich Unterkriterien spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt., Gewichtung: 10,00 Preis, Beschreibung: Zuschlagskriterien - spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt., Gewichtung: 70,00 |
| Anwendbarkeit der Verordnung zu ausländischen Subventionen | Verordnung zu ausländischen Subventionen: ja |
| Elektronischer Katalog | Elektronischer Katalog: Nein |
| Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge | Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein |
| Beschaffungsinformationen (Los 3) | |
| Vergabeverfahren | |
| Beschreibung des Loses | Titel: Los 3 - Nord Fahrzeugtyp 18m Gelenkbus Beschreibung: Derzeitige Anzahl Wagenbedarf ohne Mehrbedarf Elektrifizierung und Instandsetzungsreserve: 19 Gelenkelektroomnibusse Für die Beschaffung der Gelenkelektroomnibusse wird Ihnen ein Lastenheft beigestellt. Die nachfolgend angegebenen Linien basieren auf den Fahrplanbestand vom Februar 2025 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren: 1. Linie 150 2. Linie 350 3. Linie 353 4. Linie 893 5. Linie 120 6. Linie 155 - Basismenge pro Jahr 93.281 Betriebsstunden (Menge der Betriebszeit des aktuellen Fahrplans) - Mindestmenge pro Jahr 83.953 Betriebsstunden (Basismenge abzgl. 10 %) - vertragliche Jahreshöchstmenge 125.929 Betriebsstunden (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, - Schätzmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 1.609.096 Betriebsstunden (vom AG geschätzte Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke) - vertragliche Höchstmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 2.035.505 Betriebsstunden max. Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (max. Menge der Betriebsstunden (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25 % angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, zzgl. angenommener Betriebsstunden für Ein- und Aussetzfahrten) |
| Umfang der Auftragsvergabe | Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Ja Besonders auch geeignet für sonstige KMU |
| Hauptklassifizierung (CPV-Code) | CPV-Code Hauptteil: 60000000-8 Weitere CPV-Code Hauptteile: 60112000-6 Weitere CPV-Code Hauptteile: 60130000-8 |
| Art der Auftragsvergabe | Art der strategischen Beschaffung: |
| Erfüllungsort |
Postleitzahl / Ort: 10179 Berlin/Brandenburg NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland |
| Geschätzte Laufzeit |
Datum des Beginns: 16.12.2029 Enddatum der Laufzeit: 16.12.2044 |
| Verlängerungen und Optionen |
Verlängerung - Maximale Anzahl: 0 |
| Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen | Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Nein |
| Verwendung von EU-Mitteln | Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein |
| Informationen über die Rahmenvereinbarung | Höchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 0 Begründung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Aufgrund der hohen Investitionskosten seitens der Einrichtung von Infrastruktur u. a. auch von Energie- und Versorgungsinfrastruktur und durch die hohen Kosten für die Beschaffung von elektrischen Fahrzeugen ergibt sich eine lange Amortisationszeit, die bei einer herkömmlichen Beschaffung in diesem Segment bei ca. 8 Jahren liegt. Eine verkürzte Vertragslaufzeit würde die Wirtschaftlichkeit und die Effizienz der Leistungen erheblich beeinträchtigen und wäre für den Auftragnehmer wirtschaftlich nicht tragbar. Aus diesem Grund ist eine Vertragslaufzeit ab Leistungsbeginn von insgesamt 15 Jahren vorgesehen. Der Verkehrsvertrag hat eine Laufzeit bis 2035. Die erste Revision ist im Dezember 2025 abgeschlossen. Ab 2028 ist eine zweite Revision geplant. Hier besteht ein Risiko, da die Vertragslaufzeit bis zum Jahr 2044 vorgesehen ist. Eine Finanzierungszusage durch die Senatsverwaltung zur Dekarbonisierung der Subunternehmer haben wir erhalten. Der Gegenstand der abzurufenden Einzelverträge umfasst die Erbringung von Fahrdienstleistungen mit elektrisch betriebenen Omnibussen sowie die Stellung, den Betrieb und der Vorhaltung der hierfür erforderlichen betrieblichen Infrastruktur (insbesondere Betriebshof, Ladeinfrastruktur, Netzanschluss sowie Energieversorgung). Die Erbringung dieser Leistung setzt erhebliche, leistungsbezogene Anfangsinvestitionen des Auftragnehmers voraus, insbesondere in elektrisch betriebene Fahrzeuge, Lade- und Energieinfrastruktur sowie betriebliche Anlagen. Diese Investitionen weisen wirtschaftlich notwendige Amortisationszeiträume auf, die eine Vertragslaufzeit von deutlich mehr als vier bzw. acht Jahren erfordern. Diese Vorgehensweise ist notwendig, um eine nachhaltige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Betriebsweise sicherzustellen und gleichzeitig den Wettbewerb nicht unzulässig zu beschränken. |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: Ergänzend zu BT 681 Hinweis zur Verordnung (EU) 2022/2560 - Foreign Subsidies Regulation (FSR) Die Verordnung (EU) 2022/2560 über den Binnenmarkt verzerrende drittstaatliche Subventionen (Foreign Subsidies Regulation - FSR) findet auf dieses Vergabeverfahren Anwendung. Der geschätzte Gesamtwert des Auftrags (Gesamtvorhaben) erreicht oder überschreitet den in Art. 28 Abs. 1 FSR vorgesehenen Schwellenwert von 250 Mio. EUR ohne Umsatzsteuer. Bei einer Aufteilung in Lose liegt nach Art. 28 Abs. 2 FSR insbesondere dann eine meldepflichtige Konstellation vor, wenn der geschätzte Gesamtwert des Auftrags ohne Umsatzsteuer diesen Schwellenwert übersteigt und der Wert des Loses oder der Gesamtwert aller Lose, um die sich der Bieter bewirbt, mindestens 125 Mio. EUR ohne Umsatzsteuer beträgt. Zusätzlich setzt eine Meldepflicht nach Art. 28 Abs. 1 Buchst. b FSR voraus, dass dem betreffenden Unternehmen (einschließlich mit ihm verbundenen Unternehmen) in den drei Jahren vor der Meldung von einem oder mehreren Drittstaaten finanzielle Zuwendungen gewährt wurden, die je Drittstaat insgesamt mindestens 4 Mio. EUR erreichen oder überschreiten. Es wird ein mehrphasiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Nach Art. 29 Abs. 1 FSR sind bei Verfahren mit mehreren Phasen eine Meldung oder - bei Nichtvorliegen der Meldepflicht - eine Erklärung zunächst mit dem Teilnahmeantrag und sodann als aktualisierte Meldung oder aktualisierte Erklärung mit dem Angebot bzw. dem endgültigen Angebot einzureichen. |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Zuschlagskriterien | Qualitätskriterium Inbetriebnahmekonzept, Beschreibung: Zuschlagskriterien - wird die Bewertungsmatrix einschließlich Unterkriterien spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt., Gewichtung: 20,00 Personalkonzept, Beschreibung: Zuschlagskriterien - wird die Bewertungsmatrix einschließlich Unterkriterien spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt., Gewichtung: 10,00 Preis, Beschreibung: Zuschlagskriterien - spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt., Gewichtung: 70,00 |
| Anwendbarkeit der Verordnung zu ausländischen Subventionen | Verordnung zu ausländischen Subventionen: ja |
| Elektronischer Katalog | Elektronischer Katalog: Nein |
| Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge | Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein |
| Beschaffungsinformationen (Los 4) | |
| Vergabeverfahren | |
| Beschreibung des Loses | Titel: Los 4 - Nord Fahrzeugtyp18m Gelenkbus Beschreibung: Derzeitige Anzahl Wagenbedarf ohne Mehrbedarf Elektrifizierung und Instandsetzungsreserve: 27 Gelenkelektroomnibusse Für die Beschaffung der Gelenkelektroomnibusse wird Ihnen ein Lastenheft beigestellt. Die nachfolgend angegebenen Linien basieren auf den Fahrplanbestand vom Februar 2025 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren: 1. Linie 122 2. Linie 221 - Basismenge pro Jahr 123.270 Betriebsstunden (Menge der Betriebszeit des aktuellen Fahrplans) - Mindestmenge pro Jahr 110.943 Betriebsstunden (Basismenge abzgl. 10 %) - vertragliche Jahreshöchstmenge 166.415 Betriebsstunden (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, - Schätzmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 2.126.409 Betriebsstunden (vom AG geschätzte Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke) - vertragliche Höchstmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 2.689.907 Betriebsstunden max. Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25 % angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, zzgl. angenommener Betriebsstunden für Ein- und Aussetzfahrten) |
| Umfang der Auftragsvergabe | Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Ja Besonders auch geeignet für sonstige KMU |
| Hauptklassifizierung (CPV-Code) | CPV-Code Hauptteil: 60000000-8 Weitere CPV-Code Hauptteile: 60112000-6 Weitere CPV-Code Hauptteile: 60130000-8 |
| Art der Auftragsvergabe | Art der strategischen Beschaffung: |
| Erfüllungsort |
Postleitzahl / Ort: 10179 Berlin/Brandenburg NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland |
| Geschätzte Laufzeit |
Datum des Beginns: 16.12.2029 Enddatum der Laufzeit: 16.12.2044 |
| Verlängerungen und Optionen |
Verlängerung - Maximale Anzahl: 0 |
| Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen | Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Nein |
| Verwendung von EU-Mitteln | Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein |
| Informationen über die Rahmenvereinbarung | Höchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 0 Begründung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Aufgrund der hohen Investitionskosten seitens der Einrichtung von Infrastruktur u. a. auch von Energie- und Versorgungsinfrastruktur und durch die hohen Kosten für die Beschaffung von elektrischen Fahrzeugen ergibt sich eine lange Amortisationszeit, die bei einer herkömmlichen Beschaffung in diesem Segment bei ca. 8 Jahren liegt. Eine verkürzte Vertragslaufzeit würde die Wirtschaftlichkeit und die Effizienz der Leistungen erheblich beeinträchtigen und wäre für den Auftragnehmer wirtschaftlich nicht tragbar. Aus diesem Grund ist eine Vertragslaufzeit ab Leistungsbeginn von insgesamt 15 Jahren vorgesehen. Der Verkehrsvertrag hat eine Laufzeit bis 2035. Die erste Revision ist im Dezember 2025 abgeschlossen. Ab 2028 ist eine zweite Revision geplant. Hier besteht ein Risiko, da die Vertragslaufzeit bis zum Jahr 2044 vorgesehen ist. Eine Finanzierungszusage durch die Senatsverwaltung zur Dekarbonisierung der Subunternehmer haben wir erhalten. Der Gegenstand der abzurufenden Einzelverträge umfasst die Erbringung von Fahrdienstleistungen mit elektrisch betriebenen Omnibussen sowie die Stellung, den Betrieb und der Vorhaltung der hierfür erforderlichen betrieblichen Infrastruktur (insbesondere Betriebshof, Ladeinfrastruktur, Netzanschluss sowie Energieversorgung). Die Erbringung dieser Leistung setzt erhebliche, leistungsbezogene Anfangsinvestitionen des Auftragnehmers voraus, insbesondere in elektrisch betriebene Fahrzeuge, Lade- und Energieinfrastruktur sowie betriebliche Anlagen. Diese Investitionen weisen wirtschaftlich notwendige Amortisationszeiträume auf, die eine Vertragslaufzeit von deutlich mehr als vier bzw. acht Jahren erfordern. Diese Vorgehensweise ist notwendig, um eine nachhaltige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Betriebsweise sicherzustellen und gleichzeitig den Wettbewerb nicht unzulässig zu beschränken. |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: Ergänzend zu BT 681 In der Teilnahmestufe sind ausschließlich FSR Eigenerklärungen vorzulegen. Eine etwaige Meldung nach Art. 28 FSR i. V. m. Art. 29 FSR (Formular FSR PP) ist nur im Fall der Abgabe eines endgültigen, zuschlagsreifen Angebots vorzulegen. Bieter, die in der zweiten Stufe zur Abgabe eines zuschlagreifen (insbesondere endgültigen) Angebots aufgefordert werden, haben ihre Angaben zu aktualisieren und - sofern die tatbestandlichen Voraussetzungen des Art. 28 Abs. 1 und 2 FSR erfüllt sind - eine vollständige Meldung oder, in den übrigen Fällen, eine Erklärung nach Maßgabe der Art. 28 ff. FSR, gegebenenfalls unter Verwendung des Formulars FS-PP gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2023/1441, vorzulegen. Es sind bei der FSR-Eigenerklärung auch verbundene Unternehmen, Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie Hauptunterauftragnehmer/-lieferanten (Beitrag > 20 % oder wesentliche Elemente) zu berücksichtigen. Bei einer Meldung nach Art. 28 FSR gilt bis zur Entscheidung der Kommission ein Zuschlagsverbot. Einzelheiten zu Inhalt, Umfang und Zeitpunkt der abzugebenden FSR‑Erklärungen/Meldungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen. Mit dem Teilnahmeantrag/Angebot ist klar anzugeben, welche Teile Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse enthalten. Diese Teile sind bitte deutlich zu kennzeichnen und zu begründen, warum sie als vertraulich behandelt werden müssen. Bewerber/Bieter, die ihren Sitz in einem Drittstaat haben, also einem Land, das kein Mitglied der Europäischen Union ist und mit dem die Europäische Union keine internationale Übereinkunft zum gegenseitigen Zugang zum öffentlichen Beschaffungsmarkt geschlossen hat, haben keinen Anspruch auf Einhaltung der Vergabegrundsätze wie insbesondere Transparenz und Gleichbehandlung, und auf Einhaltung von die Vergabegrundsätze konkretisierenden Regelungen. Insbesondere werden sie nicht nach § 134 GWB benachrichtigt. |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Zuschlagskriterien | Qualitätskriterium Inbetriebnahmekonzept, Beschreibung: Zuschlagskriterien - wird die Bewertungsmatrix einschließlich Unterkriterien spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt., Gewichtung: 20,00 Personalkonzept, Beschreibung: Zuschlagskriterien - wird die Bewertungsmatrix einschließlich Unterkriterien spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt., Gewichtung: 10,00 Preis, Beschreibung: Zuschlagskriterien - spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt., Gewichtung: 70,00 |
| Anwendbarkeit der Verordnung zu ausländischen Subventionen | Verordnung zu ausländischen Subventionen: ja |
| Elektronischer Katalog | Elektronischer Katalog: Nein |
| Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge | Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein |
| Beschaffungsinformationen (Los 5) | |
| Vergabeverfahren | |
| Beschreibung des Loses | Titel: Los 5 - Nord Fahrzeugtyp 10m Midi-, 12m Eindeck- und 18m Gelenkbus Beschreibung: Derzeitige Anzahl Wagenbedarf ohne Mehrbedarf Elektrifizierung und Instandsetzungsreserve: 28 Elektroomnibusse unterteilt in 1 10 m Midibus, 4 12 m Eindeckeromnibusse und 23 Gelenkomnibusse Für die Beschaffung der Elektroomnibusse wird Ihnen jeweils ein Lastenheft beigestellt. Die nachfolgend angegebenen Linien basieren auf den Fahrplanbestand vom Februar 2025 und können im Laufe der Vertragslaufzeit variieren: 1. Linie 124 2. Linie 133 3. Linie 326 - Basismenge pro Jahr 120.120 Betriebsstunden (Menge der Betriebszeit des aktuellen Fahrplans) - Mindestmenge pro Jahr 108.108 Betriebsstunden (Basismenge abzgl. 10 %) - vertragliche Jahreshöchstmenge 162.162 Betriebsstunden (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, - Schätzmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 2.072.074 Betriebsstunden (vom AG geschätzte Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 25% angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke) - vertragliche Höchstmenge über die gesamte Vertragslaufzeit 2.621.168 Betriebsstunden max. Menge der Betriebsstunden, die der AN während der gesamten Vertragslaufzeit zu erbringen hat (Basismenge zzgl. 10 %, zzgl. 25 % angenommener Mengensteigerungen aufgrund vom AG zur Verfügung gestellter Lademöglichkeiten an der Strecke, zzgl. angenommener Betriebsstunden für Ein- und Aussetzfahrten) |
| Umfang der Auftragsvergabe | Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Ja Besonders auch geeignet für sonstige KMU |
| Hauptklassifizierung (CPV-Code) | CPV-Code Hauptteil: 60000000-8 Weitere CPV-Code Hauptteile: 60112000-6 Weitere CPV-Code Hauptteile: 60130000-8 |
| Art der Auftragsvergabe | Art der strategischen Beschaffung: |
| Erfüllungsort |
Postleitzahl / Ort: 10179 Berlin/Brandenburg NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland |
| Geschätzte Laufzeit |
Datum des Beginns: 16.12.2029 Enddatum der Laufzeit: 16.12.2044 |
| Verlängerungen und Optionen |
Verlängerung - Maximale Anzahl: 0 |
| Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen | Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Nein |
| Verwendung von EU-Mitteln | Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein |
| Informationen über die Rahmenvereinbarung | Höchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 0 Begründung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Aufgrund der hohen Investitionskosten seitens der Einrichtung von Infrastruktur u. a. auch von Energie- und Versorgungsinfrastruktur und durch die hohen Kosten für die Beschaffung von elektrischen Fahrzeugen ergibt sich eine lange Amortisationszeit, die bei einer herkömmlichen Beschaffung in diesem Segment bei ca. 8 Jahren liegt. Eine verkürzte Vertragslaufzeit würde die Wirtschaftlichkeit und die Effizienz der Leistungen erheblich beeinträchtigen und wäre für den Auftragnehmer wirtschaftlich nicht tragbar. Aus diesem Grund ist eine Vertragslaufzeit ab Leistungsbeginn von insgesamt 15 Jahren vorgesehen. Der Verkehrsvertrag hat eine Laufzeit bis 2035. Die erste Revision ist im Dezember 2025 abgeschlossen. Ab 2028 ist eine zweite Revision geplant. Hier besteht ein Risiko, da die Vertragslaufzeit bis zum Jahr 2044 vorgesehen ist. Eine Finanzierungszusage durch die Senatsverwaltung zur Dekarbonisierung der Subunternehmer haben wir erhalten. Der Gegenstand der abzurufenden Einzelverträge umfasst die Erbringung von Fahrdienstleistungen mit elektrisch betriebenen Omnibussen sowie die Stellung, den Betrieb und der Vorhaltung der hierfür erforderlichen betrieblichen Infrastruktur (insbesondere Betriebshof, Ladeinfrastruktur, Netzanschluss sowie Energieversorgung). Die Erbringung dieser Leistung setzt erhebliche, leistungsbezogene Anfangsinvestitionen des Auftragnehmers voraus, insbesondere in elektrisch betriebene Fahrzeuge, Lade- und Energieinfrastruktur sowie betriebliche Anlagen. Diese Investitionen weisen wirtschaftlich notwendige Amortisationszeiträume auf, die eine Vertragslaufzeit von deutlich mehr als vier bzw. acht Jahren erfordern. Diese Vorgehensweise ist notwendig, um eine nachhaltige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Betriebsweise sicherzustellen und gleichzeitig den Wettbewerb nicht unzulässig zu beschränken. |
| Zusätzliche Informationen | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Zuschlagskriterien | Qualitätskriterium Inbetriebnahmekonzept, Beschreibung: Zuschlagskriterien - wird die Bewertungsmatrix einschließlich Unterkriterien spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt., Gewichtung: 20,00 Personalkonzept, Beschreibung: Zuschlagskriterien - wird die Bewertungsmatrix einschließlich Unterkriterien spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt., Gewichtung: 10,00 Preis, Beschreibung: Zuschlagskriterien - spätestens mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt., Gewichtung: 70,00 |
| Anwendbarkeit der Verordnung zu ausländischen Subventionen | Verordnung zu ausländischen Subventionen: ja |
| Elektronischer Katalog | Elektronischer Katalog: Nein |
| Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge | Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein |



