Bekanntmachung
Generalplanung Flugbetriebsflächen F2 EB-2026-0006
| Vertragspartei und Dienstleister | |
| Beschaffer | Offizielle Bezeichnung: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Identifikationsnummer: DE223892319 Internet-Adresse (URL): https://ber.berlin-airport.de/de.html Postanschrift: Am Harder 1 Postleitzahl / Ort: 12529 Schönefeld NUTS-3-Code: DE406 Land: Deutschland Kontaktstelle: https://vergabekooperation.berlin/NetServer E-Mail: einkauf@berlin-airport.de Telefon: +49 306091-70642 Fax: +49 306091-70641 Art des öffentlichen Auftraggebers: Öffentliches Unternehmen Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung |
| Federführendes Mitglied: Ja Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein |
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| Verfahren | |
| Zweck | |
| Rechtsgrundlage | Richtlinie 2014/24/EU |
| Beschreibung | Interne Kennung: EB-2026-0006 Titel: Generalplanung Flugbetriebsflächen F2 Beschreibung: Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen für die Planung und Realisierung von Flugbetriebsflächen der Rollbahn K4, Flugbetriebsflächen zum Anschluss an das zukünftige Vorfeld des Regierungsflughafens und die Rollbahnanschlüsse H1 und H2 an der Rollbahn G sowie die Rollbahn G und K6. Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH beabsichtigt einen Generalplanervertrag für Architekten- und Ingenieurleistungen als Stufenvertrag in Anlehnung an die HOAI 2021 zu vergeben. Die Leistungen der Leistungsbilder umfassen dabei sowohl Grundleistungen, besondere Leistungen als auch zusätzliche Planungsleistungen. Art des Auftrags: Dienstleistungen |
| Umfang der Auftragsvergabe | |
| Hauptklassifizierung (CPV-Code) | |
| CPV-Code Hauptteil: 71320000-7 | |
| Weitere CPV-Code Hauptteile: 71322200-3 Weitere CPV-Code Hauptteile: 71322500-6 Weitere CPV-Code Hauptteile: 71327000-6 |
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| Ort, an dem die Beschaffung für das gesamte Verfahren stattfinden soll | Postanschrift: Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH Postleitzahl / Ort: 12529 Schönefeld NUTS-3-Code: DE406 Land: Deutschland |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Grundlage für den Ausschluss | Bekanntmachung |
| Ausschlussgründe |
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren Beschreibung: Erklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung Beschreibung: Erklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 oder 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Bildung krimineller Vereinigungen Beschreibung: Erklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen Beschreibung: Erklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Erklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung Beschreibung: Erklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Betrug oder Subventionsbetrug Beschreibung: Erklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung Beschreibung: Erklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Zahlungsunfähigkeit Beschreibung: Erklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Erklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Insolvenz Beschreibung: Erklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens Beschreibung: Erklärung,, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Interessenkonflikt Beschreibung: Erklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung Beschreibung: Erklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Schwere Verfehlung Beschreibung: Erklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags Beschreibung: Erklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Erklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen Beschreibung: Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde und insofern nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit Beschreibung: Erklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben Beschreibung: Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt wurde und insofern nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen Beschreibung: Erklärung, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB, vgl. Formblatt Eigenerklärung §§ 123, 124 / Datenschutz_VgV Grund: Rein nationale Ausschlussgründe Beschreibung: Die nachstehenden Angaben /Erklärungen /Nachweise sind von den Bewerbern/Bietern (der Begriff Bewerber/Bieter wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften (BewGe)/Bietergemeinschaften (BieGe) verwendet)bzw. von jedem Mitglied der BieGe /BewGe/etwaigen Dritten (Eignungsleihe) sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU) vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen /Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, hat der Bieter auf Verlangen weitere Nachweise vorzulegen. 1) Bezeichnung des Bewerberunternehmens / Bieterunternehmens mit Firma und Anschrift sowie Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-mail und Telefonnummer 2) Eigenerklärungen gem. §§ 123, 124 GWB sowie § 21 SchwarzArbG, § 21 AEntG, § 98 c AufenthG, §§ 22 LkSG§ und 14 Abs. 1 des Bundestariftreuegesetzes (BTTG). Eigenerklärungen gemäß § 19 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m., § 21 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) sowie Erklärung zum vertraulichen Umgang mit sämtlichen Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen sowie sämtlichen zugänglich werdenden Betriebsdaten, Unterlagen und sonstigen Informationen ('Vertrauliche Informationen'). Der AG stellt hierzu ein Formblatt "Formblatt Eigenerklärung §§ 123 124 GWB_Datenschutz und Vertraulichkeit_VgV" zur Verfügung. 3) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833 /2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022 /576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. Der AG stellt hierzu das Formblatt 'Eigenerklärung zum Artikel 5K der Verordnung EU Nr. 833_2014_VgV' zur Verfügung. 4) Sofern eine Bewerbung als BewGe /BieGe erfolgt, ist mit dem Teilnahmeantrag /Angebot eine von allen Mitgliedern der BewGe /BieGe ausgefüllte Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische Haftung im Zuschlagsfall, die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGe /BieGe, ein bevollmächtigter Vertreter ergibt. BewGe /BieGe haben eine Erklärung folgenden Inhalts abzugeben: Sämtliche Mitglieder der BewGe /BieGe bzw. der Vertreter der BewGe /BieGe haben /hat darzulegen, dass die Bildung keinen Verstoß gegen § 1 GWB darstellt. Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der BewGe /BieGe bzw. dem Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe zu bewerben. Der AG stellt hierzu ein Formblatt "Bewerber-_Bietergemeinschaftserklaerung_VgV" zur Verfügung. Es kann auf Anlagen verwiesen werden. 5) Der Bewerber /Bieter kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen (Dritter /Nachunternehmer) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber / Bieter diese Dritten in seinem Teilnahmeantrag /Angebot zu benennen und die unter Eignung zur Berufsausübung dieser Bekanntmachung genannten Angaben /Erklärungen / Nachweise auch für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen, indem er sich auf dessen Fähigkeiten beruft. Mit dem Teilnahmeantrag /Angebot ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der Leistungen zur Verfügung steht. Der AG stellt hierzu ein Formblatt Erklärung zum Einsatz Nachunternehmers "Verpflichtungserklärung Dritte_Eignungsleihe_VgV" zur Verfügung. 6) Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu verlangen. Werden die o.g. Erklärungen nicht eingereicht, kann ein Ausschluss des Teilnahmeantrages /Angebotes wegen fehlender Eignung erfolgen. |
| Grenzübergreifende Rechtsvorschriften | |
| Einzelheiten zum Verfahrenstyp | |
| Verfahrensart | Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: 1) Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW) begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben - *KEIN ANGEBOT*. Erst eine erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. -bewertung durch den AG führt zur Versendung der Vergabeunterlagen 2) Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform unter Angabe der Bezeichnung der Maßnahme u. des Aktenzeichens EB-2026-0006 zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis zum 18.06.2026, 11:00 Uhr, an die bezeichnete Stelle unter Nutzung der Funktionalität der Vergabeplattform eingegangen sind. Mündliche o. verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von Bewerbern zum TNW sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das Vergabeverfahren betreffen, auf der Internetseite veröffentlichen: https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp. Der AG empfiehlt daher allen Bewerbern, täglich den vorbenannten Link zum Abruf von aktuellen Informationen u. Klarstellungen des AG sowie Antworten von Bewerberanfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die Bewerber sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare verwenden, ausfüllen u. durch die geforderten Angaben, Erklärungen u. Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. 3) Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/BewGe der Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu. 4) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird u. der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert wiedergegeben wird. 5) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das Vergabeverfahren aufzuheben. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das Vergabeverfahren aufzuheben. |
| Beschaffungsinformationen (allgemein) | |
| Vergabeverfahren | |
| Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...) | |
| Bedingungen der Auktion | Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein |
| Auftragsvergabeverfahren | Rahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung |
| Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Quelle der Auswahlkriterien | Bekanntmachung |
| Eignungskriterien |
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung Beschreibung: Mindestanforderungen Technischen Ausstattung: Im Zuge der Leistungserbringung sind alle gängigen MS-Office-Formate zu bearbeiten. Der AG nutzt das AVA-Programm "ORCA AVA" mit der zugehörigen GAEB- Schnittstelle und die CAD-Systeme auf "Microstation-Basis". Der Bewerber ist technisch in der Lage, die genannten Programme, Systeme und Dateiformate für die Leistungserbringung zu nutzen und mit diesen zu arbeiten. Der Nachweis (Mindeststandard) erfolgt in Form einer Eigenerklärung. Für die geforderten Eigenerklärungen stellt der Auftraggeber das Formblatt Projektbezogene Eignung zur Verfügung, welches von den Bewerbern genutzt werden soll. Referenzen zu bestimmten Arbeiten Beschreibung: Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die eingereichten Referenzen als Mindestanforderung folgende Voraussetzungen erfüllen: Eine Referenz der Art: Planung von Flugbetriebsflächen mit den Leistungsbildern Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerke der Lph 2, 3 und 5, Umfang der Leistungen: Honorar ≥ 500.000 EUR netto der vorgenannten Leistungsphasen, Abschluss der Lph. 5 innerhalb eines Zeitraums von 8 Jahren, rückwärts berechnet vom Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge. Eine Referenz der Art: Planung der Technischen Ausrüstung von Flugbetriebsflächen der Lph. 2, 3 und 5, Umfang der Leistungen: Honorar ≥ 250.000 EUR netto der vorgenannten Leistungsphasen, Abschluss der Lph. 5 innerhalb eines Zeitraums von 8 Jahren, rückwärts berechnet vom Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge. Eine Referenz der Art: Überwachung der Errichtung von Flugbetriebsflächen mit den Leistungsbildern Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke und technische Ausrüstung der Lph 8, Umfang der Leistungen: anrechenbare Kosten der Bauleistung ≥ 10.000.000 EUR netto, Abschluss der Lph. 5 innerhalb eines Zeitraums von 8 Jahren, rückwärts berechnet vom Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge. Für die geforderten Referenzangaben stellt der Auftraggeber das Formblatt Projektbezogene Eignung zur Verfügung, welches von den Bewerbern genutzt werden soll. Durchschnittliche jährliche Belegschaft Beschreibung: Mindestanforderungen Personelle Ausstattung Erklärung zum Mitarbeiterstand: Beschäftigung von jahresdurchschnittlich jeweils mind. 7 Mitarbeitern in den Jahren 2023, 2024, 2025 mit einem Qualifikationsniveau ≥ DQR-Level 6 auf dem Gebiet des Bau-, Ingenieurwesens oder der Architektur und Berufserfahrung in der Objektplanung von Flugbetriebsflächen an Verkehrsflughäfen, welche zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbare Leistungen erbringen/erbracht haben. Für die geforderten Eigenerklärungen stellt der Auftraggeber das Formblatt Projektbezogene Eignung zur Verfügung, welches von den Bewerbern genutzt werden soll. Der Auftraggeber behält sich vor, die Qualifikationsnachweise der aktuell beschäftigten Mitarbeitenden abzufordern. Durchschnittlicher Jahresumsatz Beschreibung: Als "Mindestanforderung" für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt ein durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz (netto) von 1.000.000 Euro des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025). Für die geforderten Eigenerklärungen stellt der Auftraggeber das Formblatt Projektbezogene Eignung zur Verfügung, welches von den Bewerbern genutzt werden soll. |
| Vorgehen zur Teilnehmerauswahl | Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Nein Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3 |
| Zuschlag auf das Erstangebot | Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor: Ja |
| Weitere Bedingungen zur Qualifizierung | Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach folgendem Procedere: 1. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien (insb. form- und fristgerechte Übermittlung und Einreichung, §§ 56 Abs. 1, 57 VgV). 2. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise und Entscheidung über etwaige Nachforderungen gemäß § 56 Abs. 2 ff. VgV. 3. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen von Ausschlussgründen (§§ 123, 124 GWB und Erfüllung von Mindestanforderungen an die Eignung). 4. Prüfung der Eignung des Unternehmens gemessen an der zu vergebenden Leistung anhand der vom Unternehmen eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise. |
| Vorbehaltene Auftragsvergabe | Die Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein |
| Nebenangebote | Nebenangebote sind zulässig: Nein |
| Regelmäßig wiederkehrende Leistungen | |
| Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Ja |
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| Anforderungen für die Ausführung des Auftrags | |
| Reservierte Vertragsdurchführung | Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein |
| Leistungsbedingungen | Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: a) Das durch den AN einzusetzende Personal muss vor Leistungsbeginn die Sicherheits- und Zuverlässigkeitsüberprüfungen (gemäß § 7 LuftSiG) erfolgreich bestanden haben. b) Alle eingesetzten AN-Mitarbeiter müssen die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. |
| eRechnung | Elektronische Rechnungsstellung: Ja |
| Anforderungen | Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot |
| Verfahren nach der Vergabe | Aufträge werden elektronisch erteilt: Ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: Ja |
| Organisation, die Angebote entgegennimmt | oben genannte Kontaktstelle |
| Informationen zur Einreichung | |
| Fristen | |
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Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 29.06.2026 11:00 Uhr |
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| Sprachen der Einreichung | Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU |
| Öffnung der Angebote | |
| -ENTFÄLLT- | |
| Einreichungsmethode | Elektronische Einreichung zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp |
| Auftragsunterlagen | Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19e49b01073-48760afe492cfe34
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU |
| Ad-hoc-Kommunikationskanal | |
| Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt | oben genannte Kontaktstelle |
| Überprüfung | |
| Fristen für Nachprüfungsverfahren | Informationen über die Überprüfungsfristen: Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich insbesondere aus § 160 Abs. 3 GWB. Nach § 160 Abs. 3 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Zudem wird hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen auf die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB hingewiesen. Die FBB geht davon aus, dass die im Rahmen der Gesamtmaßnahme durchgeführten Vergabeverfahren aufgrund der Gesamtstruktur der Gesamtmaßnahme, insbesondere der Finanzierung, Steuerung und Einbindung des Bundes, vergaberechtlich dem Bund zuzurechnen sind. Vor diesem Hintergrund wird davon ausgegangen, dass für etwaige Nachprüfungsverfahren die Zuständigkeit der Vergabekammer des Bundes gemäß § 156 Abs. 1 GWB in Verbindung mit § 159 Abs. 1 GWB eröffnet ist. Diese Einschätzung beruht auf einer Gesamtbetrachtung der projektbezogenen Umstände und stellt keine präjudizielle Festlegung dar. Maßgeblich bleibt die gesetzliche Zuständigkeitsregelung nach den §§ 156, 159 GWB. |
| Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren | Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes Identifikationsnummer: t:03318661719 Internet-Adresse (URL): https://www.bundeskartellamt.de/DE/Vergaberecht/vergaberecht_node.html#doc55656bodyText1 Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16 Postleitzahl / Ort: 53113 Bonn NUTS-3-Code: DE404 Land: Deutschland E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de Telefon: +49 22894990 Fax.: +49 2289499163 |
| Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt | |
| Schlichtungsstelle | |
| Beschaffungsinformationen (speziell) | |
| Vergabeverfahren | |
| Beschreibung der Beschaffung | Beschreibung: Der auszuschreibende Generalplanervertrag soll in folgende Auftragsstufen gegliedert sein: Beauftragungsstufe 1, mit Zuschlag fest beauftragt: Leistungsphasen 1 bis 4 der nachfolgenden Leistungsbilder und besonderen Leistungen: • Objektplanung: Verkehrsanlagen • Fachplanung: Ingenieurbauwerke • Fachplanung: Tragwerksplanung • Fachplanung: Technische Ausrüstung mit der Anlagengruppe: - nutzungsspezifische Anlagen Beauftragungsstufe 2: Leistungsphase 5 bis 7 der nachfolgenden Leistungsbilder und besonderen Leistungen: • Objektplanung: Verkehrsanlagen • Fachplanung: Ingenieurbauwerke • Fachplanung: Tragwerksplanung • Fachplanung: Technische Ausrüstung mit der Anlagengruppe: - nutzungsspezifische Anlagen Beauftragungsstufe 3: Leistungsphase 8 und 9 der nachfolgenden Leistungsbilder und besonderen Leistungen: • Objektplanung: Verkehrsanlagen • Fachplanung: Ingenieurbauwerke • Fachplanung: Tragwerksplanung • Fachplanung: Technische Ausrüstung mit der Anlagengruppe: - nutzungsspezifische Anlagen Die Leistung umfasst Bedarfspositionen: Beratende / Gutachterliche Leistungen Leistungen der Fremdüberwachung - Kontrollprüfungen für den Erd-, Asphalt- und Betonbau, Folienverlegung |
| Umfang der Auftragsvergabe | Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein |
| Art der Auftragsvergabe | Art der strategischen Beschaffung: |
| Erfüllungsort | |
| Geschätzte Laufzeit | Laufzeit in Monaten: 84 |
| Verlängerungen und Optionen | Beschreibung der Optionen: Option 1, Beauftragungsstufe 2: Leistungsphase 5 bis 7 der nachfolgenden Leistungsbilder und besonderen Leistungen: • Objektplanung: Verkehrsanlagen Fachplanung: Ingenieurbauwerke • Fachplanung: Tragwerksplanung • Fachplanung: Technische Ausrüstung mit der Anlagengruppe: - nutzungsspezifische Anlagen Option 2, Beauftragungsstufe 3: Leistungsphase 8 und 9 der nachfolgenden Leistungsbilder und besonderen Leistungen: • Objektplanung: Verkehrsanlagen • Fachplanung: Ingenieurbauwerke • Fachplanung: Tragwerksplanung • Fachplanung: Technische Ausrüstung mit der Anlagengruppe: - nutzungsspezifische Anlagen Option 3, Bedarfspositionen: - Beratende / Gutachterliche Leistungen - Leistungen der Fremdüberwachung - Kontrollprüfungen für den Erd-, Asphalt- und Betonbau, Folienverlegung |
| Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen | Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Nein |
| Verwendung von EU-Mitteln | Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: Die zu beschaffenden Leistungen betreffen Anlagen, die sich nach der Fertigstellung/während der Bauzeit innerhalb des Sicherheitsbereichs nach LuftSiG befinden. Zur Abwehr von Gefahren für die Sicherheit des Flughafenbetriebs werden daher die Vergabeunterlagen (VU) nur den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerbern zur Verfügung gestellt. Der AG wird die VU erst mit der "Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes" zur Verfügung stellen. |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Zuschlagskriterien | Qualitätskriterium Konzept der Leistungserbringung, Beschreibung: - Darstellung der Projektorganisation mit einem Organigramm zum Personalkonzept und - Personaleinsatzplan mit Bezug zu Pro-jektphasen / Projektlaufzeit - Beschreibung der konzeptionellen Herange-hensweise an die Projektphasen und Erläute-rung der Integration der Fachplanung in die Gesamtplanung, Gewichtung: 10,00 Qualifikation und Erfahrung des Projektteams, Beschreibung: - Gesamtprojektleitung - Fachplanung Entwässerung von Flugbetriebsflächen - Fachplanung Technische Ausrüstung von Flugbetriebsflächen, Gewichtung: 20,00 Preis, Beschreibung: Gesamthonorar einschl. Optionen und Bedarfspositionen, Gewichtung: 70,00 |
| Elektronischer Katalog | Elektronischer Katalog: Nein |
| Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge | Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein |



