Bekanntmachung
Erneuerung des Notruf- und Informationssystems (NISYS) ITD1-0128-2026
| Abschnitt I: Auftraggeber | |
| I.1) Name und Adressen | Offizielle Bezeichnung: Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft Nationale Identifikationsnummer: 0204:11-2000016000-38 Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17 Postleitzahl / Ort: 10179 Berlin Land: Deutschland NUTS-Code: DE300 Telefon: +493025628962 E-Mail: Einkauf.itd1@bvg.de |
| Federführendes Mitglied: Ja Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein |
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| Verfahren | |
| Zweck | |
| Rechtsgrundlage | Richtlinie 2014/25/EU |
| Beschreibung | Interne Kennung: ITD1-0128-2026 Titel: Erneuerung des Notruf- und Informationssystems (NISYS) Beschreibung: "Lieferung, Implementierung, Wartung, Service und Support sowie Weiterentwicklung eines Notruf- und Informationssystems (NISYS)" Art des Auftrags: Lieferungen |
| Umfang der Auftragsvergabe | |
| Hauptklassifizierung (CPV-Code) | |
| CPV-Code Hauptteil: 48000000-8 | |
| Weitere CPV-Code Hauptteile: 48100000-9 Weitere CPV-Code Hauptteile: 48800000-6 Weitere CPV-Code Hauptteile: 30210000-4 Weitere CPV-Code Hauptteile: 30230000-0 Weitere CPV-Code Hauptteile: 32000000-3 Weitere CPV-Code Hauptteile: 72200000-7 Weitere CPV-Code Hauptteile: 72230000-6 Weitere CPV-Code Hauptteile: 72250000-2 Weitere CPV-Code Hauptteile: 72310000-1 Weitere CPV-Code Hauptteile: 48600000-4 Weitere CPV-Code Hauptteile: 48210000-3 Weitere CPV-Code Hauptteile: 50200000-7 Weitere CPV-Code Hauptteile: 50300000-8 Weitere CPV-Code Hauptteile: 31700000-3 Weitere CPV-Code Hauptteile: 72000000-5 |
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| Ort, an dem die Beschaffung für das gesamte Verfahren stattfinden soll |
Postleitzahl / Ort: 10179 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Grundlage für den Ausschluss | Auftragsunterlagen, Bekanntmachung |
| Ausschlussgründe |
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Bildung krimineller Vereinigungen Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Betrug oder Subventionsbetrug Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Zahlungsunfähigkeit Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Insolvenz Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Interessenkonflikt Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Schwere Verfehlung Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen Beschreibung: Siehe Anhang "Eigenerklärung zur Eignung" |
| Grenzübergreifende Rechtsvorschriften | Beschreibung: • Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 100 Abs.1 Nr. 1 GWB und unterliegt darüber hinaus dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz. • Datenschutz: Der Bewerber hat die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung, des Bundesdatenschutzgesetzes, Berlinerdatenschutzgesetzes sowie anderer geltender Gesetze zum Schutz personenbezogenen Daten einzuhalten. Für die Übermittlung personenbezogener Daten an den Auftraggeber trägt der Bewerber die datenschutzrechtliche Verantwortung und hat entsprechend die Rechtmäßigkeit sicherzustellen (z.B. durch Einholung von Einwilligungen bei Angaben natürlicher Personen). • Vorgaben des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG) vom 22. April 2020 sind einzuhalten. • Der AG wird entsprechende Verpflichtungen des AN zur Einhaltung der Vorgaben des BerlAVG in den Vertrag aufnehmen. • Der Auftragnehmer hat gem. Frauenförderverordnung während des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung durchzuführen oder einzuleiten. |
| Einzelheiten zum Verfahrenstyp | |
| Verfahrensart | Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) eröffnet, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die Teilnahme am EU-Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb bewerben können • mit dieser Auftragsbekanntmachung wird noch kein Angebot von den Teilnehmern abgefordert. Den Unterlagen zur Veröffentlichung liegt eine Datei zu "Allgemeinen Verfahrenshinweisen" (Verfahrensbrief) bzgl. dieser Vergabe bei. Die hierin enthaltenen Informationen beschreiben das EU-Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und die Besonderheiten, die zu beachten sind. • Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme u. des Aktenzeichens ITD1-0128-2026 zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zu 6 Werktagen vor Abgabefrist der Angebote, an die bezeichnete Stelle unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind. Es besteht kein Anspruch auf Beantwortung später gestellter Fragen. Mündliche Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) u. beantwortete Bieterfragen sowie sonstige Klarstellungen, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Vergabeplattform veröffentlichen. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen u. Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bewerberanfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bewerber sollen, die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen und durch die geforderten Angaben, Erklärungen u. Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Sofern der Bewerber/BewGe eine einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss er/sie sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag einschließlich der Anlagen ausgefüllt eingereicht wird. • Mit der Benennung von Referenzen stimmt der Bewerber/BewGe der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu. • Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird u. der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. |
| Beschaffungsinformationen (allgemein) | |
| Vergabeverfahren | |
| Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...) | |
| Bedingungen der Auktion | Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein |
| Auftragsvergabeverfahren | Rahmenvereinbarung geschlossen: Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb |
| Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Quelle der Auswahlkriterien | Bekanntmachung |
| Eignungskriterien | Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: Auskunft Versicherungsnachweis Erklärung, dass zum Vergabezeitpunkt eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden über eine Höhe von 15.000.000 EUR für die Zeit von Leistungserbringung und Gewährleistung vorhanden sein wird (bei Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften von jedem Mitglied zu erbringen). Genannte Versicherungen müssen zum Zeitpunkt der Leistungserbringung vorliegen. Das Kriterium im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ist erfüllt, wenn eine Zusicherung, oder die Vorlage der genannten Versicherungen mit den benannten Deckungshöhen, vorliegt. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: Umsatz gesamt Eigenerklärung des Bieters über den jährlichen Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Mindestanforderung: Umsatz > 5.000.000 € p.a Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: Umsatz bezogen auf vergleichbare Leistungen Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz bezogen auf Lieferungen und Leistungen in vergleichbarer Art zum ausgeschriebenen und in der Auftragsbekanntmachung näher bezeichneten Auftragsgegenstand in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Mindestanforderung: Umsatz > 1.500.000 € p.a. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: Erklärung zu Beteiligungen des Unternehmens Darstellung des Unternehmens mit Angaben zum Namen, Haupt- und Nebensitze, Rechtsform, Beteiligungsverhältnissen des Unternehmens. Mindestbedingung: Der Bewerber reicht eine aktuelle Handelsregisterauskunft oder Äquivalent ein. Darüber hinaus sind die Beteiligungsverhältnisse des Unternehmens darzulegen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Referenzen zu bestimmten Lieferungen Beschreibung: Referenzprojekt "Videomanagementsystem in einem KRITIS Sektor nach BSI" Erklärung über mindestens eine Referenz bei der das angebotene Videomanagementsystem im KRITIS-Umfeld inkl. Wartung und Support in Betrieb ist. Die Projektreferenz muss vergleichbare Leistungen in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung beinhalten. Mindestbedingung: - Nachweis über die Implementierung, bei der das angebotene Videomanagementsystem im KRITIS-Umfeld inkl. Wartung und Support in Betrieb ist. Das System muss abgenommen sein. Der Nachweis muss die Kontaktinformationen eines Ansprechpartners beim Kunden beinhalten. (Hinweis: Im Rahmen der Angaben zum Referenzprojekt ist der Produkthersteller und die Produktbasis inkl. Softwareversion des Videomanagementsystems zu benennen. Das im Rahmen des im Verhandlungsverfahren angebotene VMS muss mit mindestens einer in der/den Referenz(en) genannten Produktbasen übereinstimmen. Bei Nichteinhaltung wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.) - Die Referenz muss vergleichbare Leistungen in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung im Modul VMS (LV Kapitel 2.6) beinhalten. - Die Leistungserbringung (ohne Berücksichtigung Betrieb und Wartung) inkl. erfolgreicher Abnahme muss in den letzten 6 Jahren (01.01.2019 - heute) erfolgt sein. - Das Austragsvolumen muss >250.000 € ohne Service und Wartungsanteil betragen. - Falls die Referenz im Rahmen einer Bietergemeinschaft oder (teilweise) durch Unterauftragnehmer erfüllt wurde, hat eine Angabe der beteiligten Unternehmen unter Angabe des eigenen Leistungsanteils zu erfolgen. - Der Projektinhalt muss kurz mit Bezug auf die wesentlichen Inhalte der Leistungsbeschreibung (max. 2 DIN A4 Seite) beschrieben werden. - Der Wartungs- und Supportanteil muss mit Bezug auf wesentliche Vertragsbestandteile, z.B. 24/7 Support, Reaktions- und Wiederherstellungszeiten, Menge Störungen pro Jahr etc. beschrieben werden. - Die Referenz muss mindestens die Anzahl der Bedienplätze >5 nach User Gruppen und Anzahl der aktiven Kamerakanäle >200 beinhalten. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Referenzen zu bestimmten Lieferungen Beschreibung: Referenzprojekt "Ereignismanagementsystem in einem KRITIS Sektor nach BSI" Erklärung über mindestens eine Referenz bei der das angebotene Ereignismanagementsystem im KRITIS-Umfeld inkl. Wartung und Support in Betrieb ist. Die Projektreferenz muss vergleichbare Leistungen in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung beinhalten. Mindestbedingung: - Nachweis über die Implementierung, bei der das angebotene Ereignismanagementsystem im KRITIS-Umfeld inkl. Wartung und Support in Betrieb ist. Das System muss abgenommen sein. Der Nachweis muss die Kontaktinformationen eines Ansprechpartners beim Kunden beinhalten. (Hinweis: Im Rahmen der Angaben zum Referenzprojekt ist der Produkthersteller und die Produktbasis inkl. Softwareversion des Ereignismanagementsystems zu benennen. Das im Rahmen des im Verhandlungsverfahren angebotene EMS muss mit mindestens einer in der/den Referenz(en) genannten Produktbasen übereinstimmen. Bei Nichteinhaltung wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.) - Die Referenz muss vergleichbare Leistungen in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung im Modul EMS (LV Kapitel 2.7) beinhalten - Die Leistungserbringung (ohne Berücksichtigung Betrieb und Wartung) inkl. erfolgreicher Abnahme muss in den letzten 6 Jahren (01.01.2019 - heute) erfolgt sein. - Das Austragsvolumen muss >1.000.000 € ohne Service und Wartungsanteil betragen - Falls die Referenz im Rahmen einer Bietergemeinschaft oder (teilweise) durch Unterauftragnehmer erfüllt wurde, hat eine Angabe der beteiligten Unternehmen unter Angabe des eigenen Leistungsanteils zu erfolgen. - Der Projektinhalt muss kurz mit Bezug auf die wesentlichen Inhalte der Leistungsbeschreibung (max. 2 DIN A4 Seiten) mit Mengen- und Budgetangaben beschrieben werden. - Der Wartungs- und Supportanteil muss mit Bezug auf wesentliche Vertragsbestandteile, z.B. 24/7 Support, Reaktions- und Wiederherstellungszeiten, Menge Störungen pro Jahr etc. beschrieben werden. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Referenzen zu bestimmten Lieferungen Beschreibung: Referenzprojekt "Videomanagementsystem in einem weiteren Umfeld" Erklärung über mindestens eine Referenz bei denen ein größeres Videomanagementsystem inkl. Wartung und Support in Betrieb ist. Die Projektreferenz muss vergleichbare Leistungen in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung beinhalten. Mindestbedingung: - Nachweis über die Implementierung, bei der das angebotene Videomanagementsystem inkl. Wartung und Support in Betrieb ist. Das System muss abgenommen sein. Der Nachweis muss die Kontaktinformationen eines Ansprechpartners beim Kunden beinhalten. (Hinweis: Im Rahmen der Angaben zum Referenzprojekt ist der Produkthersteller und die Produktbasis inkl. Softwareversion des Videomanagementsystems zu benennen. Das im Rahmen des im Verhandlungsverfahren angebotene VMS muss mit mindestens einer in der/den Referenz(en) genannten Produktbasen übereinstimmen. Bei Nichteinhaltung wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.) - Die Referenz muss vergleichbare Leistungen in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung im Modul VMS (LV Kapitel 2.6) beinhalten. - Die Leistungserbringung (ohne Berücksichtigung Betrieb und Wartung) inkl. erfolgreicher Abnahme muss in den letzten 6 Jahren (01.01.2019 - heute) erfolgt sein. - Das Austragsvolumen muss >500.000 € ohne Service und Wartungsanteil betragen. - Falls die Referenz im Rahmen einer Bietergemeinschaft oder (teilweise) durch Unterauftragnehmer erfüllt wurde, hat eine Angabe der beteiligten Unternehmen unter Angabe des eigenen Leistungsanteils zu erfolgen. - Der Projektinhalt muss kurz mit Bezug auf die wesentlichen Inhalte der Leistungsbeschreibung (max. 2 DIN A4 Seite) beschrieben werden. - Der Wartungs- und Supportanteil muss mit Bezug auf wesentliche Vertragsbestandteile, z.B. 24/7 Support, Reaktions- und Wiederherstellungszeiten, Menge Störungen pro Jahr etc., beschrieben werden - Die Referenz muss mindestens die Anzahl der Bedienplätzen >8 nach User Gruppen und Anzahl der aktiven Kamerakanäle >500 beinhalten. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Referenzen zu bestimmten Lieferungen Beschreibung: Referenzprojekt "Ereignismanagementsystem in einem weiteren Umfeld" Erklärung über mindestens eine Referenz bei denen ein größeres Ereignismanagementsystem inkl. Wartung und Support in Betrieb ist. Die Projektreferenz muss vergleichbare Leistungen in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung beinhalten. Mindestbedingung: - Nachweis über die Implementierung, bei der das angebotene Ereignismanagementsystem inkl. Wartung und Support in Betrieb ist. Das System muss abgenommen sein. Der Nachweis muss die Kontaktinformationen eines Ansprechpartners beim Kunden beinhalten. (Hinweis: Im Rahmen der Angaben zum Referenzprojekt ist der Produkthersteller und die Produktbasis inkl. Softwareversion des Ereignismanagementsystems zu benennen. Das im Rahmen des im Verhandlungsverfahren angebotene EMS muss mit mindestens einer in der/den Referenz(en) genannten Produktbasen übereinstimmen. Bei Nichteinhaltung wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.) - Die Referenz muss vergleichbare Leistungen in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung im Modul EMS (LV Kapitel 2.7) beinhalten. - Die Leistungserbringung (ohne Berücksichtigung Betrieb und Wartung) inkl. erfolgreicher Abnahme muss in den letzten 6 Jahren (01.01.2019 - heute) erfolgt sein. - Das Austragsvolumen muss >1.000.000 € ohne Service und Wartungsanteil betragen. - Falls die Referenz im Rahmen einer Bietergemeinschaft oder (teilweise) durch Unterauftragnehmer erfüllt wurde, hat eine Angabe der beteiligten Unternehmen unter Angabe des eigenen Leistungsanteils zu erfolgen. - Der Projektinhalt muss kurz mit Bezug auf die wesentlichen Inhalte der Leistungsbeschreibung (max. 2 DIN A4 Seiten) mit Mengen- und Budgetangaben beschrieben werden. - - Der Wartungs- und Supportanteil muss mit Bezug auf wesentliche Vertragsbestandteile, z.B. 24/7 Support, Reaktions- und Wiederherstellungszeiten, Menge Störungen pro Jahr etc., beschrieben werden Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: Referenzprojekt "Generalunternehmer" Eigenerklärung über mindestens eine Referenz bei denen Sie als Generalunternehmer ein vergleichbares Projekt wie das im Leistungsverzeichnis beschriebene SuS-System umgesetzt haben. Die Projektreferenz muss vergleichbare Leistungen in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung beinhalten. Mindestbedingung: - Nachweis über mindestens eine Referenz bei denen Sie als Generalunternehmer ein vergleichbares Projekt umgesetzt haben. - Die Referenz muss vergleichbare Leistungen in Bezug auf die Tätigkeit als Generalunternehmer beinhalten. Als vergleichbare Leistung gilt die Tätigkeit als GU in einem Projekt, bei dem mehrere Softwarekomponenten integriert worden sind, siehe hierzu auch LV Kapitel 3ff. - Die Leistungserbringung inkl. erfolgreicher Abnahme muss in den letzten 6 Jahren (01.01.2019 - heute) erfolgt sein. - Das Austragsvolumen muss >2.000.000 € ohne Service und Wartungsanteil betragen. - Falls die Referenz im Rahmen einer Bietergemeinschaft oder (teilweise) durch Unterauftragnehmer erfüllt wurde, hat eine Angabe der beteiligten Unternehmen unter Angabe des eigenen Leistungsanteils zu erfolgen. - Der Projektinhalt muss kurz mit Bezug auf die wesentlichen Inhalte der Leistungsbeschreibung (max. 2 DIN A4 Seiten) mit Schwerpunkt auf Projektkomplexität, Schnittstellen- und Systemintegration, Projektmanagement und Kundenintegrationsprozesse beschrieben werden. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: Referenzprojekt "Schnittstellenintegration" Eigenerklärung über mindestens eine Referenz bei der Sie ein größeres Ereignismanagementsystem mit Schnittstellenintegration zu Drittsystemen eingeführt haben. Die Projektreferenz muss vergleichbare Leistungen in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung beinhalten. Mindestbedingung: - Nachweis über die Implementierung über mindestens eine Referenz bei der Sie ein größeres Ereignismanagementsystem mit Schnittstellenintegration zu Drittsystemen eingeführt haben. Dabei müssen mindestens drei Managementsystem wie Ereignismanagementsystem, VMS und Kommunikationssystem über Schnittstellen Daten und Informationen austauschen und Aktionen auslösen können. Weiterhin muss die Verwendung einer SDK- oder einer API-Schnittstellentechnik beschrieben sein. Das System muss abgenommen sein. Der Nachweis muss die Kontaktinformationen eines Ansprechpartners beim Kunden beinhalten. (Hinweis: Im Rahmen der Angaben zum Referenzprojekt ist der Produkthersteller und die Produktbasis inkl. Softwareversion des Systems zu benennen. - Der Projektinhalt muss kurz mit Bezug auf die wesentlichen Inhalte der Leistungsbeschreibung (max. 2 DIN A4 Seiten) mit Mengen- und Budgetangaben beschrieben werden. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Durchschnittliche jährliche Belegschaft Beschreibung: Mitarbeiterzahl gesamt Eigenerklärung über die Anzahl der Mitarbeiter in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Mindestanforderung: Die Anzahl der Mitarbeiter muss in den letzten 3 Jahren im Durchschnitt mindestens 50 betragen haben. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten Beschreibung: Mitarbeiter Projektrelevant Eigenerklärung über die Anzahl der Mitarbeiter mit direktem fachlichem Bezug zum ausgeschriebenen und in der Auftragsbekanntmachung näher bezeichneten Auftragsgegenstand in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Mindestanforderung: Die Anzahl dieser Mitarbeiter muss in den letzten 3 Jahren im Durchschnitt mindestens 15 betragen haben. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten Beschreibung: Der Bewerber kann eine aktuelle Zertifizierung nach ISO 9001 oder vergleichbar nachweisen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Referenzen zu bestimmten Lieferungen Beschreibung: Eigenerklärung Systemgröße Ereignismanagementsysteme Ein Auswahlkriterium für die Reduzierung des Bieterkreises ist die Anzahl an produktiv genutzten Bedienplätzen innerhalb eines vom Bewerber implementierten Ereignismanagementsystems seit 2020 innerhalb eines Projektes mit Projektstandort in der EU. Hierzu erbitten wir eine entsprechende Eigenerklärung über ein passendendes Projekt: Nach Wahl des Bewerbers kann dieser entweder auf eine der in Ziffer 3.1 der Eigenerklärung zur Eignung_EU-Vergaben beschriebenen Referenzen Bezug nehmen oder eine weitere Referenz benennen. In jedem Fall ist die nachfolgend aufgeführte Tabelle auszufüllen. Soweit der Bewerber nicht Bezug auf eine Referenz aus Ziffer 3.1 der Eigenerklärung zur Eignung_EU-Vergaben nimmt, bitten wir zudem um eine kurze Beschreibung (1 DIN A4 Seite) der Referenz. Bepunktung: <5 = 0 Punkte / >5 = 5 Punkte / > 10 = 10 Punkte Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Referenzen zu bestimmten Lieferungen Beschreibung: Eigenerklärung Systemgröße Videomanagementsysteme Ein Auswahlkriterium für die Reduzierung des Bieterkreises ist die Anzahl an produktiv genutzten Kamerakanälen innerhalb eines vom Bewerber implementierten Videomanagementsystems seit 2020 innerhalb eines Projektes mit Projektstandort in der EU. Hierzu erbitten wir eine entsprechende Eigenerklärung über ein passendendes Projekt: Nach Wahl des Bewerbers kann dieser entweder auf eine der in Ziffer 3.1 der Eigenerklärung zur Eignung_EU-Vergaben beschriebenen Referenzen Bezug nehmen oder eine weitere Referenz benennen. In jedem Fall ist die nachfolgend aufgeführte Tabelle auszufüllen. Soweit der Bewerber nicht Bezug auf eine Referenz aus Ziffer 3.1 der Eigenerklärung zur Eignung_EU-Vergaben nimmt, bitten wir zudem um eine kurze Beschreibung (1 DIN A4 Seite) der Referenz. Bepunktung: <800 = 0 Punkte / >800 = 5 Punkte / > 1200 = 10 Punkte Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: Eigenerklärung Wartung und Support Ein Auswahlkriterium für die Reduzierung des Bieterkreises ist die Anzahl an aktiven Wartungsverträgen mit Kunden für eine Systemlösung mit einem Leistungsumfang von Level 1 bis Level 3 und einer 24/7 Reaktionszeit innerhalb der EU. In die Bewertung werden nur Wartungsverträge mit einem Budget p.a. von > 100.000€ einbezogen Bepunktung: <5 = 0 Punkte / >5 = 5 Punkte/ >10 = 10 Punkte Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Referenzen zu bestimmten Lieferungen Beschreibung: Eigenerklärung Langjährige Expertise "Ereignismanagementsystem" Ein Auswahlkriterium für die Reduzierung des Bieterkreises ist, seit wie vielen Jahren bis zum Zeitpunkt der Teilnahmefrist der Bewerber Ereignismanagementsysteme bestehend aus einem Einsatzleitsystem inkl. Ressourcenmanagement, GIS-System und einem elektronischen Wachbuch unter Angabe der Hersteller und des Produktnamens implementiert hat. Hierbei ist nachvollziehbar darzustellen, dass die Expertise durchgängig besteht, d. h., dass im genannten Zeitraum Ereignismanagementsysteme implementiert worden sind. Hierzu erbitten wir eine entsprechende Eigenerklärung über passendende Projekte. Nach Wahl des Bewerbers kann dieser entweder auf eine der in Ziffer 3.1 der Eigenerklärung zur Eignung_EU-Vergaben beschriebenen Referenzen Bezug nehmen oder eine weitere Referenz benennen. In jedem Fall ist die nachfolgend aufgeführte Tabelle auszufüllen. Soweit der Bewerber nicht Bezug auf eine Referenz aus Ziffer 3.1 der Eigenerklärung zur Eignung_EU-Vergaben nimmt, bitten wir zudem um eine kurze Beschreibung (1 DIN A4 Seite) der Referenz. Bepunktung: <5 Jahre = 0 Punkte / >5 Jahre = 5 Punkte/ >10 Jahre = 10 Punkte Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Referenzen zu bestimmten Lieferungen Beschreibung: Eigenerklärung Langjährige Expertise "Videomanagementsystem" Ein Auswahlkriterium für die Reduzierung des Bieterkreises ist, seit wie vielen Jahren Sie Videomanagementsysteme implementieren unter Angabe der Hersteller und des Produktnamens. Hierbei ist nachvollziehbar darzustellen, dass die Expertise durchgängig besteht, d. h., dass im genannten Zeitraum Videomanagementsysteme implementiert worden sind. Hierzu erbitten wir eine entsprechende Eigenerklärung über passendende Projekte: Nach Wahl des Bewerbers kann dieser entweder auf eine der in Ziffer 3.1 der Eigenerklärung zur Eignung_EU-Vergaben beschriebenen Referenzen Bezug nehmen oder eine weitere Referenz benennen. In jedem Fall ist die nachfolgend aufgeführte Tabelle auszufüllen. Soweit der Bewerber nicht Bezug auf eine Referenz aus Ziffer 3.1 der Eigenerklärung zur Eignung_EU-Vergaben nimmt, bitten wir zudem um eine kurze Beschreibung (1 DIN A4 Seite) der Referenz. Mindestbedingung: > 5 Jahre Bepunktung: <5 Jahre = 0 Punkte / >5 Jahre = 5 Punkte/ >10 Jahre = 10 Punkte Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität Beschreibung: Erläuterung Qualitäts- / Testmanagement Ein Auswahlkriterium für die Reduzierung des Bieterkreises ist der Nachweis des vom Bewerber aktuell eingesetzten Qualitäts- und Testmanagements, welches geeignet ist, grobe Fehler, Fehlfunktionen und Sicherheitsrisiken im produktiven Betrieb zu vermeiden. Wir erwarten eine Beschreibung des angewendeten Qualitäts- und Testmanagements unter Bezugnahme auf konkrete Referenzprojekte. Dabei sind insbesondere die angewendeten Qualitätssicherungsmaßnahmen sowie Testverfahren und Testläufe, bezogen auf Referenzprojekte zu beschreiben. Hierzu erbitten wir eine entsprechende Eigenerklärung: Nach Wahl des Bewerbers kann dieser entweder auf eine der in Ziffer 3.1 der Eigenerklärung zur Eignung_EU-Vergaben beschriebenen Referenzen Bezug nehmen oder eine weitere Referenz benennen. In jedem Fall ist die nachfolgend aufgeführte Tabelle auszufüllen. Soweit der Bewerber nicht Bezug auf eine Referenz aus Ziffer 3.1 der Eigenerklärung zur Eignung_EU-Vergaben nimmt, bitten wir zudem um eine kurze Beschreibung (3 DIN A4 Seite) der Referenz. Bepunktung: Aus der Erläuterung lässt sich kein gutes Qualitäts- und Testmanagement ableiten = 0 Punkte Aus der Erläuterung lässt sich ein hinreichend gutes Qualitäts- und Testmanagement in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden ableiten = 5 Punkte Aus der Erläuterung lässt sich ein hinreichend gutes Qualitäts- und Testmanagement in enger Zusammenarbeit mit den Herstellern, Lieferanten und dem Kunden ableiten = 10 Punkte Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: Schnittstellenintegration zu einem Kommunikationsmanagementsystem (KMS) Ein Auswahlkriterium für die Reduzierung des Bieterkreises ist die nachgewiesene Vielfalt an eingesetzten Kommunikationsmanagementsystemen unterschiedlicher Hersteller in Referenzprojekten. Bitte erläutern Sie, mit welchen Systemen verschiedener Hersteller Sie bereits Schnittstellenintegrationen erfolgreich umgesetzt haben, die sich aktuell im Realbetrieb befinden. Darzustellen sind insbesondere die Bandbreite der eingesetzten Hersteller und Produkte, die technische Basis der Integration (z. B. Protokolle, APIs, SDKs) und ggf. erfolgte Integrationen in weitere Managementsysteme. Ziel: Nachweis einer hohen Integrationskompetenz über mehrere Hersteller und Systemlandschaften hinweg. Hierzu erbitten wir eine entsprechende Eigenerklärung anhand passendender Projekte. Nach Wahl des Bewerbers kann dieser entweder auf eine der in Ziffer 3.1 der Eigenerklärung zur Eignung_EU-Vergaben beschriebenen Referenzen Bezug nehmen oder eine weitere Referenz benennen. In jedem Fall ist die nachfolgend aufgeführte Tabelle auszufüllen. Soweit der Bewerber nicht Bezug auf eine Referenz aus Ziffer 3.1 der Eigenerklärung zur Eignung_EU-Vergaben nimmt, bitten wir zudem um eine kurze Beschreibung (3 DIN A4 Seite) der Referenz. Bepunktung: Aus der Erläuterung lässt sich keine hohe Integrationskompetenz ableiten = 0 Punkte Aus der Erläuterung lässt sich eine hohe Integrationskompetenz in enger Zusammenarbeit mit den Herstellern, Lieferanten und dem Kunden ableiten = 5 Punkte Aus der Erläuterung lässt sich eine hohe Integrationskompetenz in enger Zusammenarbeit mit den Herstellern, Lieferanten und dem Kunden ableiten, welches auch die Integration in ande-re Managementsysteme inkludiert. = 10 Punkte Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: Integrationskompetenz / Technologiediversität Ein Auswahlkriterium für die Reduzierung des Bieterkreises ist die Basis der Technologien, mit denen Sie bereits eine Schnittstellenintegration mit einer Integrationsplattform durchgeführt haben, die aktuell im Realbetrieb im Einsatz ist und auf welcher Basis die Integration vorgenommen wurde (u.a. Protokoll, SDK etc.) und auch eine Integration in weitere Managementsysteme vorgenommen worden ist. Es ist zulässig, dass hier verschiedene Referenzen verwendet werden.Ein Auswahlkriterium für die Reduzierung des Bieterkreises ist die nachgewiesene Erfahrung und Vielfalt in der Implementierung von Integrationsplattformen. Bitte erläutern Sie, auf Basis welcher Technologien Sie bereits Schnittstellenintegrationen mit Integrationsplattformen erfolgreich umgesetzt haben, die sich aktuell im Realbetrieb befinden. Darzustellen sind insbesondere die Bandbreite der eingesetzten Systeme und angebundenen Subsysteme (z. B. Video, Kommunikation, ELS) die technische Basis der Integration (z. B. Protokolle, APIs, SDKs, Middleware) und ggf. erfolgte Integrationen in weitere Management- oder Leitsysteme. Die Darstellung kann anhand mehrerer Referenzen erfolgen. Ziel: Nachweis einer breiten und praxiserprobten Integrationskompetenz über heterogene Sicherheits- und Systemlandschaften hinweg. Hierzu erbitten wir eine entsprechende Eigenerklärung über ein passendendes Projekt. Nach Wahl des Bewerbers kann dieser entweder auf eine der in Ziffer 3.1 der Eigenerklärung zur Eignung_EU-Vergaben beschriebenen Referenzen Bezug nehmen oder eine weitere Referenz benennen. In jedem Fall ist die nachfolgend aufgeführte Tabelle auszufüllen. Soweit der Bewerber nicht Bezug auf eine Referenz aus Ziffer 3.1 der Eigenerklärung zur Eignung_EU-Vergaben nimmt, bitten wir zudem um eine kurze Beschreibung (3 DIN A4 Seite) der Referenz. Bepunktung: Aus der Erläuterung lässt sich keine Kompetenz zur Schnittstellenintegration mit einer Integra-tionsplattform ableiten = 0 Punkte Aus der Erläuterung lässt sich eine hohe Kompetenz zur Schnittstellenintegration mit einer In-tegrationsplattform in enger Zusammenarbeit mit den Herstellern, Lieferanten und dem Kun-den ableiten = 5 Punkte Aus der Erläuterung lässt sich eine hohe Kompetenz zur Schnittstellenintegration mit einer In-tegrationsplattform in enger Zusammenarbeit mit den Herstellern, Lieferanten und dem Kun-den, welches auch die Integration in andere Managementsysteme inkludiert, ableiten = 10 Punkte Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung: EMS-/EWA-Integration / Herstellerdiversität und Datenkonsistenz Ein Auswahlkriterium für die Reduzierung des Bieterkreises ist die nachgewiesene Vielfalt an Produkten und Herstellern sowie die Fähigkeit zur Sicherstellung einer permanenten Datenkonsistenz bei der Integration von EMS- und EWA-Systemen. Bitte erläutern Sie, mit welchen Produkten welcher Hersteller Sie bereits Schnittstellenintegrationen zwischen einem EMS und einem EWA erfolgreich umgesetzt haben, die sich im Realbetrieb befinden. Darzustellen sind insbesondere die Bandbreite der eingesetzten Hersteller und Systeme, die technische Basis der Integration (z. B. Protokolle, APIs, Schnittstellenmechanismen) sowie konkrete Maßnahmen zur Gewährleistung einer permanenten Datenkonsistenz und ggf. erfolgte Integrationen in weitere Managementsysteme. Die Darstellung hat anhand mehrerer Referenzen zu erfolgen. Aus der Darstellung sollen sich die oben genannten Auswahlkriterien so aussagekräftig wie möglich ergeben. Ziel: Nachweis einer herstellerübergreifenden Integrationskompetenz sowie einer robusten, dauerhaft konsistenten und betriebssicheren Systemkopplung. Hierzu erbitten wir eine entsprechende Eigenerklärung über ein passendendes Projekt. Nach Wahl des Bewerbers kann dieser entweder auf eine der in Ziffer 3.1 1 der Eigenerklärung zur Eignung_EU-Vergaben beschriebenen Referenzen Bezug nehmen oder eine weitere Referenz benennen. In jedem Fall ist die nachfolgend aufgeführte Tabelle auszufüllen. Soweit der Bewerber nicht Bezug auf eine Referenz aus Ziffer 3.1 1 der Eigenerklärung zur Eignung_EU-Vergaben nimmt, bitten wir zudem um eine kurze Beschreibung (3 DIN A4 Seite) der Referenz. Bepunktung: Aus der Erläuterung lässt sich keine hohe Kompetenz zur Schnittstellenintegration gemäß den genannten Kriterien erkennen = 0 Punkte Aus der Erläuterung lässt sich eine hohe Kompetenz zur Schnittstellenintegration in enger Zu-sammenarbeit mit den Herstellern, Lieferanten und dem Kunden erkennen = 5 Punkte Aus der Erläuterung zur Schnittstellenintegration lässt sich eine hohe Kompetenz in enger Zu-sammenarbeit mit den Herstellern, Lieferanten und dem Kunden erkennen, welches auch die Integration in andere Managementsysteme inkludiert. = 10 Punkte Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja |
| Vorgehen zur Teilnehmerauswahl | Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Ja Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5 Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 1 |
| Weitere Bedingungen zur Qualifizierung | Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: • Sofern eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft (BewGe) erfolgt, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der BewGe ausgefüllte Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung dieser Bekanntmachung) im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGe, ein bevollmächtigter Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen Bewerberauswahl zur Bietergemeinschaft und im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt. BewGe dürfen nur einen Teilnahmeantrag einreichen. Die geforderten Angaben /Erklärungen sind bei der Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft in einem gesonderten Formular zu machen bzw. abzugeben. Die Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden jedoch von allen Mitgliedern der BewG kumuliert bewertet. BewGe haben darüber hinaus eine Erklärung abzugeben, dass die Bildung der BewGe keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von jedem Mitglied der BewGe zu erläutern, inwiefern für das jeweilige Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe zu bewerben. Der AG stellt für diese Erklärung ein Formblatt zur Verfügung. Es kann auf Anlagen verwiesen werden. • Beabsichtigt der Bewerber, sich hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten andere Unternehmen (Dritter /Nachunternehmer /konzernverbundener Unternehmen) zu berufen (Eignungsleihe), so können die betreffenden Angaben unter Einbeziehung der Ressourcen dieser anderen Unternehmen (Eignungsleihgeber) im Umfang der Eignungsleihe gemacht machen. Dabei ist auszuweisen, welche Ressourcen sich auf den bzw. die Eignungsleihgeber beziehen. Zusätzlich hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag die Verpflichtungserklärung der betroffenen Eignungsleihgeber vorzulegen, dass dem Bewerber/der BewGe die erforderlichen Mittel vom Eignungsleihgeber tatsächlich zur Verfügung gestellt werden im Auftragsfall. Von jedem Eignungsleihgeber sind darüber hinaus die geforderten Angaben bzw. Erklärungen gefordert. • Macht ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft von der Möglichkeit der Eignungsleihe Gebrauch, verlangt der AG schließlich für den Auftragsfall eine gemeinsame Haftung des Bewerbers/Bieters und des jeweiligen Eignungsleihgebers entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise/Angaben/ Erklärungen für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- oder Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen In Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Subunternehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. • Der Auftraggeber stellt für die Erstellung der Teilnahmeanträge Formulare zur Verfügung. Diese können über die Vergabeplattform heruntergeladen werden und sind für die Teilnahmeanträge zu verwenden. Eine vorherige Registrierung auf v. g. Vergabeplattform ist für die Abgabe eines Teilnahmeantrages erforderlich. Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen: Ja Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Die von der Bietergemeinschaft gewählte Rechtsform muss sicherstellen, dass die Mitglieder der Bietergemeinschaft für alle Rechte und Pflichten der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Weitere Anforderungen an die Rechtsform bestehen nicht. |
| Vorbehaltene Auftragsvergabe | Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein |
| Nebenangebote | Nebenangebote sind zulässig: Nein |
| Regelmäßig wiederkehrende Leistungen | |
| Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein |
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| Anforderungen für die Ausführung des Auftrags | |
| Reservierte Vertragsdurchführung | Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein |
| Leistungsbedingungen | Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: • Der Auftragnehmer muss über die Laufzeit des Auftrags eine deutschsprachige Projektleitung zur Verfügung stellen. • Jegliche Kommunikation sowie alle Dokumentationen sind in deutscher Sprache zu erstellen. • ISO27001 - Zertifikat oder vergleichbarer Beleg (diese Zertifizierung oder ein vergleichbarer Beleg ist eine Ausführungsbedingung gemäß § 128 Abs. 2 GWB; die spätestens vor Zuschlagserteilung vorliegen muss) Darüber hinaus gehende Bedingungen sind den Vertragsunterlagen sowie dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen. |
| eRechnung | Elektronische Rechnungsstellung: Ja |
| Anforderungen | Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot |
| Verfahren nach der Vergabe | Aufträge werden elektronisch erteilt: Ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: Ja |
| Bestimmungen zur Finanzierung | Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: siehe Vergabeunterlagen |
| Organisation, die Angebote entgegennimmt | oben genannte Kontaktstelle |
| Informationen zur Einreichung | |
| Fristen | |
| Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 21.07.2026 Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 08.06.2026 10:00 Uhr |
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| Sprachen der Einreichung | Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU |
| Öffnung der Angebote | |
| -ENTFÄLLT- | |
| Angaben zu Sicherheitsleistungen | Sicherheitsleistung erforderlich: Ja Beschreibung der Sicherheitsleistung: Vorauszahlungsbürgschaft: Die Übergabe einer Vorauszahlungsbürgschaft gemäß Ziffer 13.4.1 EVB-IT Systemvertrag wird vereinbart. "Die Vorauszahlungsbürgschaftsurkunde ist unverzüglich zurückzugeben, wenn der Auftragnehmer Leistungen im Wert der Vorauszahlung erbracht hat." Höhe: 100% der Anzahlung gemäß AGB Vertragserfüllungsbürgschaft: Es wird die Leistung einer Sicherheit für die Vertragserfüllung durch Hinterlegung von Geld auf einem Sperrkonto oder Übergabe einer Vertragserfüllungsbürgschaft gemäß Ziffer 20.1.2 EVB-IT System-AGB vereinbart Höhe der Sicherheit: Abweichend von Ziffer 20.1.2 EVB-IT System-AGB beträgt die Höhe der Sicherheit 10% der im Preisblatt Anlage Nr. 2 in der Zusammenfassung angegebenen "Investitionskosten" (Summe der Positionen IK I bis IV) bis zu End-/Gesamtabnahme. |
| Einreichungsmethode | Elektronische Einreichung zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabekooperation.berlin |
| Auftragsunterlagen | Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19caec735bc-324bde54fc5f20b2
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU |
| Ad-hoc-Kommunikationskanal | |
| Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt | oben genannte Kontaktstelle |
| Überprüfung | |
| Fristen für Nachprüfungsverfahren | Informationen über die Überprüfungsfristen: § 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. |
| Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren | Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Berlin Identifikationsnummer: 11-1300000V00-74 Postanschrift: Martin- Luther- Str. 105 Postleitzahl / Ort: 10825 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de Telefon: +49 30-9013-8316 Fax.: +49 30-9013-7613 |
| Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt | |
| Schlichtungsstelle | |
| Beschaffungsinformationen (speziell) | |
| Vergabeverfahren | |
| Beschreibung der Beschaffung | Beschreibung: Das zu erstellende Gesamtsystem ist ein Notruf- und Informationssystems (NISYS). Der Auftraggeber betreibt seit 1996 ein Notruf- und Informationssystem (NISYS) in der U-Bahn in Berlin, um eine personalfreie Zugabfertigung zu ermöglichen. Die Verfügbarkeit eines solchen Systems ist gem. § 23 BOStrab ("Nachrichtentechnische Anlagen") Voraussetzung für die Betriebserlaubnis durch die Technische Aufsichtsbehörde (TAB). Ein vollständiger oder teilweiser Ausfall des Systems gefährdet den Betrieb der betroffenen Bahnhöfe und kann zu einer Einstellung des U-Bahnverkehrs führen. Daher muss das System hoch verfügbar sein und müssen Fehler zuverlässig innerhalb sehr kurzer Fristen behoben werden. Das zu erstellende Gesamtsystem soll das derzeit beim Auftraggeber eingesetzte System ersetzen. Das System besteht aus einem Videomanagementsystem, einem Ereignismanagementsystem und einem elektronischen Wachbuch. Die Leistung umfasst aber auch alle Aufgaben eines Generalunternehmers, um das System auch in die vorhandene Struktur einzubinden oder andere vorhandene Module wie ein Kommunikationsmanagementsystem anzubinden. Im zu erstellenden Gesamtsystem werden u.a. örtlich getrennte Leitstellen aus verschiedenen Unternehmensbereichen mit neuen Bedien- und Anzeigeplätzen inkl. Peripherie, z.B. Monitore, und KVM-Übertragungstechniken sowie zugehörigen Softwarekomponenten ausgestattet. Hierzu ist, in Abhängigkeit des Unternehmensbereiches und des jeweiligen Aufgabenumfangs, von in Summe ca. 50 Leitstellenplätze sowie ca. 60 Sachgebietsrechnern auszugehen. Aus Sicht der Feldebene sind ca. 8.000 Kameras zu integrieren, wobei davon ca. 1.000 analoge Kameras und weiterhin ca. 500 Kontakte auf 190 Bahnhöfen zu digitalisieren sind. Die Leistungen zur Erstellung des Gesamtsystems bilden eine sachliche, wirtschaftliche und rechtliche Einheit. Für den Auftraggeber ist von vertragswesentlicher Bedeutung, dass der Auftragnehmer die in diesem Vertrag vereinbarte Funktionalität des Gesamtsystems herstellt und alle dafür erforderlichen Schritte vornimmt. Der Auftragnehmer ist verantwortlicher Generalunternehmer für die Erstellung des Gesamtsystems und haftet für die Leistungen seiner Subunternehmer wie für seine eigenen Leistungen. Als optionale Leistung kann bis Ende Vertragslaufzeit folgende Leistung gezogen werden: - Option 1: Service- und Wartungsleistung (Verlängerungsoption um jeweils 1 Jahr/ max. 2 Jahre) Darüber hinaus wird eine Rahmenvereinbarung mit jeweiliger Maximalabnahmemengen geschlossen: - RV1 -Applikationsmodul VMS-7 (WEB-Client) ) max. 10 Stück - RV2 - Applikationsmodul VMS-8 (Mobile VMS-Client) max. 152 Stück - RV 3 - Applikationssoftware EMS-4 (SIS-Funktionsumfang) max. 18 Stück - RV 4 - Applikationssoftware EMS-5 (SIS-Funktionsumfang) max. 13 Stück - RV 5 - Nachschulung max. 50 Manntage - RV 6 - Weiterentwicklung Hardware und Software max. 150 Manntage - RV 7 - Werk- und Montageplanung für elektrotechnische Arbeiten max. 40 Manntage Für das Ersatzteilpaket 2 geben wir einen Rahmenvertragshöchstwert von 350.000 EUR an. Es können so lange die einzelnen Harware Komponenten abgerufen werden, bis der Wert erschöpft ist. |
| Umfang der Auftragsvergabe | Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein |
| Art der Auftragsvergabe | Art der strategischen Beschaffung: |
| Erfüllungsort | |
| Geschätzte Laufzeit |
Datum des Beginns: 08.06.2027 Enddatum der Laufzeit: 31.08.2035 |
| Verlängerungen und Optionen | Beschreibung der Optionen: Zeitliche Optionen O1: Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die vereinbarten Systemserviceleistungen beginnend mit dem Tag nach der Abnahme des Gesamtsystems für die Dauer von zunächst 48 Monaten zu erbringen. Der Auftraggeber hat folgende Optionen zur Verlängerung der Systemserviceleistungen, die er einseitig jeweils bis einen Monat vor Ende der je-weiligen Vertragslaufzeit in Textform ausüben kann: - Der Auftraggeber kann die Systemserviceleistungen zunächst um 12 Monate oder bis zum 31. August 2035 (Ende der Laufzeit des BVG-Verkehrsvertrags 2020-2035) verlängern, je nachdem, welcher Zeitraum kürzer ist, ("Verlängerungsoption 1"). - Nach Ausübung der Verlängerungsoption 1 kann der Auftraggeber die Systemserviceleistungen um weitere 12 Monate oder bis zum 31. August 2035 verlängern, je nachdem, welcher Zeitraum kürzer ist ("Verlängerungsoption 2"). Die Verlängerungsoption 2 entfällt, wenn der Auftraggeber durch Ausübung der Verlängerungsoption 1 die Systemserviceleistungen bereits bis zum 31. August 2035 verlängert hat. Wenn die Ausübung einer dieser beiden Optionen zu einer Verlängerung nur für ein Rumpfjahr (bis zum 31. August 2025) führt, hat der Auftraggeber die im Preisblatt Anlage Nr. 2 unter Ziffer 06 geregelte Vergütung nur pro rata temporis zu zahlen. Weitere Informationen zu den Optionen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen insbesondere der Leistungsbeschreibung & Vertrag. Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Die BVG behält sich gemäß §?13 Abs. 2 (5) SektVO das Recht vor, im Rahmen des vorliegenden Vergabeverfahrens weitere gleichartige Leistungen - insbesondere zusätzliche Hardware-und/oder Softwarekomponenten - zu den ursprünglich vereinbarten Bedingungen nachzubestellen, sofern sich während der Vertragslaufzeit Anforderungen infolge technischer Entwicklungen oder betrieblicher Notwendigkeiten ändern. Diese zusätzliche Bestellmöglichkeit stellt sicher, dass die Versorgungssicherheit, Systemkompatibilität und Betriebskontinuität jederzeit gewährleistet bleiben. Darüber hinaus wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die BVG vorbehält, die Laufzeit des Vertrags zu verlängern. Dies begründet sich insbesondere durch den sehr langen Lebenszyklus der eingesetzten Systeme, deren wirtschaftliche und technische Nutzungsdauer regelmäßig über die ursprüngliche Vertragslaufzeit hinausreicht. Die Option zur Laufzeitverlängerung trägt dem Umstand Rechnung, dass bei sektoralen Auftraggebern eine flexible und nachhaltige Ressourcenplanung erforderlich ist. Diese Regelung dient dem berechtigten Interesse der BVG, wirtschaftlich sinnvolle Folgeinvestitionen tätigen sowie Anpassungen im laufenden Betrieb ohne erneute Ausschreibung vornehmen zu können, sofern dies im ursprünglichen Auftragsumfang sachlich und funktional enthalten war. Verlängerung - Maximale Anzahl: 2 |
| Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen | Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja |
| Verwendung von EU-Mitteln | Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein |
| Informationen über die Rahmenvereinbarung | Höchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 1 Begründung der Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Die vorgesehene Laufzeit der Rahmenvereinbarung von über acht Jahren ist gemäß § 19 Abs. 3 SektVO aus sachlichen Gründen gerechtfertigt. Nach dieser Vorschrift darf die Laufzeit einer Rahmenvereinbarung acht Jahre nur überschreiten, wenn dies aufgrund des Vertragsgegenstands durch besondere Umstände sachlich gerechtfertigt ist. Im vorliegenden Fall liegen solche besonderen Umstände vor: Umfang und Komplexität der Systemeinführung: Die Inbetriebnahme eines Notruf und Informationssystems erfolgt parallel zum laufenden U-Bahn Betrieb. Es ist KRITIS Umfeld und daher mit erheblichen Risiken zu betrachten. Wirtschaftliche Amortisation der Gesamtaufwendungen: Die innerbetrieblichen Implementierungs-, Schulungs- und Integrationskosten sind erheblich. Um diese Gesamtinvestition wirtschaftlich tragfähig gestalten und über einen angemessenen Zeitraum amortisieren zu können, ist eine Laufzeit von über acht Jahren erforderlich. Eine kürzere Laufzeit stünde im Widerspruch zu den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gemäß § 97 Abs. 1 GWB. Vor diesem Hintergrund stellt die geplante Laufzeitverlängerung eine sachlich gerechtfertigte Ausnahme im Sinne von § 19 Abs. 3 SektVO dar. Sie ist erforderlich, um dem besonderen Charakter des Vertragsgegenstands, den langfristigen betrieblichen Erfordernissen und dem erheblichen Umsetzungsaufwand angemessen Rechnung zu tragen. |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: Zum Schutz der Vertraulichkeit bestimmter Vergabeunterlagen (insbesondere Leistungsbeschreibung mit Anlagen, Bewertungsmatrix, Preisblatt) setzt der Auftraggeber eine Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) als Zugriffsvoraussetzung ein. Die sonstigen Vergabeunterlagen sind über die Vergabeplattform frei abrufbar. Die NDA ist vollständig ausgefüllt und in Textform über die Vergabeplattform zu übermitteln. Nach Eingang und Prüfung der NDA wird der Zugriff auf die vertraulichen Unterlagen über die Vergabeplattform freigeschaltet. Der Auftraggeber prüft die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge und lädt die fünf geeignetsten Bewerber zur zweiten Stufe des Verfahrens ein. Die zugelassenen Bewerber werden ab diesem Zeitpunkt als Bieter bezeichnet. Alle zugelassenen Bieter werden aufgefordert, ein indikatives Erstangebot einzureichen. Es besteht kein Anspruch auf Zuschlagserteilung auf das Erstangebot. Auf Basis der Bewertungsmatrix (Bewertungsmatrix.NISYS) werden die Erstangebote bewertet. Die drei besten Bieter werden ausgewählt und zur Teilnahme an einem Proof of Concept (PoC) aufgefordert. Die nichtausgewählten Bieter scheiden allerdings nicht endgültig aus dem Verfahren aus. Die BVG behält sich vor, den jeweils nächstplatzierten Bieter zur weiteren Teilnahme am Verfahren zuzulassen, wenn einer der zunächst ausgewählten Bieter aus dem Verfahren ausscheidet. Ein Anspruch der Bieter auf eine solche spätere Zulassung besteht jedoch nicht. Rückt ein Bieter nach, wird das Verfahren mit dem betroffenen Bieter fortgesetzt; dieser hat grundsätzlich keinen Anspruch auf Wiederholung etwaig versäumter Verfahrensschritte, d.h. er steigt in den aktuellen Verfahrensstand ein. Ausnahme ist der PoC, der in diesem Fall mit dem nachrückenden Bieter durchgeführt wird. Der Proof of Concept (siehe Anlage POC.Produktvorführung und POC Auswertematrix) wird anhand der Bewertungsmatrix (Anlage Bewertungsmatrix.NISYS) bewertet und geht in die Bewertung der endgültigen Angebote mit ein. Die BVG wird einen Termin zum PoC festlegen und den Bieter hierzu einladen. Zwischen dem Zeitpunkt der Einladung und dem PoC werden mind. 14 Kalendertage liegen. Die Einzelheiten der Durchführung werden mit dem Bieter abgestimmt. Nach Durchführung des PoC werden die Bieter zu Verhandlungen eingeladen. Der Auftraggeber behält sich jedoch bei Bedarf weitere Verhandlungsrunden vor; ebenso kann der Auftraggeber ggf. nach Abschluss einer und vor Beginn einer weiteren Verhandlungsrunde optimierte Angebote von den Bietern abfordern. In den Verhandlungen werden u. a. fachliche, kaufmännische und juristische Sachverhalte besprochen. Der Auftraggeber legt Inhalt und Umfang der Verhandlungsgegenstände fest. Er kann die Verhandlungen - je nach Ergebnis der Erstangebotswertung und des PoC - auf einzelne Aspekte (z. B. kaufmännische/vertragliche Punkte und/oder Preis) beschränken. Der Auftraggeber behält sich vor, dennoch ausschließlich über die Preise zu verhandeln. Die im Verfahren verbliebenen Bieter werden nach den Verhandlungen aufgefordert, ein endgültiges, zuschlagsfähiges Angebot einzureichen, das gemäß Bewertungsmatrix bewertet wird. Nähere Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: siehe Allgemeine Verfahrenshinweise |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Zuschlagskriterien | Qualitätskriterium A-Kriterien, Beschreibung: Erfüllung der A-Kriterien (Mindestanforderung, deshalb nicht Teil der Zuschlagskriterien), Gewichtung: 0,00 B-Kriterien, Beschreibung: Gewichtung (15 % der Gesamtbewertung Qualität), Gewichtung: 7,50 Konzepte, Beschreibung: Mindesterfüllung: 54 Punkte von 150 Punkte (35 % der Gesamtbewertung Qualität), Gewichtung: 17,50 Proof of Concept, Beschreibung: (50 % der Gesamtbewertung Qualitätl), Gewichtung: 25,00 Preis, Beschreibung: Angebotspreis (Wert gemäß Preisblatt), Gewichtung: 50,00 |
| Anwendbarkeit der Verordnung zu ausländischen Subventionen | Verordnung zu ausländischen Subventionen: nein |
| Elektronischer Katalog | Elektronischer Katalog: Nein |
| Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge | Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein |



