Bekanntmachung
Beschaffung, Implementierung und Inbetriebnahme einer ADC-Lösung IIC-2026-0045
| Vertragspartei und Dienstleister | |
| Beschaffer | Offizielle Bezeichnung: Freie Universität Berlin Identifikationsnummer: DE 811304768 Internet-Adresse (URL): https://www.fu-berlin.de Postanschrift: Thielallee 38 Postleitzahl / Ort: 14195 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland Kontaktstelle: Referat II C - Zentraler Einkauf E-Mail: vergabe@fu-berlin.de Telefon: +493083853314 Art des öffentlichen Auftraggebers: Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Landesebene Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Bildung Beschafferprofil (URL): https://vergabekooperation.berlin |
| Federführendes Mitglied: Ja Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein |
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| Verfahren | |
| Zweck | |
| Rechtsgrundlage | Richtlinie 2014/24/EU |
| Beschreibung | Interne Kennung: IIC-2026-0045 Titel: Beschaffung, Implementierung und Inbetriebnahme einer ADC-Lösung Beschreibung: Beschaffung, Implementierung und Inbetriebnahme einer Application-Delivery-Controller-Lösung Art des Auftrags: Lieferungen |
| Umfang der Auftragsvergabe | |
| Hauptklassifizierung (CPV-Code) | |
| CPV-Code Hauptteil: 32420000-3 | |
| Weitere CPV-Code Hauptteile: 48220000-6 Weitere CPV-Code Hauptteile: 72611000-6 |
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| Erfüllungsort | Postanschrift: Thielallee 38 Postleitzahl / Ort: 14195 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Grundlage für den Ausschluss | Bekanntmachung |
| Ausschlussgründe |
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren Beschreibung: Für alle Ausschlussgründe gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen in der Regel durch Eigenerklärungen nachweisen. Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung Beschreibung: siehe oben Grund: Bildung krimineller Vereinigungen Beschreibung: siehe oben Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen Beschreibung: siehe oben Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: siehe oben Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung Beschreibung: siehe oben Grund: Betrug oder Subventionsbetrug Beschreibung: siehe oben Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung Beschreibung: siehe oben Grund: Zahlungsunfähigkeit Beschreibung: siehe oben Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: siehe oben Grund: Insolvenz Beschreibung: siehe oben Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens Beschreibung: siehe oben Grund: Interessenkonflikt Beschreibung: siehe oben Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung Beschreibung: siehe oben Grund: Schwere Verfehlung Beschreibung: siehe oben Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags Beschreibung: siehe oben Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: siehe oben Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen Beschreibung: siehe oben Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit Beschreibung: siehe oben Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben Beschreibung: siehe oben Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen Beschreibung: siehe oben |
| Grenzübergreifende Rechtsvorschriften | Beschreibung: Nicht zutreffend |
| Einzelheiten zum Verfahrenstyp | |
| Verfahrensart | Verfahrensart: Offenes Verfahren |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: 1. Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen zur Eignungsprüfung: - Eigenerklärung zu Ausschlussgründen VgV, Wirt-124 EU - BVB und Erklärung zur Frauenförderung (Teil A), Wirt-2141 - Eigenerklärung der Bieter- und Bewerbergemeinschaft, Wirt-238 - Bieterangaben Wettbewerbsregister, Wirt-3293 - Eigenerklärung Nachunternehmen Weitere mit dem Angebot einzureichende Unterlagen: - Eigenerklärung Umsatzangaben - Eigenerklärung Betriebshaftpflichtversicherung - Ausführliche Referenzliste (Formular) - Darstellung Unternehmen, Service und Support - Eigenerklärung Herstellerautorisierung - Eigenerklärung QM nach ISO 9001 - Eigenerklärung Personal Ausführliche Informationen finden Sie in der Datei "IIC-2026-0045_Eignungskriterien". 2. Folgende Dokumente müssen mit Abgabe des Angebots nicht eingereicht werden, sie gelten mit Abgabe des signierten elektronischen Angebots als gelesen und akzeptiert: - EVB-IT Systemlieferungsvertrag - EVB-IT-Systemlieferungs-AGB vom 01.03.2026 - Einhaltung restriktiver Maßnahmen, Wirt-124.1 - BVB zum Mindeststundenentgelt und zur Tariftreue - (Teil A), Wirt 214 - BVB zur Verhinderung von Benachteiligungen (Teil A), Wirt- 2143 - BVB über Kontrollen und Sanktionen nach BerlAVG (Teil B), Wirt-2144 - BVB über Umweltschutzanforderungen (Teil A), Wirt-2145 - BVB Schutzklausel bei Leistungen von Beratungs- und Schulungsunternehmen, Wirt-2142 - Richtlinie Teleservices der FU Berlin - Sicherheitsrichtlinie für Auftragnehmer - Zusätzliche Vertragsbedingungen der Freien Universität Berlin 3. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen und kostenfrei über die Vergabeplattform https://vergabekooperation.berlin abrufbaren Formblätter für die Erstellung ihres Angebots zu verwenden. Angebote, die nicht unter Verwendung der Formblätter abgegeben werden, werden vom Verfahren ausgeschlossen. 4. Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern. 5. Auskünfte werden nur nach Anforderung in Textform, die auf der projektbezogenen Internet-Plattform zu diesem Verfahren https://vergabekooperation.berlin erfolgen muss, erteilt. Die Beantwortung und weitere Informationen des Auftraggebers werden, soweit im Zuge der Gleichbehandlung aller Bieter geboten, an gleicher Stelle veröffentlicht. 6. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt ist, führen. 7. Für die Teilnahme am Verfahren wird keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird. 8. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekanntwerdenden Informationen vertraulich zu behandeln. Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet. Durch Abgabe eines Angebots erklärt der Bieter sich hiermit einverstanden. 9. Bei technischen Problemen bei der Angebotserstellung und/oder Registrierung/Anmeldung wenden Sie sich bitte ausschließlich an den technischen Support der Vergabeplattform "Vergabekooperation Berlin". Bei technischen Problemen: Technische Support-Hotline Tel.: +49 (0)931 7304621 Mo-Fr 09:00 bis 17:00 Uhr Hinweis: Die Vergabestelle kann Sie in diesen Fällen nicht unterstützen! |
| Beschaffungsinformationen (allgemein) | |
| Vergabeverfahren | |
| Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...) | |
| Bedingungen der Auktion | Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein |
| Auftragsvergabeverfahren | Rahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung |
| Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Quelle der Eignungskriterien | Auftragsunterlagen, Bekanntmachung |
| Eignungskriterien |
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung Beschreibung: Der Bewerber/Bieter hat im Wege der Eigenerklärung seine Unternehmensstruktur sowie Service- und Supportorganisation in Deutschland und/oder Europa darzustellen. Darzustellen ist insbesondere, wie der Betrieb, der Support sowie die Störungsbearbeitung der angebotenen Loadbalancer-Lösungen organisatorisch sichergestellt werden (z. B. Supportprozesse, Eskalationswege, Verfügbarkeit). Der Auftraggeber behält sich vor, geeignete Nachweise zur Plausibilisierung der Angaben nachzufordern. Der Bewerber/Bieter hat im Wege der Eigenerklärung anzugeben, ob für die angebotene Lösung ein autorisierter Zugang zum Herstellersupport besteht oder zum Zeitpunkt des Beginns der Leistungserbringung sichergestellt werden kann. Sofern für die angebotene Lösung herstellerspezifische Partner-, Autorisierungs- oder Zertifizierungsprogramme vorgesehen sind, ist im Wege der Eigenerklärung anzugeben, ob eine entsprechende Herstellerautorisierung oder Zertifizierung für das Unternehmen oder die eingesetzten Mitarbeitenden vorliegt oder bis zum Leistungsbeginn vorliegen wird. Der Auftraggeber behält sich vor, geeignete Nachweise zu verlangen. Als geeigneter Nachweis gelten insbesondere Herstellerbestätigungen, Partnernachweise oder öffentlich zugängliche Einträge des Herstellers. Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität Beschreibung: Der Bewerber/Bieter hat im Wege der Eigenerklärung das Vorliegen eines zertifizierten Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001 oder einer gleichwertigen Norm nachzuweisen, das die für die Leistungserbringung relevanten Unternehmensbereiche umfasst. Der Auftraggeber behält sich vor, geeignete Nachweise (z. B. Zertifikat oder gleichwertige Bescheinigung) anzufordern. Referenzen zu bestimmten Lieferungen Beschreibung: Der Bewerber/Bieter hat mindestens zwei vergleichbare Referenzen über erbrachte Leistungen im Bereich "Loadbalancer-Lösungen" durch Eigenerklärung vorzulegen. Die Leistungen müssen innerhalb der letzten 48 Monate vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgreich abgeschlossen sein. Vergleichbar sind Referenzen über die Lieferung, Implementierung und/oder den Betrieb von Loadbalancer-Systemen in produktiven Umgebungen mit vergleichbarer Komplexität und Verfügbarkeitsanforderung wie die ausgeschriebene Leistung. Insbesondere muss das Referenzsystem in produktiven Umgebungen mit geschäftskritischer Nutzung eingesetzt worden sein (einschließlich Umgebungen öffentlicher oder öffentlichkeitsnaher Dienste). Mindestanforderung: Jede Referenz muss ein Projekt mit einem Auftragsvolumen von mindestens 350.000 EUR netto für die erbrachte Gesamtleistung im Bereich "Loadbalancer-Lösungen" umfassen. Die Referenzen sind unter Angabe von Leistungsinhalt, Leistungszeitraum, Auftragswert netto sowie Auftraggeber einschließlich Ansprechperson zu beschreiben (vgl. Formular "Ausführliche Referenzliste"). Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben beim Referenzkunden zu verifizieren. Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: Der Bewerber/Bieter hat im Wege der Eigenerklärung darzulegen, dass er spätestens zum Zeitpunkt des Beginns der Leistungserbringung über ausreichende personelle Ressourcen zur Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen verfügen wird. Hierzu gehören mindestens drei technisch qualifizierte Servicemitarbeitende mit nachweislicher Erfahrung in der Implementierung, Administration oder dem Support von Loadbalancer-Systemen. Sofern für die angebotene Lösung herstellerspezifische Qualifizierungs- oder Zertifizierungsprogramme vorgesehen sind, ist im Wege der Eigenerklärung anzugeben, ob entsprechende herstellerbezogene Zertifizierungen für die eingesetzten Mitarbeitenden vorliegen oder bis zum Leistungsbeginn vorliegen werden. Die Mitarbeitenden müssen in der Lage sein, eine fachliche Kommunikation in deutscher Sprache (Niveau C2) sicherzustellen. Der Auftraggeber behält sich vor, geeignete Nachweise zur Plausibilisierung der Angaben nachzufordern. Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: Der Bewerber/Bieter hat das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung durch Eigenerklärung anzugeben. Die Versicherung muss folgende Mindestdeckungssummen je Schadensfall aufweisen: Personenschäden: 2.000.000 EUR Sachschäden: 1.000.000 EUR Der Auftraggeber behält sich vor, einen geeigneten Nachweis (z. B. Versicherungsbestätigung des Versicherers) anzufordern. Allgemeiner Jahresumsatz Beschreibung: Der Bewerber/Bieter hat eine Eigenerklärung über den in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024 und 2025) erzielten Netto-Umsatz im Tätigkeitsbereich "Loadbalancer-Lösungen" vorzulegen. Hierunter fallen Umsätze aus Lieferung, Implementierung, Konfiguration, Migration, Betrieb, Wartung und Support von Loadbalancer-Systemen sowie vergleichbaren Netzwerk- bzw. Applikations-Delivery-Infrastrukturen. Die Umsatzangaben sind je Geschäftsjahr gesondert auszuweisen. Mindestanforderung: In jedem der Geschäftsjahre 2023, 2024 und 2025 ist ein Umsatz von mindestens 500.000 EUR netto im Tätigkeitsbereich "Loadbalancer-Lösungen" nachzuweisen. Der Auftraggeber behält sich die Anforderung geeigneter Nachweise zur Plausibilisierung der Angaben vor. |
| Weitere Bedingungen zur Qualifizierung | Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung erfolgt gem. § 56 Abs. 2 und 3 VgV. |
| Vorbehaltene Auftragsvergabe | Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein |
| Nebenangebote | Nebenangebote sind zulässig: Nein |
| Regelmäßig wiederkehrende Leistungen | |
| Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein |
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| Anforderungen für die Ausführung des Auftrags | |
| Reservierte Vertragsdurchführung | Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein |
| Leistungsbedingungen | Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: |
| eRechnung | Elektronische Rechnungsstellung: Ja |
| Anforderungen | Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich |
| Verfahren nach der Vergabe | Aufträge werden elektronisch erteilt: Nein Zahlungen werden elektronisch geleistet: Nein |
| Organisation, die Angebote entgegennimmt | oben genannte Kontaktstelle |
| Informationen zur Einreichung | |
| Fristen | |
| Frist für den Eingang der Angebote: 10.08.2026 11:00 Uhr | |
| Bindefrist | Laufzeit in Tagen: 42 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote) |
| Sprachen der Einreichung | Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU |
| Öffnung der Angebote | |
| Datum/Zeitpunkt des Eröffnungstermins: 10.08.2026 11:00 Uhr | |
| Einreichungsmethode | Elektronische Einreichung zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabekooperation.berlin/ |
| Auftragsunterlagen | Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19f1cbf1304-11e676e7cd67fa1f
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU |
| Ad-hoc-Kommunikationskanal | |
| Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt | oben genannte Kontaktstelle |
| Überprüfung | |
| Fristen für Nachprüfungsverfahren | Informationen über die Überprüfungsfristen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB). |
| Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren | Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Berlin Identifikationsnummer: DE296830277 Internet-Adresse (URL): http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/ Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105 Postleitzahl / Ort: 10825 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de Telefon: +49 3090138316 Fax.: +49 3090137613 |
| Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt | Offizielle Bezeichnung: Freie Universität Berlin Identifikationsnummer: DE811304768 Internet-Adresse: (URL) https://www.fu-berlin.de Postanschrift: Thielallee 38 Postleitzahl / Ort: 14195 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland E-Mail: vergabe@fu-berlin.de Telefon: +49 3083853314 Fax.: +49 30838453314 |
| Schlichtungsstelle | |
| Beschaffungsinformationen (speziell) | |
| Vergabeverfahren | |
| Beschreibung der Beschaffung | Beschreibung: Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Beschaffung, Implementierung und Inbetriebnahme einer Application-Delivery-Controller-Lösung zur Ablösung der derzeit eingesetzten Infrastruktur der Freien Universität Berlin. |
| Umfang der Auftragsvergabe | Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein |
| Art der Auftragsvergabe | Art der strategischen Beschaffung: |
| Erfüllungsort | |
| Geschätzte Laufzeit | Laufzeit in Monaten: 60 |
| Verlängerungen und Optionen | |
| Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen | Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja |
| Verwendung von EU-Mitteln | Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein |
| Zusätzliche Informationen | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Zuschlagskriterien |
Preis, Beschreibung: Preis, Gewichtung: 100,00 |
| Informationen über die Anwendbarkeit von EED | EED anwendbar: Nein |
| Elektronischer Katalog | Elektronischer Katalog: Nein |
| Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge | Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein |



