Bekanntmachung
Modernisierung des zentralen Firewall-Systems im Forschungsverbund Berlin e.V. FVB-2026-0010
| Vertragspartei und Dienstleister | |
| Beschaffer | Offizielle Bezeichnung: Forschungsverbund Berlin e.V. Identifikationsnummer: DE136785011 Internet-Adresse (URL): http://www.fv-berlin.de Postanschrift: Rudower Chaussee 17 Postleitzahl / Ort: 12489 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland Kontaktstelle: Forschungsverbund Berlin e.V. E-Mail: vergabe@fv-berlin.de Telefon: +49 30 200737-515 Fax: +49 30 200737-685 Art des öffentlichen Auftraggebers: Zuwendungsempfänger, soweit nichts anderes zutrifft Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung |
| Federführendes Mitglied: Ja Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein |
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| Verfahren | |
| Zweck | |
| Rechtsgrundlage | Richtlinie 2014/24/EU |
| Beschreibung | Interne Kennung: FVB-2026-0010 Titel: Modernisierung des zentralen Firewall-Systems im Forschungsverbund Berlin e.V. Beschreibung: Modernisierung des zentralen Firewall-Systems im Forschungsverbund Berlin e.V. Art des Auftrags: Lieferungen |
| Umfang der Auftragsvergabe | |
| Hauptklassifizierung (CPV-Code) | |
| CPV-Code Hauptteil: 32422000-7 | |
| Weitere CPV-Code Hauptteile: 48732000-8 Weitere CPV-Code Hauptteile: 32424000-1 Weitere CPV-Code Hauptteile: 48730000-4 |
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| Erfüllungsort | Postanschrift: Rudower Chaussee 17 Postleitzahl / Ort: 12489 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Grundlage für den Ausschluss | Auftragsunterlagen, Bekanntmachung |
| Ausschlussgründe |
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Bildung krimineller Vereinigungen Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Betrug oder Subventionsbetrug Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Zahlungsunfähigkeit Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Insolvenz Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Interessenkonflikt Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Schwere Verfehlung Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen Beschreibung: siehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen" |
| Grenzübergreifende Rechtsvorschriften | |
| Einzelheiten zum Verfahrenstyp | |
| Verfahrensart | Verfahrensart: Wettbewerblicher Dialog |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: Sämtliche Eignungsanforderungen sind in der Anlage "Kriterienkatalog_Eignung" angegeben. Der "Kriterienkatalog_Eignung" ist vollständig ausgefüllt und mit den benannten Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. |
| Beschaffungsinformationen (allgemein) | |
| Vergabeverfahren | |
| Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...) | |
| Bedingungen der Auktion | Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein |
| Auftragsvergabeverfahren | Rahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung |
| Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Quelle der Eignungskriterien | Auftragsunterlagen, Bekanntmachung |
| Eignungskriterien |
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten Beschreibung: gem. Nr. 28 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber weist nach, dass mindestens eine festangestellte Person mit nachgewiesener Qualifikation im Bereich BSI-Grundschutz und Informationssicherheit bei dem Bewerber, einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder einem einbezogenen Unterauftragnehmer beschäftigt wird. gem. Nr. 29 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt weitere Qualifikationen im Bereich Informationssicherheit und BSI-Grundschutz dar. Bewertungsrelevant sind insbesondere Zertifizierungen wie BSI-Grundschutz-Praktiker, BSI-Grundschutz-Berater, ISO 27001 Lead Auditor oder vergleichbare Qualifikationen. Mehrere Qualifikationen können durch dieselbe Person erfüllt werden. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Muster, Beschreibungen oder Fotos ohne Echtheitszertifikat Beschreibung: gem. Nr. 3 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er mit seinem Teilnahmeantrag alle in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen, Nachweise und Formblätter vollständig einreicht und hierfür die vom Auftraggeber bereitgestellten Vordrucke verwendet, soweit entsprechende Vordrucke vorgegeben sind. gem. Nr. 4 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er bereit ist, die Anforderungen des Forschungsverbund Berlin e. V. im Rahmen des Wettbewerblichen Dialogs gemeinsam mit den Instituten weiter zu konkretisieren und hierfür die erforderlichen technischen und organisatorischen Experten bereitzustellen. gem. Nr. 5 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Angaben zum Bewerber bzw. zur Bewerbergemeinschaft. gem. Nr. 12 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Angaben zur KMU-Zugehörigkeit, zur Beschäftigtenzahl, zum Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme, zur Eigenständigkeit oder Verpflechtung mit anderen Unternehmen. gem. Nr. 13 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Angabe zum Unternehmenssitz. gem. Nr. 15 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Angaben zur Unternehmens-/Konzernstruktur und wirtschaftlichen Verknüpfung, einschließlich Anlage soweit einschlägig. gem. Nr. 9 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Das Formblatt "Erklärungen zu Ausschlussgründen" (siehe Vergabeunterlagen) ist auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Im Falle einer Bewerberinnengemeinschaft ist das Formblatt von jedem Mitglied dieser auszufüllen und mit dem Angebot abzugeben (siehe Hinweise auf dem Formblatt). gem. Nr. 10 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Das Formblatt "Eigenerklärung-VO-2022-833" ist vollständig auszufüllen und den einzureichenden Unterlagen beizufügen. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. gem. Nr. 11 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Es ist das Formblatt "BVB_Frauenfoerderung" (siehe Vergabeunterlagen) auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Im Falle einer Bewerberinnengemeinschaft ist das Formblatt von jedem Mitglied dieser auszufüllen und mit dem Angebot abzugeben (siehe Hinweise auf dem Formblatt). gem. Nr. 19 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Den einzureichenden Unterlagen ist eine selbst erstellte Unternehmensdarstellung beizufügen. Die Darstellung muss das bietende Unternehmen bzw. die Bewerbergemeinschaft einschließlich der für den Auftrag vorgesehenen Beteiligten bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz darstellen. Dabei sind insbesondere die auftragsbezogene Organisationsstruktur, Beteiligungsverhältnisse, Rollen, Leistungsanteile sowie besondere Kompetenzen darzustellen, die die Fachkunde und Leistungsfähigkeit für die ausgeschriebenen Leistungen unterstreichen. Der Umfang der Unternehmensdarstellung ist auf maximal 4 DIN-A4-Seiten zu beschränken. gem. Nr. 27 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt seinen Partner-, Integrator- bzw. Supportstatus im Bereich der Next Generation Firewall dar. Möglich sind herstellerbasierte Nachweise, Open-Source-/Enterprise-Support-Nachweise, offizielle Zertifizierungen, Supportvereinbarungen oder nachgewiesene Contributor-/Sponsor-/Projektbeteiligungen. Erwartet wird mindestens ein offizieller Partner- bzw. Support-Status. gem. Nr. 30 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, wie Anforderungen des BSI-Grundschutzes sowie die Unterstützung des Auftraggebers bei Dokumentation und Nachweisführung in der Vergangenheit umgesetzt wurden oder wie bei einem vergleichbaren Vorhaben vorgegangen worden wäre. gem. Nr. 31 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber benennt die für das Vorhaben vorgesehene Projektleitung und Stellvertretung und beschreibt die vorgesehene Projektorganisation einschließlich Rollen, Verantwortlichkeiten, Entscheidungs- und Eskalationswegen sowie Vertretungsregelungen. Dabei müssen zugrunde gelegte Projektmanagementstandards und einschlägige Qualifikationen der Projektleitung nachgewiesen werden. gem. Nr. 34 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, welche Hersteller, Distributionen, Open-Source-/Enterprise-Support-Modelle, Integratoren oder Betriebsmodelle für die Lösung grundsätzlich in Betracht kommen und wie Support, Wartung, Lifecycle, Sicherheitsupdates und Eskalation abgesichert werden. gem. Nr. 35 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, wie eine Firewall- und Security-Zielarchitektur in der Vergangenheit umgesetzt wurde oder wie bei einem vergleichbaren Vorhaben vorgegangen worden wäre. Dabei ist die föderale Struktur des FVB mit mehreren Instituten, Standorten und unterschiedlichen Betriebsverantwortlichkeiten zu berücksichtigen. gem. Nr. 36 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, wie eine EDR-Lösung in der Vergangenheit in eine Firewall-/Security-Architektur eingebunden wurde oder wie bei einem vergleichbaren Vorhaben vorgegangen worden wäre. Dabei ist die föderale Struktur des FVB mit mehreren Instituten, Standorten und unterschiedlichen Betriebsverantwortlichkeiten zu berücksichtigen. gem. Nr. 37 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, wie SOC-Leistungen bzw. SOC-fähige Sicherheitsdienste in der Vergangenheit umgesetzt wurden oder wie bei einem vergleichbaren Vorhaben vorgegangen worden wäre. Dabei ist die föderale Struktur des FVB mit mehreren Instituten, Standorten und unterschiedlichen Betriebsverantwortlichkeiten zu berücksichtigen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Referenzen zu bestimmten Arbeiten Beschreibung: gem. Nr. 32 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt geeignete Referenzprojekte dar, aus denen hervorgeht, dass mehrstufige und verteilte Firewall-Infrastrukturen für mehrere Organisationseinheiten, Standorte oder Mandanten konzipiert, migriert und in den Betrieb überführt wurden. Die Referenzen sollen u. a. Planung, Migration, Betriebsübergabe, Dokumentation, IAM-/Verzeichnisdienstanbindung, Security-Bausteine, Betriebsorganisation, Nutzer-/Standortgröße, Bandbreite und Betriebsdauer erkennen lassen. gem. Nr. 33 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber erklärt, dass die ausschreibende Stelle berechtigt ist, mit den angegebenen Auftraggebern bzw. Referenzgebern Kontakt aufzunehmen und sich die Referenzen bestätigen zu lassen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: gem. Nr. 1 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er, wenn er vom Auftraggeber als Bieter zugelassen wird, für alle projektbezogenen Abstimmungen, Workshops, Schulungen, Supportfälle und Abnahmen deutschsprachige Ansprechpartner zur Verfügung stellen wird. Alle von ihm im Dialog bereitgestellten Dokumente müssen in deutscher Sprache verfasst sein. Allein technische Unterlagen wie Datenblätter dürfen abweichend in englischer Sprache bereitgestellt werden. gem. Nr. 2 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er im Falle eines Zuschlags für alle Rollen mit direkter Kommunikation zum Auftraggeber deutschsprachige Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Dies gilt insbesondere für Projektleitung, technische Ansprechpartner, Service Desk, 2nd-/3rd-Level-Support, Schulungen, Workshops und Abnahmen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten Beschreibung: gem. Nr. 18 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass für Projektumsetzung, Migration und Betrieb ein ausreichend dimensioniertes deutschsprachiges Team mit Projektleitung, technischen Ansprechpartnern sowie 2nd-/3rd-Level-Support bereitgestellt werden kann. Das Team muss geeignet sein, mehrere Institute parallel zu betreuen und die Migration im vereinbarten Zeitrahmen umzusetzen. gem. Nr. 26 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber weist nach, dass für mindestens 5 der als spezialisiertes Fachpersonal angegebenen festangestellten Mitarbeitenden entsprechende Qualifikationen mittels Zertifikaten, Qualifikations- und Beschäftigungsnachweisen vorliegen. Soweit hierfür Mitarbeitende von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmern einbezogen werden, sind die Nachweise den jeweiligen Personen und Unternehmen nachvollziehbar zuzuordnen. Bei Open-Source-basierten Lösungen können gleichwertige Qualifikationsnachweise, Enterprise-Support-Nachweise, Projekterfahrung oder Contributor-/Projektbeteiligungen berücksichtigt werden. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Durchschnittliche jährliche Belegschaft Beschreibung: gem. Nr. 22 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die durchschnittliche Gesamtanzahl festangestellter Mitarbeitender für die Jahre 2023 bis 2025 angeben. Soweit Mitarbeitende von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmern für den Nachweis der Leistungsfähigkeit einbezogen werden sollen, sind diese gesondert auszuweisen. Erwartet wird eine durchschnittliche Gesamtanzahl von mindestens 20 festangestellten Mitarbeitenden im genannten Zeitraum. gem. Nr. 24 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die durchschnittliche Anzahl festangestellter Mitarbeitender mit fachlichem Bezug zum Ausschreibungsgegenstand für die Jahre 2023 bis 2025 angeben. Hierzu zählen insbesondere Tätigkeiten in den Bereichen NGFW, Firewall, Open-Source-Firewall, EDR, SIEM/SOAR, NOC/SOC oder vergleichbare Leistungen. Soweit Mitarbeitende von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmern für den Nachweis der Leistungsfähigkeit einbezogen werden sollen, sind diese gesondert auszuweisen und den jeweiligen Unternehmen zuzuordnen. Erwartet werden mindestens 5 spezialisierte Mitarbeitende im genannten Zeitraum. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Anteil der Unterauftragsvergabe Beschreibung: gem. Nr. 23 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die vorgesehene Rollen- und Leistungsverteilung der beteiligten Unternehmen darstellen. Die Darstellung muss insbesondere Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Schnittstellen, Leistungsanteile und die organisatorische Gesamtverantwortung erkennen lassen. gem. Nr. 6 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Sofern der Einsatz von Unterauftragnehmern und / oder eine Eignungsleihe zutrifft, ist das Formblatt "Erklärung Unteraufträge_Eignungsleihe" (siehe Vergabeunterlagen) auszufüllen und dem Angebot beizufügen. gem. Nr. 7 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Sofern der Einsatz von Unterauftragnehmern und / oder eine Eignungsleihe zutrifft, ist das Formblatt "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer" (siehe Vergabeunterlagen) auszufüllen und dem Angebot beizufügen. gem. Nr. 8 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Sofern die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zutrifft, ist das Formblatt "Erklärung der Bewerber-Bewerbergemeinschaft" (siehe Vergabeunterlagen) auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Informationssicherheit Beschreibung: gem. Nr. 39 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass sämtliche im Rahmen der Leistungserbringung verarbeiteten Daten des Auftraggebers ausschließlich zu den vertraglich vereinbarten Zwecken verarbeitet werden. gem. Nr. 14 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss angeben, ob im Unternehmen ein Datenschutzbeauftragter bestellt ist. Ist ein Datenschutzbeauftragter bestellt, sind Vor- und Nachname sowie E-Mail-Adresse anzugeben. Ist kein Datenschutzbeauftragter bestellt, ist zu begründen, weshalb keine Bestellungspflicht nach Art. 37 DSGVO i. V. m. § 38 BDSG besteht und welche Person oder organisatorische Stelle im Unternehmen für die Wahrnehmung datenschutzrechtlicher Aufgaben verantwortlich ist. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen Beschreibung: gem. Nr. 41 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass dem FVB der vertraglich vereinbarte Umfang an Daten auf Anforderung sowie bei Vertragsende in einem marktüblichen, maschinenlesbaren Format herausgegeben werden kann. gem. Nr. 38 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, an welchen Standorten, in welchen Ländern und in welchen Rechenzentren Konfigurationsdaten, Logdaten, Metadaten, Ticketdaten, Alarmierungen, Reports, Telemetriedaten und personenbezogene Daten gespeichert, verarbeitet oder administrativ zugänglich gemacht werden. Dabei sind auch Sitz und Kontrollstruktur beteiligter Anbieter, Muttergesellschaften und Unterauftragnehmer zu berücksichtigen. gem. Nr. 40 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt ein Konzept zur Sicherstellung von Datenhoheit und Datensouveränität im Rahmen der vorgesehenen Leistungserbringung dar. Das Konzept muss insbesondere Datenkategorien, Speicher- und Verarbeitungsorte, Mandantentrennung, Rollen- und Berechtigungskonzepte, Zugriffsmöglichkeiten des Auftragnehmers, Unterauftragnehmer, Supportzugriffe, Logging und Exit-Szenarien berücksichtigen. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: gem. Nr. 25 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Dem Angebot ist der Nachweis (Kopie) über eine ungekündigte, im Rahmen und Umfang marktübliche Haftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 1.000.000,00 Euro (Eine Million Euro) pro Schadensfall jeweils zweifach maximiert auf alle Versicherungsfälle pro Jahr beigefügt. Sofern vor Angebotsangabe diese nicht vorgelegt werden kann, verpflichtet sich der Bewerber diese im Auftragsfall, spätestens zu Beginn der Auftragsausführung, in genannter Höhe vorzulegen und für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung: gem. Nr. 17 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit verfügt, um die ausgeschriebenen Leistungen ohne erkennbare Liquiditätsrisiken zu erbringen. Dies umfasst insbesondere die Vorfinanzierung von Hardware, Software, Subskriptionen und Dienstleistungen bis zur Abnahme. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: gem. Nr. 20 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die Umsatzzahlen für das Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft einschließlich Unterauftragnehmer für die Jahre 2023 bis 2025 angeben. Erwartet wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 6.000.000,00 Euro (Sechs Millionen Euro). Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Spezifischer Jahresumsatz Beschreibung: gem. Nr. 21 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die Umsatzzahlen im Bereich vergleichbarer Firewall-, Netzwerk- und IT-Security-Leistungen für die Jahre 2023 bis 2025 angeben. Vergleichbar sind insbesondere NGFW, Firewall, Open-Source-Firewall, Port-Security, NAC, Remote-Access, EDR, SIEM/SOAR, NOC/SOC oder ähnliche Leistungen. Erwartet wird ein Jahresumsatz im spezifizierten Bereich von mindestens 1.000.000,00 Euro (Eine Million Euro). Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja Eintragung in das Handelsregister Beschreibung: gem. Nr. 16 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Den einzureichenden Unterlagen ist ein aktueller Nachweis über die Eintragung in ein Berufs-, Partnerschafts- oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register beizufügen. Der Nachweis muss die Existenz des Unternehmens belegen und darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als sechs Monate sein. Bei nicht registerpflichtigen oder ausländischen Unternehmen ist die Vorlage vergleichbarer Nachweise zulässig. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja |
| Vorgehen zur Teilnehmerauswahl | Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Ja Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 6 Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3 |
| Weitere Bedingungen zur Qualifizierung | Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von Angaben im "Kriterienkatalog_Eignung" ist nicht ausgeschlossen |
| Vorbehaltene Auftragsvergabe | Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein |
| Nebenangebote | Nebenangebote sind zulässig: Nein |
| Regelmäßig wiederkehrende Leistungen | |
| Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein |
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| Anforderungen für die Ausführung des Auftrags | |
| Reservierte Vertragsdurchführung | Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein |
| Leistungsbedingungen | Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: |
| eRechnung | Elektronische Rechnungsstellung: Ja |
| Anforderungen | Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag |
| Verfahren nach der Vergabe | Aufträge werden elektronisch erteilt: Ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: Ja |
| Organisation, die Angebote entgegennimmt | oben genannte Kontaktstelle |
| Informationen zur Einreichung | |
| Fristen | |
| Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 15.01.2027 Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 25.09.2026 16:00 Uhr |
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| Sprachen der Einreichung | Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU |
| Öffnung der Angebote | |
| -ENTFÄLLT- | |
| Einreichungsmethode | Elektronische Einreichung zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabekooperation.berlin/NetServer/ |
| Auftragsunterlagen | Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19ffedb9184-3273658b9b6fc9fd
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU |
| Ad-hoc-Kommunikationskanal | |
| Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt | oben genannte Kontaktstelle |
| Überprüfung | |
| Fristen für Nachprüfungsverfahren | Informationen über die Überprüfungsfristen: Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). |
| Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren | Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Berlin Identifikationsnummer: 11-1300000V00-74 Internet-Adresse (URL): http://www.berlin.de/ Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105 Postleitzahl / Ort: 10825 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de Telefon: +49 3090138316 Fax.: +49 3090285300 |
| Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt | Offizielle Bezeichnung: Forschungsverbund Berlin e.V. Identifikationsnummer: DE136785011 Internet-Adresse: (URL) https://www.fv-berlin.de Postanschrift: Rudower Chaussee 17 Postleitzahl / Ort: 12489 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland E-Mail: vergabe@fv-berlin.de Telefon: +49 30 200737-515 Fax.: +49 30 200737-685 |
| Schlichtungsstelle | |
| Beschaffungsinformationen (speziell) | |
| Vergabeverfahren | |
| Beschreibung der Beschaffung | Beschreibung: Ziel des Vorhabens ist die Modernisierung der Firewall- und Security-Gesamtarchitektur inkl. einer Next Generation Endpoint Protection des Forschungsverbundes. Die künftige Lösung muss den aktuellen und zukünftigen Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Mandantenfähigkeit, Nachvollziehbarkeit administrativer Tätigkeiten und einen wirtschaftlichen Betrieb entsprechen. Generelle Anforderungen an die neue Firewall-Struktur: - Mehrstufige Firewall-Struktur mit zentral betriebenem Perimeter-Firewall-Cluster und Segmentierungs-Firewall-Clustern je Institut, wobei unterschiedliche Hersteller vorgesehen werden müssen (Dual-Vendor-Strategie) B-Kriterium in BM - VLAN- und IP-basierte institutsbezogene Segmentierung - Virtuelle Domains für Segmentierung der Perimeter-Firewall der Corporate IT - Mindestens zwei Appliances pro geografischem Standort im Active-Passive-Betrieb - Ausbau des Backbone-Durchsatzes auf 10 Gigabit pro Sekunden mit Möglichkeit zur Erweiterung auf 40 Gigabit pro Sekunde ohne Austausch der Hardware sowie schleifenfreie Auslegung des Netzes - Anzahl gleichzeitiger Session: 20.000 bis 65.000; Anzahl VPN-Nutzung je Institut: mindestens 40 bis 70 Nutzer; maximal alle Mitarbeitenden im FVB (1.600 Mitarbeitenden) - Berücksichtigung von QoS-Mechanismen für VoIP und latenzsensible Anwendungen - Granulares, verbundweites einheitliches Rollen- und Berechtigungskonzept für administrative Zugriffe - Multifaktor-Authentifizierung für Benutzer (nativ oder über Identity-Provider) und Administratoren (nativ) - NGFW-Funktionalitäten: o IPS und IDS o Application IP o Geo-IP-Filter - Separierung von Netzen (z.B. Labornetze) via VLAN - Zentraler DNS-Security-Service, DoS-Abwehr, Content-Filterung und Advanced-Threat- Protection sowie die Einbindung externer Blacklists auf Perimeter-Ebene - Leistungsfähige und praktikable DoS-Abwehr - Gemeinsamer, mandantenfähiger WAF-Service für Web-Anwendungen - Plattformunterstützung beim VPN-Zugang für Windows, Linux und MacOS - Compliance-Prüfung für alle Betriebssysteme - Zentrales Management für Perimeter- (zwingend) und Segmentierungsfirewalls (optional) - Mandantentrennung mit granularer Abstufung von Administrationsrechten - Offene Schnittstellen zur Unterstützung von REST- oder XML-basierten APIs, Syslog, Net-Flow/IPFIX, SAML, LDAP, RADIUS und weiteren marktüblichen Integrationsschnittstellen - Remote Access: die Unterstützung etablierter Verfahren mit Split-Tunneling und Carrier-Grade-NAT ist vorzusehen - Identifikation der Institutszugehörigkeit, zum Beispiel über Zertifikate oder Namenskonventionen - SSL-Interception (Inbound für veröffentlichte Dienste sowie Outbound für kritische Server/Clients - E-Mail-Security, mandantenfähig, optional erwerbbar je Institut - Sandbox-Funktionen - Out-of-Band-Management - Mind. Schnittstelle zur automatischen Einbindung von Zertifikaten - IPv6-Zukunftsfähigkeit (eine Umstellung auf IPv6 im Rahmen des Projekts ist nicht geplant) - Zentrales, mandantenfähiges Log-Management mit mindestens dreimonatiger Vorhaltezeit, lokaler Pufferung beziehungsweise kurzzeitiger Fallback-Vorhaltung und Schnittstellen zu einem möglichen SIEM - Mandantenbezogenes und institutsspezifisches Logging Für die beschaffte Hardware, Software, Subskriptionen und Managementkomponenten sind geeignete Support- und Serviceleistungen anzubieten. Dazu gehören Störungsbeseitigung, Wartung, Softwarepflege, Hersteller- und Systemhaus-Support, Hardwaretausch, Patch- und Release-Management, Betriebsunterstützung sowie ein nachvollziehbarer Eskalationsprozess. Die Verfügbarkeit der künftigen Lösung ist mit mindestens 99,9 % pro Jahr anzusetzen. Die konkrete SLA-Ausgestaltung, insbesondere Reaktionszeiten, Wiederherstellungszeiten, Servicezeiten, planmäßige Änderungsfenster und Notfalländerungen, wird im Dialog unter Berücksichtigung von Redundanz, Wirtschaftlichkeit und Betriebsrisiko gemeinsam diskutiert. Darüber hinaus müssen NOC-Leistungen mit Security-Analyse vom zukünftigen Dienstleister erbracht werden. Reine SOC-Leistungen sind als ergänzende Option beziehungsweise Add-on zu behandeln. Für SOC-nahe Leistungen sind insbesondere Monitoring, Triage, Analyse, Alarmierung, Erstbearbeitung, Incident Response, Meldeketten, Rufbereitschaft, Mandantenfähigkeit, SIEM-/SOAR-Anbindung, Logquellen, Sensorik, Reporting und Kommunikationswege zu betrachten. |
| Umfang der Auftragsvergabe | Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein |
| Art der Auftragsvergabe | Art der strategischen Beschaffung: |
| Erfüllungsort | Weitere Erfüllungsorte Postanschrift: Robert-Rössle-Straße 10 Postleitzahl / Ort: 13125 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland Weitere Erfüllungsorte Postanschrift: Müggelseedamm 310 Postleitzahl / Ort: 12587 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland Weitere Erfüllungsorte Postanschrift: Max-Born-Straße 2 Postleitzahl / Ort: 12489 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland Weitere Erfüllungsorte Postanschrift: Alfred-Kowalke-Straße 17 Postleitzahl / Ort: 10315 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland Weitere Erfüllungsorte Postanschrift: Max-Born-Straße 2A Postleitzahl / Ort: 12489 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland Weitere Erfüllungsorte Postanschrift: Hausvogteiplatz 5-7 Postleitzahl / Ort: 10117 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland Weitere Erfüllungsorte Postanschrift: Anton-Wilhelm-Amo-Straße 39 Postleitzahl / Ort: 10117 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland Weitere Erfüllungsorte Postanschrift: Königin-Luise-Str. 28-30 Postleitzahl / Ort: 14195 Berlin NUTS-3-Code: DE300 Land: Deutschland Weitere Erfüllungsorte Postanschrift: Zur alten Fischerhütte 2 Postleitzahl / Ort: 16775 Berlin NUTS-3-Code: DE40A Land: Deutschland |
| Geschätzte Laufzeit |
Datum des Beginns: 01.03.2027 Enddatum der Laufzeit: 29.02.2032 |
| Verlängerungen und Optionen | |
| Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen | Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja |
| Verwendung von EU-Mitteln | Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein |
| Zusätzliche Informationen | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Zuschlagskriterien | |
| Informationen über die Anwendbarkeit von EED | EED anwendbar: Nein |
| Elektronischer Katalog | Elektronischer Katalog: Nein |
| Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge | Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein |



